YUDEY DEUTSCHLAND

Arbeitsrecht

Eine Kündigung, ein neuer Vertrag oder eine schwierige Personalentscheidung: Im Arbeitsrecht müssen Unterlagen, Ziele und Fristen zusammen betrachtet werden. Wählen Sie den passenden Einstieg für Ihre Rolle.

Direkt zu Ihrem Anliegen

Arbeitsrecht

Kündigung prüfen lassen

Sie haben eine Kündigung erhalten und möchten wissen, ob Sie sich dagegen wehren können.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Aufhebungsvertrag prüfen lassen

Eine schnelle Unterschrift kann langfristige Folgen haben.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Abfindung verhandeln

Ein Abfindungsangebot ist erst dann vergleichbar, wenn auch der Beendigungstermin, offene Vergütung und die Bedingungen des Ausstiegs feststehen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Abmahnung prüfen lassen

Eine Abmahnung kann das Arbeitsverhältnis belasten, auch wenn Sie den Vorwurf für falsch halten.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Arbeitszeugnis prüfen lassen

Ihr Arbeitszeugnis soll Ihre tatsächliche Tätigkeit nachvollziehbar wiedergeben und Ihnen bei Bewerbungen helfen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Ausstehenden Lohn einfordern

Wenn Ihr Gehalt ausbleibt, brauchen Sie einen klaren Überblick über fällige Beträge und laufende Fristen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Arbeitsvertrag vor Unterschrift prüfen

Ein attraktives Angebot kann mit Verpflichtungen verbunden sein, die erst später auffallen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Arbeitsverträge für Unternehmen erstellen

Ein Arbeitsvertrag soll die tatsächliche Beschäftigung in Ihrem Unternehmen abbilden und im Alltag verständlich anwendbar sein.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Kündigung eines Mitarbeiters vorbereiten

Vor einer Kündigung sollten Gründe, Nachweise und der erforderliche Ablauf feststehen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Aufhebungsvereinbarung erstellen

Eine einvernehmliche Beendigung benötigt mehr als einen Austrittstermin und eine Zahlung.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Homeoffice-Regelungen erstellen

Homeoffice funktioniert verlässlich, wenn Beschäftigte und Unternehmen denselben Rahmen kennen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Freie-Mitarbeiter-Verträge prüfen

Die Überschrift „freier Mitarbeiter“ entscheidet nicht allein darüber, wie eine Zusammenarbeit rechtlich einzuordnen ist.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Überstundenvergütung durchsetzen

Sie arbeiten regelmäßig länger, erhalten aber weder eine Auszahlung noch einen nachvollziehbaren Freizeitausgleich.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Befristung prüfen lassen

Ihr Arbeitsvertrag läuft aus oder wurde mehrfach verlängert, obwohl Sie dauerhaft dieselben Aufgaben erfüllen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Arbeitszeit und Teilzeitansprüche prüfen

Sie möchten Ihre Arbeitszeit reduzieren, anders verteilen oder nach einer begrenzten Teilzeitphase zum bisherigen Umfang zurückkehren.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Urlaubsansprüche klären

Auf Ihrem Urlaubskonto fehlen Tage oder nach dem Ausscheiden bleibt die Auszahlung aus.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Bonusansprüche prüfen

Der vereinbarte Bonus bleibt aus, Ziele wurden zu spät gesetzt oder die Berechnung ist nicht nachvollziehbar.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Versetzung prüfen lassen

Sie sollen künftig an einem anderen Ort arbeiten oder wesentlich andere Aufgaben übernehmen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Änderungskündigung prüfen lassen

Sie erhalten eine Kündigung und zugleich das Angebot, unter anderen Bedingungen weiterzuarbeiten.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Lohnfortzahlung klären

Während einer Arbeitsunfähigkeit fehlt Gehalt oder der Arbeitgeber bestreitet die Entgeltfortzahlung.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Rückzahlungsklauseln prüfen lassen

Nach Ihrer Kündigung fordert der Arbeitgeber Schulungskosten oder eine Sonderzahlung zurück.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Abmahnung rechtssicher vorbereiten

Ein Pflichtverstoß soll formal angesprochen werden, aber der Entwurf enthält nur allgemeine Vorwürfe.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Geschäftsführerdienstvertrag gestalten

Ein Geschäftsführer soll bestellt werden, aber Vergütung, Befugnisse und Vertragsende sind noch nicht klar geregelt.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Arbeitszeugnisse erstellen

Ein Mitarbeiter scheidet aus und Sie benötigen ein verständliches, sachlich begründetes Zeugnis.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Fortbildungsvereinbarungen gestalten

Ihr Unternehmen finanziert eine Qualifikation und möchte Kosten und Teilnahme transparent regeln.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Kündigung in der Elternzeit prüfen

