YUDEY DEUTSCHLAND
Verträge und B2B
Verhandlungen, Leistungsumfang und Haftung für Unternehmen.
Verträge für Unternehmen prüfen
Ein Vertrag sollte Ihr Geschäft verständlich abbilden und Risiken beherrschbar machen.
Mehr erfahren UnternehmenAGB für Unternehmen erstellen
Allgemeine Geschäftsbedingungen sollen Ihr wiederkehrendes Geschäft verständlich regeln.
Mehr erfahren UnternehmenDienstleistungsvertrag erstellen
Ein Dienstleistungsvertrag soll beschreiben, welche Tätigkeit vereinbart ist und wie die Zusammenarbeit funktioniert.
Mehr erfahren UnternehmenGeheimhaltungsvereinbarung erstellen
Vor einer Kooperation oder einem Projekt möchten Sie vertrauliche Informationen geschützt austauschen.
Mehr erfahren UnternehmenWerkvertrag gestalten
Ihr Projekt soll ein bestimmtes Ergebnis liefern, aber Leistung und Abnahme sind noch unklar.
Mehr erfahren UnternehmenLiefervertrag prüfen
Ein neuer Liefervertrag bindet Mengen und Termine, aber Risiken bei Verzögerung oder fehlerhafter Ware sind unklar.
Mehr erfahren UnternehmenKooperationsvertrag gestalten
Zwei Unternehmen wollen gemeinsam ein Angebot entwickeln oder Kunden betreuen.
Mehr erfahren UnternehmenRahmenvertrag gestalten
Wiederkehrende Aufträge sollen nicht jedes Mal vollständig neu verhandelt werden.
Mehr erfahren UnternehmenVertriebsvertrag prüfen
Sie möchten Produkte über einen Vertriebspartner verkaufen oder selbst einen Vertriebsvertrag unterschreiben.
Mehr erfahren UnternehmenHandelsvertretervertrag gestalten
Ihr Unternehmen möchte einen selbstständigen Handelsvertreter einsetzen oder Sie verhandeln als Handelsvertreter über einen neuen Auftrag.
Mehr erfahren UnternehmenLizenzvertrag prüfen
Sie möchten Inhalte, Software oder eine Marke nutzen und haben einen Lizenzvertrag erhalten.
Mehr erfahren UnternehmenFranchisevertrag prüfen
Sie möchten in ein Franchisesystem einsteigen oder einen bestehenden Vertrag verlängern.
Mehr erfahren UnternehmenAgenturvertrag erstellen
Sie beauftragen eine Marketing-, Kreativ- oder Digitalagentur.
Mehr erfahren UnternehmenBeratervertrag gestalten
Sie beauftragen eine externe Beratung oder bieten Beratungsleistungen an.
Mehr erfahren UnternehmenMietvertrag für Geschäftsräume prüfen
Ihr Unternehmen möchte neue Geschäftsräume anmieten.
Mehr erfahren UnternehmenVertragsverhandlung begleiten
Ein Vertragsentwurf liegt vor, aber entscheidende Punkte sind noch offen.
Mehr erfahren UnternehmenVertragskündigung für Unternehmen prüfen
Ihr Unternehmen möchte eine laufende Zusammenarbeit beenden.
Mehr erfahren UnternehmenVertragsstrafe prüfen lassen
Ein Geschäftspartner fordert eine Vertragsstrafe oder verlangt eine entsprechende Klausel.
Mehr erfahren UnternehmenHaftungsklauseln überarbeiten
Ihre Haftungsregelung soll zu Leistung und Geschäftsrisiko passen.
Mehr erfahren UnternehmenVertragsmanagement einrichten
Verträge liegen an verschiedenen Orten und Zuständigkeiten sind unklar.
Mehr erfahrenIHR ANLIEGEN
Welche Frage steht bei Ihnen an?
Die Themen zeigen mögliche Prüfungsfelder. Konkreter Umfang und zuständige Fachperson werden vor einem Auftrag vereinbart.
