YUDEY DEUTSCHLAND

Gesellschaftsrecht

Beteiligung, Führung und Veränderungen bestehender Unternehmen.

Unternehmen

Geschäftsanteile übertragen

Wenn Geschäftsanteile verkauft, verschenkt oder innerhalb einer Familie übertragen werden sollen, müssen Vertrag und Gesellschaftsregeln zusammenpassen.

Mehr erfahren
Unternehmen

Gesellschaftervereinbarung erstellen

Gesellschafter möchten oft zusätzliche Regeln für Zusammenarbeit, Finanzierung und spätere Veränderungen festhalten.

Mehr erfahren
Unternehmen

Gesellschafterstreit begleiten

Ein Streit zwischen Gesellschaftern blockiert Entscheidungen oder gefährdet den Betrieb.

Mehr erfahren
Unternehmen

Geschäftsführer abberufen

Ihre GmbH möchte einen Geschäftsführer abberufen.

Mehr erfahren
Unternehmen

Geschäftsführerhaftung prüfen

Eine Gesellschaft verlangt Ersatz von ihrem Geschäftsführer oder Sie möchten eine mögliche Pflichtverletzung prüfen.

Mehr erfahren
Unternehmen

Kapitalerhöhung begleiten

Ihre GmbH benötigt neues Kapital oder ein Investor soll über eine Kapitalerhöhung einsteigen.

Mehr erfahren
Unternehmen

Gesellschaftssatzung ändern

Ihre GmbH braucht neue Regeln zu Firma, Gegenstand oder Beteiligungsorganisation.

Mehr erfahren
Unternehmen

Gesellschafterbeschluss vorbereiten

Ihre GmbH möchte eine Entscheidung der Gesellschafter sauber vorbereiten.

Mehr erfahren
Unternehmen

Unternehmenskaufvertrag prüfen

Sie möchten ein Unternehmen erwerben und prüfen den Vertragsentwurf.

Mehr erfahren
Unternehmen

Due Diligence rechtlich begleiten

Vor einem Unternehmenskauf oder Einstieg benötigen Sie eine rechtliche Bestandsprüfung.

Mehr erfahren
Unternehmen

Unternehmen verkaufen begleiten

Sie möchten Ihr Unternehmen verkaufen und den rechtlichen Ablauf geordnet vorbereiten.

Mehr erfahren
Unternehmen

Gesellschaft liquidieren

Ihre Gesellschaft soll geordnet beendet werden.

Mehr erfahren
Unternehmen

Prokura und Handlungsvollmacht gestalten

Mitarbeitende sollen verbindlich für Ihr Unternehmen handeln können.

Mehr erfahren
Unternehmen

Gesellschafterdarlehen gestalten

Ein Gesellschafter soll seiner Gesellschaft Geld zur Verfügung stellen.

Mehr erfahren
Unternehmen

Einziehung eines Geschäftsanteils prüfen

Ein GmbH-Geschäftsanteil soll eingezogen werden oder ein Beschluss betrifft Ihre Beteiligung.

Mehr erfahren
Unternehmen

Gesellschafteraustritt begleiten

Sie möchten Ihre Beteiligung an einer Gesellschaft beenden und die Folgen geordnet klären.

Mehr erfahren
Unternehmen

Gewinnausschüttung rechtlich prüfen

Eine GmbH soll Gewinne ausschütten oder ein Beteiligter beanstandet die Verteilung.

Mehr erfahren
Unternehmen

Compliance-Struktur für Unternehmen prüfen

Verantwortlichkeiten und interne Regeln sollen für Ihr Unternehmen nachvollziehbar werden.

Mehr erfahren
Unternehmen

Familiengesellschaft rechtlich strukturieren

Familienmitglieder sollen Vermögen oder ein Unternehmen gemeinsam halten.

Mehr erfahren
Unternehmen

Umwandlung einer Gesellschaft vorbereiten

Die Rechtsform oder Unternehmensstruktur soll verändert werden.

Mehr erfahren

IHR ANLIEGEN

Welche Frage steht bei Ihnen an?

Die Themen zeigen mögliche Prüfungsfelder. Konkreter Umfang und zuständige Fachperson werden vor einem Auftrag vereinbart.

SO ARBEITEN WIR

Klarer Ablauf.
Von Anfang an.

Ein verständlicher Auftrag verbindet Ihr Anliegen mit dem richtigen Fachbeitrag und einem konkreten Ergebnis.

01

Anliegen beschreiben

Sie nennen Situation, Ziel und bekannte Fristen. Sensible Unterlagen stimmen wir anschließend ab.