Sie betreuen Ihr Kind in Elternzeit und erhalten eine Kündigung.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Kündigung in der Schwangerschaft prüfen

Sie sind schwanger und haben eine Kündigung erhalten.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Diskriminierung am Arbeitsplatz prüfen

Sie erleben eine Benachteiligung bei Bewerbung, Beförderung oder im laufenden Arbeitsverhältnis.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Betriebsübergang begleiten

Ihr Betrieb wird verkauft oder ein Betriebsteil geht an einen neuen Inhaber über.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Betriebsvereinbarungen begleiten

Sie möchten mit dem Betriebsrat verbindliche Regeln vereinbaren.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Arbeitszeitmodelle gestalten

Ihr Betrieb benötigt flexiblere Arbeitszeiten, aber Dienstpläne, Vertragsregeln und Zeiterfassung passen nicht zusammen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Vergütungsmodelle prüfen

Sie möchten ein neues Bonussystem einführen oder bestehende Vergütungsregeln überarbeiten.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Befristete Beschäftigung gestalten

Sie planen eine zeitlich begrenzte Einstellung oder möchten einen bestehenden Vertrag verlängern.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Personalabbau planen

Sie müssen Stellen reduzieren oder einen Betriebsteil schließen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Betrieblichen Datenschutz im Personalbereich prüfen

Ihre Personalabteilung verarbeitet Bewerbungen, Vertragsdaten und sensible Informationen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Wettbewerbsverbote vereinbaren

Sie möchten verhindern, dass eine Schlüsselperson unmittelbar für einen Wettbewerber tätig wird.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Betriebliches Eingliederungsmanagement begleiten

Beschäftigte sind länger oder wiederholt arbeitsunfähig und Ihr Betrieb möchte ein BEM anbieten.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Abwehr von Kündigungsschutzklagen

Ihr Unternehmen hat eine Kündigungsschutzklage erhalten.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Arbeitnehmerüberlassung prüfen

Ihr Betrieb setzt externe Arbeitskräfte ein oder möchte Personal an andere Unternehmen überlassen.

Mehr erfahren
Arbeitsrecht

Compliance bei Mitarbeiterhinweisen begleiten

Ihr Unternehmen erhält Hinweise auf mögliche Verstöße oder benötigt einen verlässlichen Meldeprozess.

Mehr erfahren

SO ARBEITEN WIR

Klarer Ablauf.
Von Anfang an.

Ein verständlicher Auftrag verbindet Ihr Anliegen mit dem richtigen Fachbeitrag und einem konkreten Ergebnis.

01

Anliegen beschreiben

Sie nennen Situation, Ziel und bekannte Fristen. Sensible Unterlagen stimmen wir anschließend ab.

02

Umfang vereinbaren

Leistungserbringer, Ergebnis und Honorar werden vor Beginn konkret benannt.

03

Fundiert entscheiden

Die vereinbarte Einordnung macht nächste Schritte nachvollziehbar. Weitere Begleitung wird separat abgestimmt.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Beginnen wir mit Ihrer Situation.

Was ist passiert, welches Ergebnis wünschen Sie und steht eine Frist an?
Wir klären den passenden Leistungsumfang vor Ihrer Entscheidung.

Anfrage stellen

Wissen für Ihre nächste Entscheidung

RATGEBER · DEUTSCHLAND

Zugang eines Kündigungsschreibens am Wochenende

Ein Kündigungsbrief liegt am Samstag im Briefkasten. Entscheidend ist nicht allein, wann Sie ihn tatsächlich gelesen haben, sondern wann er rechtlich zugegangen ist.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Kündigung in der Wartezeit

In den ersten Monaten eines Arbeitsverhältnisses stellt sich zuerst die Frage, welche Schutzregeln bereits gelten. Wartezeit, Probezeit und Kündigungsfrist haben unterschiedliche Aufgaben.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Kündigung während Krankheit

Eine Arbeitsunfähigkeit verhindert nicht automatisch den Zugang oder die Wirksamkeit einer Kündigung. Entscheidend ist, ob während der Erkrankung oder gerade wegen ihrer Folgen gekündigt wurde.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Freistellung und Resturlaub im Aufhebungsvertrag

Eine bezahlte Freistellung klingt eindeutig. Ob damit zugleich Resturlaub erfüllt wird, hängt jedoch von der genauen Erklärung und dem tatsächlichen Zeitplan ab.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Sperrzeitrisiko bei einer einvernehmlichen Beendigung

Wer einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses zustimmt, muss die Folgen für Arbeitslosengeld vor der Unterschrift prüfen. Eine Abfindung allein beantwortet die Sperrzeitfrage nicht.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Ausgleichsklauseln und offene Ansprüche