- 01Leistung ansehen
Verträge für Unternehmen prüfen
Haftungsbegrenzung und tatsächliches Geschäftsrisiko · AGB oder ausgehandelte Vertragsklausel
- 02Leistung ansehen
Dienstleistungsvertrag erstellen
Abgrenzung von Dienst- und Werkleistung · Mitwirkung des Auftraggebers
- 03Leistung ansehen
Werkvertrag gestalten
Abnahmekriterien für ein Projektergebnis · Änderungswünsche und Nachtragsprozess
- 04Leistung ansehen
Liefervertrag prüfen
Liefertermine und Verzögerungen · Gefahrübergang beim Warenversand
- 05Leistung ansehen
AGB für Unternehmen erstellen
Einbeziehung in den Vertragsabschluss · B2B- und B2C-Verwendung trennen
- 06Leistung ansehen
Kooperationsvertrag gestalten
Beiträge und Verantwortlichkeit der Partner · Nutzung gemeinsamer Arbeitsergebnisse
- 07Leistung ansehen
Vertriebsvertrag prüfen
Exklusives Vertriebsgebiet · Mindestabnahme und Umsatzziele
- 08Leistung ansehen
Handelsvertretervertrag gestalten
Provision und Abrechnung · Ausgleichsanspruch bei Vertragsende
- 09Leistung ansehen
Lizenzvertrag prüfen
Räumliche und zeitliche Nutzungsrechte · Unterlizenzierung an verbundene Unternehmen
- 10Leistung ansehen
Geheimhaltungsvereinbarung erstellen
Vertrauliche Informationen eindeutig definieren · Ausnahmen für bekannte Informationen
- 11Leistung ansehen
Rahmenvertrag gestalten
Einzelabruf und verbindliche Mindestmenge · Rangfolge widersprüchlicher Vertragsunterlagen
- 12Leistung ansehen
Franchisevertrag prüfen
Gebühren und Unterstützung durch Franchisegeber · Gebietsschutz und Onlinevertrieb
- 13Leistung ansehen
Agenturvertrag erstellen
Freigaben für kreative Entwürfe · Rechte an Bild und Text
- 14Leistung ansehen
Beratervertrag gestalten
Erwartetes Beratungsergebnis beschreiben · Unabhängigkeit und Interessenkonflikte
- 15Leistung ansehen
Mietvertrag für Geschäftsräume prüfen
Nebenkostenkatalog für Gewerberäume · Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption
- 16Leistung ansehen
Vertragsverhandlung begleiten
Nicht verhandelbare Kernpunkte priorisieren · Redline und Änderungsfassung abstimmen
- 17Leistung ansehen
Vertragskündigung für Unternehmen prüfen
Ordentliche oder außerordentliche Kündigung · Form und Zugang der Kündigung
- 18Leistung ansehen
Vertragsstrafe prüfen lassen
Angemessenheit der Vertragsstrafe · Verschulden und Auslöseereignis
- 19Leistung ansehen
Haftungsklauseln überarbeiten
Höchstbetrag und versicherbares Risiko · Haftung bei Verletzung wesentlicher Pflichten
- 20Leistung ansehen
Vertragsmanagement einrichten
Laufzeiten und Kündigungstermine erfassen · Freigaben und Zeichnungsberechtigung
SO ARBEITEN WIR
Klarer Ablauf.
Von Anfang an.
Ein verständlicher Auftrag verbindet Ihr Anliegen mit dem richtigen Fachbeitrag und einem konkreten Ergebnis.
Anliegen beschreiben
Sie nennen Situation, Ziel und bekannte Fristen. Sensible Unterlagen stimmen wir anschließend ab.
Umfang vereinbaren
Leistungserbringer, Ergebnis und Honorar werden vor Beginn konkret benannt.
Fundiert entscheiden
Die vereinbarte Einordnung macht nächste Schritte nachvollziehbar. Weitere Begleitung wird separat abgestimmt.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Beginnen wir mit Ihrer Situation.
Was ist passiert, welches Ergebnis wünschen Sie und steht eine Frist an?
Wir klären den passenden Leistungsumfang vor Ihrer Entscheidung.