02

Umfang vereinbaren

Leistungserbringer, Ergebnis und Honorar werden vor Beginn konkret benannt.

03

Fundiert entscheiden

Die vereinbarte Einordnung macht nächste Schritte nachvollziehbar. Weitere Begleitung wird separat abgestimmt.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Beginnen wir mit Ihrer Situation.

Was ist passiert, welches Ergebnis wünschen Sie und steht eine Frist an?
Wir klären den passenden Leistungsumfang vor Ihrer Entscheidung.

Anfrage stellen

Wissen für Ihre nächste Entscheidung

RATGEBER · DEUTSCHLAND

Informationsrechte gegenüber der Geschäftsführung

Ein GmbH-Gesellschafter benötigt Informationen, erhält aber keine vollständige Antwort. Ein klar abgegrenztes Auskunfts- und Einsichtsverlangen schafft die Grundlage für die weitere Prüfung.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Konflikt über Gewinnausschüttung

Gesellschafter streiten darüber, ob Gewinne ausgeschüttet oder im Unternehmen gehalten werden sollen. Jahresabschluss, Ergebnisverwendung und zulässige Auszahlung werden gemeinsam geprüft.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Mehrheitsentscheidung und Minderheitenschutz

Eine Mehrheit kann Entscheidungen treffen, muss aber gesetzliche Grenzen und Gesellschafterrechte beachten. Für die Minderheit zählen der konkrete Beschluss, das Verfahren und eine rechtzeitige Reaktion.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Notarielle Form einer Anteilsübertragung

Eine GmbH-Beteiligung soll verkauft oder unentgeltlich übertragen werden. Die notarielle Form betrifft sowohl die Abtretung als auch bestimmte Verpflichtungen; Zustimmung und Vollzug kommen hinzu.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Zustimmung nach der Satzung

Die Satzung kann eine Anteilsübertragung von einer Zustimmung abhängig machen. Vor dem Verkauf werden zuständige Personen, Verfahren und Reichweite dieser Voraussetzung geklärt.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Kaufpreis und Garantien beim Anteilskauf

Beim Anteilskauf sollen Preis und Garantien das konkrete Unternehmen abbilden. Eine belastbare Prüfung verbindet Finanzdaten, bekannte Risiken und die vertraglichen Folgen falscher Angaben.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Stimmbindung außerhalb der Satzung

Gesellschafter möchten ihr Abstimmungsverhalten außerhalb der Satzung binden. Eine solche Vereinbarung muss Parteien, Gegenstände und Folgen erfassen, ohne ihre Wirkung mit einer Satzungsregel gleichzusetzen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Mitverkaufsrechte und Mitverkaufspflichten

Bei einem Unternehmensverkauf sollen Minderheitsgesellschafter mitverkaufen dürfen oder müssen. Die Vereinbarung muss Auslöser, Preis, Verfahren und persönliche Haftungsrisiken konkret bestimmen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Vertraulichkeit zwischen Gesellschaftern

Gesellschafter erhalten Einblick in sensible Unternehmensdaten. Vertraulichkeitsregeln sollen diese Informationen schützen und zugleich gesetzliche Informationsrechte sowie zulässige Beratung ermöglichen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Beschluss und Registeränderung

Ein Geschäftsführer soll abberufen werden. Beschluss, Wirksamkeit und Handelsregisteränderung brauchen einen abgestimmten Ablauf; der Dienstvertrag wird zusätzlich geprüft.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Abberufung aus wichtigem Grund

Die Satzung oder der konkrete Konflikt kann einen wichtigen Grund für die Abberufung relevant machen. Vor der Entscheidung werden Pflichtverstoß, Belege und Verfahren sauber eingeordnet.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Dienstvertrag nach Abberufung

Nach einer Abberufung kann der Geschäftsführerdienstvertrag weiterbestehen. Vergütung, Kündigung und Übergabe werden deshalb anhand der Vertragslage eigenständig bearbeitet.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Unzulässige Auszahlung an Gesellschafter

Eine GmbH hat Geld an einen Gesellschafter ausgezahlt. Vor einer Haftungsbewertung werden Rechtsgrund, Vermögenslage und mögliche Rückzahlungs- sowie Organansprüche getrennt geprüft.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Dokumentation einer unternehmerischen Entscheidung

Geschäftsführer müssen wirtschaftliche Entscheidungen unter Unsicherheit treffen. Eine zeitnahe Dokumentation zeigt Informationsgrundlage, Alternativen und Gründe, ohne einen schlechten Ausgang automatisch als Pflichtverstoß zu behandeln.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Verjährung von Organhaftungsansprüchen

