Immobilien & Wohnen · DEUTSCHLAND

Immobilienkaufvertrag prüfen

Ein Immobilienkaufvertrag verbindet einen hohen Kaufpreis mit zahlreichen Bedingungen. Vor der Beurkundung sollten Objekt, Zahlung und Übergabe nachvollziehbar geregelt sein. Wir organisieren eine Prüfung aus Ihrer ausdrücklich vereinbarten Käufer- oder Verkäuferposition und koordinieren konkrete Fragen oder Änderungswünsche zum vollständigen Entwurf.

Leistungserbringer, Umfang und Honorar vor Beginn geklärt.

Fristen beachten. Nennen Sie Notartermin und vorhandene Bindungen frühzeitig. Finanzierung, technische Prüfung und Vertragsprüfung müssen zeitlich zusammenpassen. Die Website-Anfrage ersetzt keine notarielle Beurkundung oder gesonderte Finanzierungsentscheidung.

01

Kaufbedingungen verstehen

Objekt, Belastungen und Zahlungsmechanismus werden auf Ihren geplanten Erwerb oder Verkauf bezogen.

02

Risiken priorisieren

Übergabe, Haftung und offene Unterlagen werden in einer verständlichen Liste erfasst.

03

Notartermin vorbereiten

Konkrete Rückfragen und vereinbarte Änderungen werden vor dem Abschluss abgestimmt.

Was die Unterstützung umfasst

Objekt und Unterlagen prüfen

Grundbuchbezug, Zubehör und vorhandene Rechte werden mit dem Vertrag abgeglichen. Bei Eigentumswohnungen können Teilungserklärung und Gemeinschaftsunterlagen zusätzlich entscheidend sein.

Zahlung und Übergang erfassen

Fälligkeit, Sicherung, Besitzübergang und laufende Kosten müssen zusammenpassen. Ein gewünschter Einzugstermin ist nicht ohne Weiteres mit Eigentumsübergang oder Kaufpreisfälligkeit identisch.

Haftung und Abwicklung einordnen

Bekannte Mängel, vereinbarte Eigenschaften und offene Verpflichtungen werden betrachtet. Technische Begutachtung, Bewertung und Steuerberatung werden als eigene Aufgaben abgegrenzt.

Typische Situationen

Eigentumswohnung kaufen

Vertrag und WEG-Unterlagen müssen miteinander verbunden werden. Beschlüsse oder offene Maßnahmen können zusätzlich zur reinen Vertragsprüfung relevant sein.

Vermietete Immobilie erwerben

Bestehende Mietverhältnisse und deren Unterlagen beeinflussen die Planung. Der Kaufvertrag wird nicht als automatische Möglichkeit zum sofortigen Einzug dargestellt.

Verkauf mit späterer Übergabe

Zahlung und weitere Nutzung sollen zeitlich abgestimmt werden. Kosten, Risiko und Rückgabe werden im Entwurf konkret betrachtet.

Worauf es fachlich ankommt

Redaktioneller Quellenstand: 02.10.2026. Die Grundlagen ersetzen keine Prüfung Ihrer konkreten Situation.

So gehen wir vor

  1. 01

    Position und Termin nennen

    Teilen Sie Käufer- oder Verkäuferrolle sowie den geplanten Abschluss mit.

  2. 02

    Umfang festlegen

    Vertrag, Objektunterlagen und zusätzliche Fachfragen werden abgegrenzt.

  3. 03

    Entwurf erläutern

    Bedingungen, Risiken und konkrete Rückfragen werden nachvollziehbar beschrieben.

  4. 04

    Abschluss abstimmen

    Änderungen und offene Entscheidungen werden vor der Beurkundung koordiniert.

Diese Unterlagen helfen beim Einstieg

  • Vollständiger notarieller Entwurf mit Anlagen
  • Grundbuch- und Objektunterlagen im verfügbaren Umfang
  • Bei Wohnungseigentum: Teilungserklärung und relevante WEG-Unterlagen
  • Mietunterlagen, bekannte Mängel und schriftliche Zusagen
  • Notartermin, Finanzierungsvorgaben und gewünschte Übergabe

Beginnen Sie mit einer kurzen Beschreibung. Senden Sie im Erstkontakt keine Passwörter, vollständigen Akten oder ungeschützten sensiblen Dokumente. Den passenden Übertragungsweg stimmen wir anschließend ab.

Leistungsumfang und Honorar

Objektart, Anlagen und besondere Vertragsbedingungen bestimmen den Aufwand. Notar, Grundbuch, Gutachten und Steuerberatung haben eigene Kosten und Zuständigkeiten. Eine rechtliche Prüfung enthält keine bautechnische Zustandsbewertung oder Finanzierungszusage. Weitere Verhandlung und Abwicklung werden gesondert vereinbart.

Juristische und steuerberatende Tätigkeiten setzen entsprechend befugte Fachleute voraus. Vor der Beauftragung werden Zuständigkeit und Leistungserbringer benannt. Die erste Anfrage ist noch keine Mandatsübernahme.

Wie wir Leistungen und Vergütung abstimmen

Häufige Fragen

Ersetzt die Prüfung den Notar?

Nein. Vorbereitung und notarielle Beurkundung sind verschiedene Aufgaben. Der Vertrag wird im vorgesehenen notariellen Ablauf abgeschlossen.

Prüfen Sie den baulichen Zustand?

Eine technische Untersuchung benötigt geeignete Fachleute und einen eigenen Auftrag. Rechtliche Textprüfung ersetzt keine Besichtigung oder Begutachtung.

Sind WEG-Unterlagen wichtig?

Bei einer Eigentumswohnung können Teilungserklärung, Beschlüsse und Abrechnungen entscheidend sein. Der gewünschte Umfang wird ausdrücklich festgelegt.

Was gilt bei einer vermieteten Immobilie?

Mietverhältnisse und Unterlagen müssen konkret betrachtet werden. Ein Kauf bedeutet nicht automatisch freie Verfügung über die Nutzung.

Kann der Entwurf geändert werden?

Änderungswünsche können vorbereitet werden. Zustimmung der anderen Seite und Umsetzung im notariellen Text müssen gesondert abgestimmt werden.

Ist die spätere Abwicklung enthalten?

Nur wenn vereinbart. Fälligkeit, Übergabe und weitere Kommunikation können einen zusätzlichen Begleitungsauftrag benötigen.

Passende weitere Leistungen

Alle Themen: Immobilien- und Baurecht

DER NÄCHSTE SCHRITT

Beginnen wir mit Ihrer Situation.

Was ist passiert, welches Ergebnis wünschen Sie und steht eine Frist an?
Wir klären den passenden Leistungsumfang vor Ihrer Entscheidung.

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