Wissen für Ihre nächste Entscheidung
Haftungsbegrenzung und tatsächliches Geschäftsrisiko
Eine Haftungsbegrenzung soll zum tatsächlichen Geschäftsrisiko passen. Betrag, erfasste Schäden und rechtliche Wirksamkeit werden gemeinsam mit Leistungsumfang und Versicherung geprüft.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAGB oder ausgehandelte Vertragsklausel
Ob eine Klausel als AGB oder individuell ausgehandelte Vereinbarung gilt, hängt von ihrer Entstehung ab. Unterschrift, Vertragsüberschrift und bloße Auswahlmöglichkeiten beantworten diese Frage nicht allein.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUnklare Leistungsbeschreibung vor Vertragsabschluss
Eine unklare Leistungsbeschreibung lässt Erwartungen, Preis und Verantwortung auseinanderlaufen. Vor Vertragsabschluss sollten Ergebnis, Tätigkeiten, Grenzen und benötigte Mitwirkung konkret feststehen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbgrenzung von Dienst- und Werkleistung
Die Abgrenzung zwischen Dienst- und Werkleistung beeinflusst Prüfung, Vergütung und Rechte bei Fehlern. Entscheidend ist die geschuldete Leistung, nicht allein der Titel des Vertrags.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMitwirkung des Auftraggebers
Mitwirkung des Auftraggebers braucht konkrete Aufgaben und Termine. Fehlende Daten, Zugänge oder Entscheidungen werden nachvollziehbar dokumentiert, bevor Folgen für Vergütung und Projektlaufzeit bewertet werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVergütung bei erweitertem Projektumfang
Ein erweiterter Projektumfang kann zusätzliche Vergütung auslösen. Zuerst wird geprüft, ob eine neue Leistung, bereits geschuldete Arbeit oder die Beseitigung eines Fehlers verlangt wird.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbnahmekriterien für ein Projektergebnis
Abnahmekriterien machen ein geschuldetes Projektergebnis überprüfbar. Vereinbarte Funktionen, Testverfahren und Mängeldokumentation müssen zum Werk und seinen gesetzlichen Abnahmeregeln passen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDÄnderungswünsche und Nachtragsprozess
Änderungswünsche im Werkprojekt brauchen einen nachvollziehbaren Nachtragsprozess. Wunsch, rechtliche Anordnungsbefugnis und einvernehmliche Erweiterung werden dabei nicht gleichgesetzt.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMängelansprüche nach der Abnahme
Nach der Abnahme können Mängelansprüche bestehen. Anspruch, Frist und weiteres Vorgehen richten sich nach Werk, konkreter Abweichung und den jeweils erforderlichen Voraussetzungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDLiefertermine und Verzögerungen
Liefertermine brauchen eine klare Bedeutung: Versand, Ankunft oder Bereitstellung können unterschiedliche Pflichten beschreiben. Bei Verzögerung werden Fälligkeit, Verzug und gewünschter Rechtsbehelf getrennt geprüft.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGefahrübergang beim Warenversand
Beim Warenversand bestimmt der Gefahrübergang, wer zufälligen Verlust oder zufällige Beschädigung trägt. Eigentum, Transportkosten und Haftung für eigenes Verschulden sind davon getrennte Fragen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEigentumsvorbehalt und Weiterverkauf
Eigentumsvorbehalt sichert den Verkäufer bis zur vereinbarten Zahlung. Ein geplanter Weiterverkauf braucht eine passende Erlaubnis und gegebenenfalls weitere konkret vereinbarte Sicherungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEinbeziehung in den Vertragsabschluss
AGB müssen wirksam in den Vertrag einbezogen werden. Hinweise, zugängliche Fassung und Zeitpunkt werden für den konkreten Abschlussweg sowie die Stellung der Vertragsparteien geprüft.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDB2B- und B2C-Verwendung trennen
AGB für Geschäftskunden und Verbraucher brauchen unterschiedliche rechtliche Prüfungen. Der tatsächliche Vertragszweck und die Leistung bestimmen die passende Fassung, nicht allein die Auswahl einer Kundengruppe.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUnwirksame Klauseln im laufenden Geschäft
Eine unwirksame AGB-Klausel kann laufende Abrechnungen und die tägliche Vertragsbearbeitung betreffen. Entscheidend ist, welche Regel wegfällt und welche Grundlage für den konkreten Vorgang danach gilt.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBeiträge und Verantwortlichkeit der Partner
Bei einer Kooperation müssen Beiträge, Entscheidungen und Verantwortung zusammenpassen. Eine Aufgabenverteilung im Innenverhältnis klärt jedoch nicht automatisch, wer gegenüber Kunden oder anderen Dritten haftet.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDNutzung gemeinsamer Arbeitsergebnisse