Für Organhaftungsansprüche ist die richtige Frist entscheidend. Anspruchsgrundlage, Entstehung und wirksame Hemmung werden einzeln geprüft; die Entdeckung des Vorgangs ist nicht immer der Fristbeginn.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Bezugsrechte bestehender Gesellschafter

Eine Kapitalerhöhung soll neue Investoren aufnehmen oder weiteres Geld bereitstellen. Bestehende Gesellschafter müssen rechtzeitig prüfen, wie ihre Beteiligungsmöglichkeiten und eine mögliche Verwässerung behandelt werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Bareinlage oder Sacheinlage

Neues GmbH-Kapital kann durch Geld oder geeignete Sacheinlagen aufgebracht werden. Beschluss, Bewertung und tatsächliche Leistung müssen von Anfang an auf dieselbe Einlageart abgestimmt sein.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Neue Beteiligungsquote nach Kapitalerhöhung

Nach einer Kapitalerhöhung ändern sich Beteiligungsquoten je nach Übernahme der neuen Anteile. Die Rechnung muss Nennbeträge, Kapitalstand und zusätzliche Rechte auseinanderhalten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Änderung des Unternehmensgegenstands

Die GmbH möchte ein neues Geschäftsfeld aufnehmen. Zunächst wird geprüft, ob der bestehende Unternehmensgegenstand die Tätigkeit erfasst oder eine Satzungsänderung benötigt wird.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Anpassung von Beschlussmehrheiten

Geänderte Beschlussmehrheiten können Entscheidungsfähigkeit und Schutzrechte beeinflussen. Vor der Satzungsänderung wird geprüft, welche Mehrheit heute gilt und welche Folgen die neue Regel tatsächlich hat.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Notarielle Umsetzung der Satzungsänderung

Eine beschlossene Satzungsänderung benötigt die richtige notarielle Umsetzung und den Registervollzug. Der freigegebene Inhalt, die vollständige Satzung und die Wirksamkeit werden dabei sorgfältig abgeglichen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Form der Beschlussfassung

Für einen Gesellschafterbeschluss muss die passende Form gewählt werden. Präsenz, Video und Abstimmung ohne Versammlung haben unterschiedliche Voraussetzungen; besondere Beschlussgegenstände können zusätzliche Form verlangen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Stimmverbot bei einem Interessenkonflikt

Ein Gesellschafter ist persönlich von einer Entscheidung betroffen. Ob er abstimmen darf, hängt vom konkreten Beschlussgegenstand und der gesetzlichen oder weitergehenden rechtlichen Einordnung ab.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Dokumentation eines Umlaufbeschlusses

Ein Umlaufbeschluss soll ohne Sitzung gefasst werden. Die Akte muss das zulässige Verfahren, den endgültigen Antrag und die tatsächlich abgegebenen Stimmen nachvollziehbar belegen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Share Deal oder Asset Deal

Beim Unternehmenskauf entscheidet die Transaktionsstruktur darüber, was übertragen wird. Käufer und Verkäufer vergleichen Beteiligungskauf und Erwerb einzelner Vermögenswerte anhand des konkreten Betriebs.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Garantien und Freistellungen

Garantien und Freistellungen verteilen Risiken zwischen den Parteien eines Unternehmenskaufs. Entscheidend sind der genaue Inhalt, die erfassten Fälle und das Verfahren bei einem Anspruch.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Kaufpreisanpassung nach dem Abschluss

Eine Kaufpreisanpassung nach dem Vollzug braucht eine nachvollziehbare Berechnungsregel. Stichtag, Bilanzierungsgrundsätze und Einwendungsverfahren sollten bereits im Kaufvertrag feststehen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Verträge und Haftungsrisiken erfassen

Eine rechtliche Due Diligence beginnt mit einem vollständigen Überblick über Verträge und mögliche Verpflichtungen. Die Ergebnisse sollen konkrete Entscheidungen über Preis, Vertrag und Vollzug ermöglichen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Datenraum für einen Unternehmenskauf

Ein Datenraum soll die Prüfung eines Unternehmenskaufs ermöglichen und vertrauliche Informationen kontrolliert bereitstellen. Struktur, Zugriffsrechte und ein nachweisbarer Dokumentenstand sind dafür entscheidend.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Nachfragen zu regulatorischen Risiken

Regulatorische Risiken werden bei einer Due Diligence mit konkreten Nachfragen geprüft. Branche, tatsächliche Tätigkeit und Erwerbsstruktur bestimmen, welche Erlaubnisse und behördlichen Vorgänge relevant sind.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Vorbereitung eines Verkaufsprozesses

