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AGB für Unternehmen erstellen

Allgemeine Geschäftsbedingungen sollen Ihr wiederkehrendes Geschäft verständlich regeln. Dafür müssen sie zu Leistungen, Kunden und dem tatsächlichen Vertragsschluss passen. Wir erfassen Ihren B2B-Ablauf und koordinieren eine Gestaltung, die zentrale Vertragsfragen und die Verwendung der Bedingungen zusammen betrachtet.

Leistungserbringer, Umfang und Honorar vor Beginn geklärt.

Fristen beachten. Prüfen Sie AGB vor ihrer Einführung oder einer Änderung des Geschäftsmodells. Eine Veröffentlichung auf der Website allein beantwortet nicht automatisch alle Fragen zur Einbeziehung in einzelne Verträge.

01

Passende Bedingungen erhalten

Die vereinbarte Fassung berücksichtigt Ihre wiederkehrenden Leistungen und typischen Kundenverträge.

02

Abschlussprozess abgleichen

Angebot, Bestellung und Dokumente werden auf die vorgesehene Verwendung abgestimmt.

03

Grenzen erkennen

Haftung, Zahlungsregeln und Vertragsende werden mit ihren rechtlichen Einschränkungen erläutert.

Was die Unterstützung umfasst

Geschäftsmodell aufnehmen

Waren, Dienstleistungen und projektbezogene Ergebnisse benötigen unterschiedliche Regelungen. B2B- und Verbrauchergeschäfte werden klar unterschieden; gemischte Zielgruppen müssen ausdrücklich mitgeteilt werden.

Klauseln gestalten

Leistungsumfang, Mitwirkung, Zahlung, Änderungen und Haftung werden aufeinander abgestimmt. Einzelvereinbarungen und Anlagen dürfen den allgemeinen Bedingungen nicht unbemerkt widersprechen.

Verwendung vorbereiten

Wie Bedingungen in Angebote und Abschlüsse eingebunden werden, gehört zur Einordnung. Fremde Einkaufsbedingungen, internationale Verträge und Onlineshop-Verbraucherpflichten können zusätzlichen Prüfungsumfang erfordern.

Typische Situationen

Wiederkehrende Dienstleistungen

Leistungen werden monatlich angeboten. Laufzeit, Änderungen und Kündigung müssen zur tatsächlichen Abrechnung passen.

Projektgeschäft

Angebote enthalten individuelle Anlagen und Meilensteine. Die AGB werden als ergänzender Rahmen gestaltet und nicht als Ersatz für eine konkrete Leistungsbeschreibung.

Kunden verwenden eigene Bedingungen

Einkauf und Vertrieb stellen unterschiedliche Texte. Der Abschlussprozess und mögliche Widersprüche werden erfasst, bevor pauschal die Geltung eigener AGB behauptet wird.

Worauf es fachlich ankommt

Redaktioneller Quellenstand: 02.10.2026. Die Grundlagen ersetzen keine Prüfung Ihrer konkreten Situation.

So gehen wir vor

  1. 01

    Geschäftsablauf beschreiben

    Nennen Sie Leistungen, Kundenkreis und heutige Abschlusswege.

  2. 02

    Umfang vereinbaren

    B2B-Fassung, Anlagen und Hinweise zur Verwendung werden abgegrenzt.

  3. 03

    Entwurf besprechen

    Klauseln und offene geschäftliche Entscheidungen werden verständlich erläutert.

  4. 04

    Einführung vorbereiten

    Der vereinbarte Text wird mit dem Abschlussprozess und bestehenden Mustern abgestimmt.

Diese Unterlagen helfen beim Einstieg

  • Beschreibung von Leistungen und Zielkunden
  • Angebots-, Bestell- und Vertragsmuster
  • Vorhandene AGB und wichtige Kundenbedingungen
  • Abrechnungs-, Änderungs- und Kündigungsprozess
  • Gewünschte Haftungs-, Nutzungsrechts- und Zahlungsregelungen

Beginnen Sie mit einer kurzen Beschreibung. Senden Sie im Erstkontakt keine Passwörter, vollständigen Akten oder ungeschützten sensiblen Dokumente. Den passenden Übertragungsweg stimmen wir anschließend ab.

Leistungsumfang und Honorar

Geschäftsmodell, Zahl der Vertragsvarianten und internationale Bezüge bestimmen den Aufwand. Eine B2B-Fassung ist nicht automatisch für Verbraucher geeignet. Onlineshop-Pflichten, Übersetzungen und laufende Aktualisierung werden separat vereinbart. Die Vergütung enthält nur die ausdrücklich festgelegten Überarbeitungsrunden.

Juristische und steuerberatende Tätigkeiten setzen entsprechend befugte Fachleute voraus. Vor der Beauftragung werden Zuständigkeit und Leistungserbringer benannt. Die erste Anfrage ist noch keine Mandatsübernahme.

Wie wir Leistungen und Vergütung abstimmen

Häufige Fragen

Kann ich AGB eines Wettbewerbers übernehmen?

Ein fremder Text passt möglicherweise nicht zu Ihrem Ablauf und kann weitere Rechtsfragen auslösen. Grundlage ist Ihr eigenes Geschäftsmodell.

Sind AGB im B2B-Bereich immer frei gestaltbar?

Auch gegenüber Unternehmen bestehen rechtliche Grenzen. Kundenkreis, Vertragsart und einzelne Klauseln werden konkret geprüft.

Reicht ein Link im Footer?

Die wirksame Verwendung hängt vom Vertragsschluss und einschlägigen Anforderungen ab. Ein Website-Link allein beantwortet diese Frage nicht vollständig.

Was passiert bei widersprechenden Einkaufsbedingungen?

Beide Texte und der konkrete Abschlussablauf müssen geprüft werden. Die Geltung eigener Bedingungen lässt sich nicht pauschal behaupten.

Kann dieselbe Fassung für Privatkunden gelten?

Verbraucherbezüge benötigen eine entsprechende eigene Prüfung. Sie werden nicht stillschweigend in einen B2B-Auftrag eingeschlossen.

Gehören Datenschutztexte dazu?

Datenschutzinformation und AGB erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Eine Erstellung weiterer Website-Texte wird gesondert beauftragt.

Passende weitere Leistungen

Alle Themen: Verträge und B2B

DER NÄCHSTE SCHRITT

Beginnen wir mit Ihrer Situation.

Was ist passiert, welches Ergebnis wünschen Sie und steht eine Frist an?
Wir klären den passenden Leistungsumfang vor Ihrer Entscheidung.

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