Gemeinsame Arbeit schafft nicht automatisch gleiche Nutzungsrechte für alle Partner. Vor Veröffentlichung oder Weiterverwendung werden vorhandene Rechte, neue Ergebnisse und die vorgesehene Nutzung getrennt zugeordnet.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDKündigung einer langfristigen Kooperation
Eine langfristige Kooperation endet durch einen rechtlich passenden und praktisch umsetzbaren Ablauf. Kündigungsgrund, Vertragsfristen und die Abwicklung gemeinsamer Aufgaben werden dabei getrennt geprüft.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDExklusives Vertriebsgebiet
Ein exklusives Vertriebsgebiet braucht klare Grenzen und eine kartellrechtlich passende Gestaltung. Exklusivität beantwortet nicht automatisch, welche Verkäufe anderer Händler oder des Herstellers ausgeschlossen werden dürfen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMindestabnahme und Umsatzziele
Mindestabnahme und Umsatzziele haben unterschiedliche wirtschaftliche und rechtliche Folgen. Vor einer Vereinbarung wird geklärt, ob eine bindende Kaufpflicht, ein Planwert oder eine Bedingung für Vorteile gemeint ist.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBeendigung und Kundendaten
Bei Vertragsende müssen Kundendaten nach Zweck und Berechtigung behandelt werden. Die wirtschaftliche Bedeutung des Kundenstamms begründet allein kein Recht, personenbezogene Daten beliebig zu behalten oder weiterzugeben.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDProvision und Abrechnung
Eine Provisionsabrechnung muss zeigen, welche Geschäfte erfasst und wie Beträge berechnet wurden. Anspruch, Entstehung, Fälligkeit und gesetzliche Auskunftsrechte des Handelsvertreters werden dabei gesondert geprüft.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAusgleichsanspruch bei Vertragsende
Ein Ausgleich nach Ende eines Handelsvertretervertrags ist weder eine automatische Abfindung noch immer ausgeschlossen. Voraussetzungen, Beendigungsgrund, Berechnung und die rechtzeitige Geltendmachung werden einzeln untersucht.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDWettbewerb während der Vertragslaufzeit
Wettbewerb während einer Handelsvertretung wird anhand tatsächlicher Produkte, Kunden und Verpflichtungen bewertet. Die laufende Interessenwahrung ist von einem gesonderten Wettbewerbsverbot nach Vertragsende zu unterscheiden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRäumliche und zeitliche Nutzungsrechte
Räumliche und zeitliche Nutzungsrechte müssen zum geplanten Einsatz passen. Bei digitalen Veröffentlichungen werden Zugriffsmöglichkeiten, Zielmärkte und tatsächliche Verwendung gemeinsam geprüft.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUnterlizenzierung an verbundene Unternehmen
Eine Konzernzugehörigkeit schafft nicht automatisch Nutzungsrechte für jede Gesellschaft. Unterlizenzierung und Übertragung einer Lizenz werden nach dem konkreten Schutzgegenstand und der vorhandenen Rechtekette unterschieden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVergütung nach Nutzungsumfang
Eine nutzungsabhängige Lizenzvergütung braucht eine messbare Grundlage. Zählweise, Berichte, Preisstufen und gesetzliche Vergütungsanforderungen werden auf den jeweiligen Schutzgegenstand abgestimmt.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVertrauliche Informationen eindeutig definieren
Eine Geheimhaltungsvereinbarung muss erkennen lassen, welche Informationen geschützt und wofür sie überlassen werden. Vertragliche Vertraulichkeit und gesetzlicher Schutz eines Geschäftsgeheimnisses werden dabei aufeinander abgestimmt.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAusnahmen für bekannte Informationen
Ausnahmen in einer Geheimhaltungsvereinbarung grenzen den geschützten Bestand nachvollziehbar ein. Vorbekannte, öffentliche oder unabhängig entwickelte Informationen werden dabei nach Inhalt, Zeitpunkt und Nachweis unterschieden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVertragsstrafe bei Geheimnisverstoß
Eine Vertragsstrafe bei Geheimnisverstoß muss den erfassten Verstoß und die Rechtsfolgen nachvollziehbar beschreiben. Höhe, Verschulden, Mehrfachfälle und das Verhältnis zu weiteren Ansprüchen werden gesondert geprüft.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEinzelabruf und verbindliche Mindestmenge
Ein Rahmenvertrag kann nur den Ablauf späterer Bestellungen festlegen oder bereits eine verbindliche Menge enthalten. Einzelabruf, Planmenge und Mindestabnahme werden deshalb ausdrücklich auseinandergehalten.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRangfolge widersprüchlicher Vertragsunterlagen