Ein Verkaufsprozess braucht früh eine klare Zuständigkeit und einen definierten Verkaufsgegenstand. Gut vorbereitete Unterlagen helfen, Interessenten zu prüfen und spätere Vertragsverhandlungen zu strukturieren.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Exklusivität in einer Absichtserklärung

Exklusivität in einer Absichtserklärung kann den Verkäufer schon vor dem Kaufvertrag binden. Umfang, Dauer und Ausnahmen müssen deshalb zur tatsächlichen Verhandlungsphase passen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Betriebsübergang beim Asset Deal

Ein Asset Deal kann einen Betriebsübergang auslösen. Ob Arbeitsverhältnisse übergehen, hängt vom tatsächlich übertragenen Betrieb oder Betriebsteil und den Umständen seiner Fortführung ab.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Auflösungsbeschluss und Liquidatoren

Bei einer solventen GmbH leitet der Auflösungsbeschluss die Abwicklung ein. Die Gesellschaft besteht für die Liquidation fort; zuständige Liquidatoren und Registerschritte werden ausdrücklich geklärt.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Sperrjahr und Gläubigeraufruf

Das Sperrjahr schützt Gläubiger während der regulären GmbH-Liquidation. Sein Ablauf allein erlaubt noch keine Verteilung des Vermögens, wenn Schulden oder andere Abwicklungsvoraussetzungen offen sind.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Löschung nach Abschluss der Liquidation

Nach beendeter Liquidation wird der Abschluss zum Handelsregister angemeldet. Vor der Löschung müssen Schlussrechnung, Vermögenslage und Verwahrung der Gesellschaftsunterlagen geklärt sein.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Rangrücktritt und Rückzahlung

Ein Rangrücktritt verändert die Stellung einer Darlehensforderung. Insolvenzrang, Behandlung bei Überschuldung und mögliche Zahlungssperre außerhalb eines Verfahrens müssen getrennt geprüft werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Zinsen bei verbundenen Personen

Bei Darlehen zwischen einer GmbH und verbundenen Personen sollte die Verzinsung nachvollziehbar vereinbart sein. Vertragsbedingungen, tatsächliche Durchführung und steuerliche Prüfung müssen zusammenpassen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Darlehensvertrag in einer Unternehmenskrise

In einer Unternehmenskrise muss ein Gesellschafterdarlehen mit Liquidität und gesetzlichen Pflichten abgestimmt werden. Eine neue Vertragsfassung oder Zahlungszusage ersetzt die Prüfung der Insolvenzlage nicht.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Einziehungsgrund in der Satzung

Die Einziehung eines GmbH-Geschäftsanteils braucht eine tragfähige Grundlage in der Satzung. Vor einem Beschluss werden Klausel, Erwerbszeitpunkt und der behauptete Einziehungsgrund konkret geprüft.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Höhe und Fälligkeit der Abfindung

Bei der Einziehung eines Geschäftsanteils sind Abfindungshöhe und Zahlungszeitpunkt eigenständige Fragen. Bewertungsregel, Anspruchsgegner und zulässige Auszahlung werden zusammen geprüft.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Beschlussmängel bei der Einziehung

Ein Einziehungsbeschluss kann an inhaltlichen oder verfahrensbezogenen Fehlern leiden. Satzungsgrundlage, Vorbereitung, Abstimmung und rechtzeitige Reaktion werden anhand der konkreten Unterlagen geprüft.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Kündigungsrecht nach dem Vertrag

Ein Gesellschafteraustritt durch Kündigung setzt die Prüfung des konkreten Gesellschaftsvertrags voraus. Rechtsform, Erklärung und Ausscheidensmechanismus bestimmen die nächsten Schritte.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Bewertung des Gesellschaftsanteils

Die Bewertung eines Gesellschaftsanteils beim Austritt braucht einen definierten Zweck und Stichtag. Vertragsregel, wirtschaftliche Daten und Bewertungsverfahren werden getrennt nachvollzogen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Fortführung nach Ausscheiden einer Person

Nach dem Ausscheiden eines Gesellschafters muss die weitere Organisation zum tatsächlich umgesetzten Austrittsweg passen. Beteiligung, Vertretung, Verträge und operative Übergabe werden gemeinsam geordnet.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des GmbH-Jahresabschlusses ist eine gesellschaftsrechtliche Entscheidung. Aufstellung, Vorlage, Beschluss und Ergebnisverwendung werden als eigene Schritte mit passenden Unterlagen vorbereitet.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Kapitalerhaltung bei Ausschüttungen