Eine Ausgleichsklausel soll das Arbeitsverhältnis abschließen. Vorher muss feststehen, welche Ansprüche tatsächlich bezahlt, vorbehalten oder ausdrücklich aufgegeben werden sollen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Abfindung und Kündigungsschutzverfahren

Eine Kündigungsschutzklage führt nicht automatisch zu einer Abfindung. Das Verfahren und eine mögliche Einigung müssen nach Anspruchsgrundlage, Beleglage und wirtschaftlichem Ziel getrennt bewertet werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Abfindung bei Sozialplan und Betriebsänderung

Ein Sozialplan kann finanzielle Nachteile einer Betriebsänderung ausgleichen. Ob eine konkrete Abfindung zusteht, hängt vom Geltungsbereich und der vereinbarten Berechnung ab.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Fälligkeit und Absicherung einer Abfindung

Eine zugesagte Abfindung hilft erst, wenn Zahlung und Durchsetzung geregelt sind. Fälligkeit, Bedingungen und ein möglicher Titel sollten vor Abschluss zusammen betrachtet werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Unbestimmte Vorwürfe in der Abmahnung

Eine Abmahnung muss erkennen lassen, welches Verhalten beanstandet wird. Pauschale Wertungen und überprüfbare Tatsachen sollten deshalb vor einer Antwort getrennt werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Gegendarstellung zur Personalakte

Eine Gegendarstellung hält Ihre Sicht in der Personalakte fest. Sie sollte den konkreten Vorwurf beantworten und nachvollziehbar zwischen Tatsachen, Belegen und Bewertung unterscheiden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Mehrere Abmahnungen zum gleichen Vorfall

Mehrere Abmahnungen können unterschiedliche Pflichten betreffen oder denselben Vorfall wiederholen. Für die Bewertung müssen Anlass, Inhalt und Zeitpunkt jeder Fassung getrennt erfasst werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Leistungsbewertung und Schlussformel im Zeugnis

Leistungsbewertung und Schlussformel eines Arbeitszeugnisses werden oft miteinander verwechselt. Die Prüfung sollte den bewertenden Haupttext von Dank und Zukunftswünschen trennen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Zwischenzeugnis bei Vorgesetztenwechsel

Ein Wechsel der Führungskraft kann ein guter Anlass sein, bisherige Aufgaben und Leistungen dokumentieren zu lassen. Ein Zwischenzeugnis wird dabei nicht einfach mit einem Endzeugnis gleichgesetzt.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Berichtigung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses

Wer ein qualifiziertes Arbeitszeugnis berichtigen lassen möchte, sollte Fehler und gewünschte Änderungen konkret benennen. Datenkorrektur, Tätigkeitsbeschreibung und Leistungsbewertung benötigen unterschiedliche Nachweise.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Lohnrückstand und vertragliche Ausschlussfrist

Ausstehender Lohn muss nach Zeitraum und Betrag nachvollziehbar beziffert werden. Zusätzlich zur gesetzlichen Verjährung kann eine vertragliche oder tarifliche Ausschlussfrist entscheidend sein.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Variable Vergütung bei Zielvereinbarungen

Variable Vergütung hängt von der vereinbarten Berechnungsgrundlage ab. Zielvereinbarung, einseitige Zielvorgabe und später festgestellte Zielerreichung sind verschiedene Schritte.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Vergütung nach Insolvenz des Arbeitgebers

Bei Insolvenz des Arbeitgebers müssen offene Lohnansprüche nach Zeitraum und Verfahrensstand geordnet werden. Insolvenzgeld und Forderungsanmeldung sind unterschiedliche Wege.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Darlegung der geleisteten Überstunden

Eine Überstundenforderung braucht mehr als eine Gesamtsumme. Arbeitszeit, tatsächlich geleistete Tätigkeit und Veranlassung durch den Arbeitgeber sollten nachvollziehbar dokumentiert sein.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Überstundenpauschale im Arbeitsvertrag

Eine Vertragsklausel über mit dem Gehalt abgegoltene Überstunden muss nach ihrem genauen Umfang geprüft werden. Weder jede Pauschale noch jede zusätzliche Stunde führt automatisch zum selben Ergebnis.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Zeiterfassung als Nachweis zusätzlicher Arbeit

Zeiterfassung kann eine Überstundenforderung stützen, ist aber nicht automatisch der vollständige Beweis einer Zahlungspflicht. Datenart, Pausen und Freigaben müssen erkennbar bleiben.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Sachgrundlose Befristung und Vorbeschäftigung

Bei einer sachgrundlosen Befristung ist frühere Beschäftigung beim selben Arbeitgeber ein wichtiger Prüfpunkt. Firmenname, frühere Vertragsart und tatsächlicher Verlauf sollten genau erfasst werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Verlängerung oder neuer befristeter Vertrag