Widersprüchliche Vertragsunterlagen brauchen eine nachvollziehbare Rangfolge. Diese ordnet Vereinbarungen, ersetzt aber weder die Prüfung ihrer Einbeziehung noch den gesetzlichen Vorrang echter Individualabreden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDÄnderung von Preisen und Leistungen
Preis- und Leistungsänderungen brauchen eine tragfähige Vertragsgrundlage. Einvernehmliche Anpassung, vereinbartes Bestimmungsrecht und die bloße Ankündigung einer neuen Kondition werden getrennt behandelt.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGebühren und Unterstützung durch Franchisegeber
Franchisegebühren sollten mit den tatsächlich zugesagten Unterstützungsleistungen abgeglichen werden. Markenrechte, Schulung, Marketing und laufende Betreuung erhalten einen klaren Umfang und nachvollziehbare Abrechnungsregeln.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGebietsschutz und Onlinevertrieb
Gebietsschutz und Onlinevertrieb müssen im Franchisesystem gemeinsam geregelt werden. Standortschutz, gezielte Kundenansprache, unaufgeforderte Bestellungen und Qualitätsanforderungen haben unterschiedliche Bedeutungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAusstieg aus einem Franchisesystem
Der Ausstieg aus einem Franchisesystem betrifft Vertrag, Standort und Markenauftritt zugleich. Rechtliche Beendigung und praktische Abwicklung werden so geplant, dass offene Leistungen und fortgeltende Pflichten nachvollziehbar bleiben.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDFreigaben für kreative Entwürfe
Freigaben für kreative Entwürfe sollten Inhalt, Version und Rechtswirkung eindeutig festhalten. Gestalterische Zustimmung, rechtliche Veröffentlichungserlaubnis und eine mögliche werkvertragliche Abnahme sind unterschiedliche Entscheidungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRechte an Bild und Text
Bei Bild und Text zählen Rechteinhaber, erlaubte Nutzung und Herkunft des Materials. Eine bezahlte Rechnung oder vorhandene Datei ersetzt keine Prüfung, ob die geplante Veröffentlichung und Bearbeitung tatsächlich erlaubt sind.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbrechnung externer Produktionskosten
Externe Produktionskosten müssen nach Auftrag, Freigabe und Abrechnungsmodell zugeordnet werden. Agenturhonorar, eigene Fremdleistung und ein möglicher Aufwendungsersatz sind rechtlich und wirtschaftlich zu unterscheiden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDErwartetes Beratungsergebnis beschreiben
Ein Beratungsauftrag wird leichter steuerbar, wenn das erwartete Ergebnis als prüfbare Arbeitsleistung beschrieben wird. Eine Präsentation, eine Entscheidungsvorlage und ein garantierter Geschäftserfolg sind unterschiedliche Zusagen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUnabhängigkeit und Interessenkonflikte
Eine Empfehlung kann durch Beteiligungen, Provisionen oder andere Mandate beeinflusst werden. Im Beratungsvertrag sollten relevante Interessen und der Umgang mit ihnen nachvollziehbar geregelt sein.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDHaftung für Empfehlungen
Eine verlustreiche Entscheidung begründet nicht automatisch die Haftung eines Beraters. Maßgeblich sind Beratungsauftrag, fachliche Pflichtverletzung, Verantwortlichkeit und der dadurch verursachte Schaden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDNebenkostenkatalog für Gewerberäume
Bei Gewerberäumen entscheidet die wirksame Vereinbarung darüber, welche Nebenkosten der Mieter trägt. Ein genauer Katalog macht Positionen, Verteilung und Abrechnung vor Vertragsabschluss nachvollziehbar.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVertragslaufzeit und Verlängerungsoption
Eine feste Mietdauer und eine Verlängerungsoption schaffen Planungssicherheit, wenn Beginn, Ausübung und Ende eindeutig geregelt sind. Besonders wichtig sind Frist, Zugang und die aktuell geltenden Formanforderungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUmbauten und Rückbaupflichten
Umbauten an Geschäftsräumen brauchen eine klare Vereinbarung über Zustimmung, Kosten und spätere Rückgabe. Eine Erlaubnis zum Ausbau bedeutet nicht automatisch, dass die Einbauten bei Vertragsende bleiben dürfen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDNicht verhandelbare Kernpunkte priorisieren
Verhandlungen brauchen eine klare Reihenfolge: Welche Punkte gefährden das Geschäft, welche lassen sich austauschen und wer darf Zugeständnisse machen? Eine begründete Prioritätenliste hilft, widersprüchliche Zusagen zu vermeiden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRedline und Änderungsfassung abstimmen