Eine Gewinnausschüttung muss neben der Ergebnisverwendung die Kapitalerhaltung beachten. Die Geschäftsführung prüft die tatsächliche Vermögenslage vor der Auszahlung und dokumentiert ihre Grundlage.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Abweichende Gewinnverteilung

Eine Gewinnverteilung abweichend von den Beteiligungsquoten braucht eine tragfähige Grundlage. Satzung, konkreter Beschluss und steuerliche Behandlung werden vor der Auszahlung abgestimmt.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Verantwortlichkeiten der Geschäftsführung

Die Geschäftsführung organisiert die Einhaltung der für das Unternehmen geltenden Pflichten. Eine klare Aufgabenverteilung, angemessene Kontrolle und ein Verfahren für erkennbare Verstöße machen die Verantwortung praktisch umsetzbar.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Berichtssystem bei Regelverstößen

Ein Berichtssystem bei Regelverstößen verbindet Hinweise mit klaren Zuständigkeiten und Folgemaßnahmen. Allgemeine Compliance-Berichte und ein gesetzliches Hinweisgeberverfahren werden dabei getrennt organisiert.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Dokumentation wesentlicher Kontrollen

Die Dokumentation wesentlicher Kontrollen soll zeigen, was tatsächlich geprüft wurde und welche Maßnahmen folgten. Ein allgemeiner Erledigungsvermerk reicht für komplexe oder auffällige Vorgänge häufig nicht aus.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Rechtsformwechsel und Kontinuität

Ein Formwechsel nach dem Umwandlungsgesetz erhält grundsätzlich den Rechtsträger in neuer Rechtsform. Die Kontinuität wird von Vermögensübertragung, Registerverfahren und steuerlicher Behandlung unterschieden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Unterlagen für einen Umwandlungsplan

Die Unterlagen für eine Umwandlung hängen vom gewählten Vorgang ab. Verschmelzung, Spaltung und Formwechsel benötigen unterschiedliche Vertrags- oder Beschlussgrundlagen und nachvollziehbare Unternehmensdaten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Gläubigerschutz bei Umstrukturierung

Eine Umstrukturierung kann Rechte von Gläubigern und Sicherungsnehmern berühren. Die maßgeblichen Schutzregeln richten sich nach dem konkreten Umwandlungsvorgang und den betroffenen Forderungen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Umfang einer Prokura

Prokura verleiht eine weitreichende gesetzliche Vertretungsmacht für das Handelsgeschäft. Ihr Umfang im Außenverhältnis muss von internen Zustimmungs- und Betragsgrenzen unterschieden werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Gesamtprokura für zwei Personen

Gesamtprokura für zwei Personen soll gemeinsames Vertretungshandeln sicherstellen. Erteilung, Registerangabe und tatsächliche Vertragsunterzeichnung müssen dieselbe Vertretungsregel abbilden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Widerruf und Registereintrag

Der Widerruf einer Prokura und seine Registerbehandlung sind eigene Schritte. Arbeitsverhältnis, Zugang zu Systemen und mögliche Rechtsscheinwirkungen müssen zusätzlich berücksichtigt werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Beteiligung minderjähriger Familienmitglieder

Die Beteiligung minderjähriger Familienmitglieder braucht eine Prüfung von Rechten, Pflichten und Vertretung. Eine unentgeltliche Übertragung ist nicht allein wegen der Schenkung rechtlich unproblematisch.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Nachfolgeklausel im Gesellschaftsvertrag

Eine Nachfolgeklausel verbindet den Gesellschaftsvertrag mit dem Erbfall. Rechtsform, Erbenstellung und gewünschte Beteiligung müssen zusammenpassen, damit Leitung und Vermögen nicht ungeklärt bleiben.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Entnahmen und Nutzung von Gesellschaftsvermögen

Entnahmen und private Nutzung von Gesellschaftsvermögen brauchen eine klare Rechtsgrundlage. Die Regeln unterscheiden sich nach Rechtsform, Zahlungsanlass und Stellung der beteiligten Personen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Gesellschaftsvertrag und Geschäftsführerdienstvertrag abstimmen

Gesellschaftsvertrag und Geschäftsführerdienstvertrag regeln unterschiedliche Ebenen derselben Zusammenarbeit. Eine abgestimmte Prüfung verbindet Bestellung, Zuständigkeiten, Vergütung und Beendigung, damit widersprüchliche Termine oder Entscheidungsregeln früh erkannt werden.

Ratgeber lesen →