Eine Redline zeigt Änderungen, ersetzt aber keine Einigung über ihren Inhalt. Für den Abschluss müssen Ausgangsversion, angenommene Änderungen, Anlagen und die verbindliche Endfassung eindeutig zusammenpassen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbschlussbedingungen schriftlich festhalten
Ein Verhandlungsergebnis sollte erkennen lassen, wann der Vertrag zustande kommt und welche Schritte noch offen sind. Zustimmung, Freigabe, Unterzeichnung und aufschiebende Bedingung haben unterschiedliche Wirkungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDOrdentliche oder außerordentliche Kündigung
Die ordentliche Kündigung und die Kündigung aus wichtigem Grund haben unterschiedliche Voraussetzungen. Vor einer Erklärung sind Vertragstyp, Laufzeit, Pflichtverletzung und notwendige vorbereitende Schritte zu prüfen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDForm und Zugang der Kündigung
Eine Kündigung muss die geltende Form erfüllen und dem richtigen Empfänger rechtzeitig zugehen. Das Absenden und die interne Freigabe sind dafür allein keine ausreichenden Nachweise.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDOffene Leistungspflichten nach Vertragsende
Nach Vertragsende können Vergütung, Rückgabe, Übergabe und Vertraulichkeit weiter relevant sein. Eine geordnete Abwicklung beginnt mit der Trennung entstandener Ansprüche von künftig entfallenden Leistungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAngemessenheit der Vertragsstrafe
Eine Vertragsstrafe soll Vertragstreue sichern, darf aber nicht ungeprüft aus einem Muster übernommen werden. Höhe, Auslöser, Vertragsgestaltung und die Stellung der Beteiligten bestimmen die rechtliche Bewertung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVerschulden und Auslöseereignis
Eine Vertragsstrafe setzt einen vertraglich und rechtlich tragfähigen Auslöser voraus. Ob Nichtleistung, Verzug oder ein Verstoß gegen eine Unterlassungspflicht vorliegt, muss anhand der konkreten Verpflichtung geprüft werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMehrfache Verstöße in einem Vertragsverhältnis
Mehrere Vorgänge bedeuten nicht automatisch mehrere Vertragsstrafen. Entscheidend sind die vereinbarte Zähleinheit, die einzelnen Pflichtverletzungen und die Grenzen des Strafmechanismus.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDHöchstbetrag und versicherbares Risiko
Eine Haftungsobergrenze und eine Versicherungssumme sind verschiedene Größen. Der Vertrag muss ein tragfähiges Haftungskonzept enthalten; der tatsächliche Versicherungsschutz ist daneben gesondert zu prüfen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDHaftung bei Verletzung wesentlicher Pflichten
Wer wesentliche Vertragspflichten verletzt, kann den Vertragszweck gefährden. Eine Haftungsregel muss diese Pflichten und die zulässigen Grenzen einer Beschränkung im konkreten Geschäftsmodell berücksichtigen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDHaftungsregelung in AGB
Eine Haftungsklausel in AGB muss zur Leistung und zum rechtlichen Anwendungsbereich passen. Gerade im B2B-Geschäft ist die Annahme falsch, dass jede Beschränkung durch Unternehmerzustimmung wirksam wird.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDLaufzeiten und Kündigungstermine erfassen
Ein Vertragsregister hilft nur, wenn Laufzeiten und Erklärungsfristen vollständig und richtig erfasst sind. Neben dem letzten Kündigungstag braucht das Unternehmen einen früheren Termin für die interne Entscheidung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDFreigaben und Zeichnungsberechtigung
Interne Freigabe und rechtliche Vertretungsbefugnis sind unterschiedliche Voraussetzungen. Ein verlässlicher Abschlussprozess prüft beide und dokumentiert, wer welchen Vertragsstand genehmigt und verbindlich erklärt hat.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVersionierung unterzeichneter Vertragsunterlagen
Die Vertragsakte muss den verbindlichen Stand von Entwürfen unterscheiden. Unterzeichnete Fassungen, Anlagen und spätere Änderungen sollten so gespeichert werden, dass Inhalt und zeitlicher Zusammenhang nachvollziehbar bleiben.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDB2B-Vertrag vorbereiten: Anlagen und Geschäftsziel zusammenstellen
Eine Vertragsprüfung beginnt mit dem geplanten Geschäft: Welche Leistung soll entstehen, welche Unterlagen beschreiben sie und wer darf verbindlich entscheiden? Ein geordnetes Paket macht Widersprüche zwischen Hauptvertrag, Angebot und Anlagen sichtbar.
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