Ein neues Enddatum kann eine Verlängerung oder einen neuen Vertrag betreffen. Zeitpunkt, sonstige Änderungen und Befristungsgrundlage müssen deshalb gemeinsam gelesen werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Entfristung bei unwirksamer Befristungsabrede

Eine unwirksame Befristungsabrede kann den Bestand des Arbeitsverhältnisses verändern. Zuerst müssen Fehler, vereinbartes Ende und der passende gerichtliche Schritt bestimmt werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Versetzungsklauseln und wechselnder Arbeitsort

Eine Versetzungsklausel kann den Einsatzort offenhalten, erlaubt aber nicht automatisch jede Ortsänderung. Vor Unterschrift sollten Reichweite und praktische Folgen nachvollziehbar sein.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Wettbewerbsverbote nach Ende des Arbeitsverhältnisses

Ein Wettbewerbsverbot nach dem Austritt kann die nächste Berufstätigkeit beschränken. Reichweite und Karenzentschädigung müssen vor der Entscheidung gemeinsam geprüft werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Widerrufsvorbehalte für Sonderzahlungen

Ein Widerrufsvorbehalt soll eine bereits zugesagte Leistung unter bestimmten Voraussetzungen ändern. Er ist von einem Freiwilligkeitsvorbehalt und einer bloßen Einmalzahlung zu unterscheiden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Urlaub bei Langzeiterkrankung

Bei längerer Arbeitsunfähigkeit wird Urlaub nach Entstehungsjahr und Krankheitsverlauf geprüft. Eine pauschale Aussage, alle Tage verfielen stets nach derselben Zeit, reicht nicht.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Urlaubsabgeltung nach Vertragsende

Nach Ende des Arbeitsverhältnisses kann noch bestehender Urlaub in einen Geldanspruch übergehen. Resttage, Anspruchsart und Zahlungsgrundlage sollten sauber berechnet werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Urlaubsübertragung und Hinweis des Arbeitgebers

Urlaubsübertragung und Verfall hängen nicht allein vom Kalenderwechsel ab. Konkrete Arbeitgeberhinweise und der tatsächliche Grund für nicht genommenen Urlaub können entscheidend sein.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Zielvorgaben fehlen zum Jahresbeginn

Fehlende Jahresziele können den Anspruch auf variable Vergütung verändern. Zuerst muss geklärt werden, wer die Ziele wann festlegen musste und ob sie noch erreichbar gesteuert werden konnten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Bonus bei unterjährigem Ausscheiden

Beim Ausscheiden während des Jahres ist ein Bonus nach Zahlungszweck und Vertragsregel zu prüfen. Ein Stichtag allein beantwortet nicht automatisch, ob bereits geleistete Arbeit vergütet werden muss.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Freiwilligkeitsvorbehalt bei wiederholten Zahlungen

Wiederholte Sonderzahlungen können Erwartungen begründen. Ob trotzdem ein wirksamer Freiwilligkeitsvorbehalt besteht, hängt von Erklärungen und vertraglichem Zusammenhang ab.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Sonderkündigungsschutz vor Beginn der Elternzeit

Der besondere Kündigungsschutz kann schon vor Beginn der Elternzeit einsetzen. Verlangen, geplantes Datum und Kindesalter müssen dafür konkret zusammen betrachtet werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Rückkehr auf den bisherigen Arbeitsplatz

Nach der Elternzeit lebt die vertragliche Arbeitspflicht wieder auf. Ob genau der frühere Schreibtisch oder dieselbe Aufgabe verlangt werden kann, richtet sich nach Vertragsrahmen und konkreter Zuweisung.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Teilzeitwunsch während der Elternzeit

Teilzeit während der Elternzeit benötigt einen passenden Zeitraum und einen nachvollziehbaren Antrag. Umfang, Verteilung und Arbeitgeberantwort sollten vor der Planung konkret geprüft werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Arbeitgeber nach Kündigung über Schwangerschaft informieren

Nach einer Kündigung kann die Mitteilung über eine bereits bestehende Schwangerschaft entscheidend sein. Kenntniszeitpunkt, Zugang und notwendiger Rechtsschutz müssen sofort geordnet werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Behördliche Zustimmung zur Kündigung

Bei besonderem Mutterschutz kann eine Kündigung nur unter gesetzlichen Ausnahmebedingungen behördlich für zulässig erklärt werden. Behördliches Verfahren und arbeitsrechtliche Kündigungsprüfung sind getrennte Aufgaben.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Mutterschutz bei befristetem Arbeitsvertrag

Mutterschutz und Befristung haben unterschiedliche Rechtsfolgen. Eine Schwangerschaft verlängert eine wirksame Befristung nicht automatisch, besondere Fragen können dennoch verbleiben.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Versetzung in eine andere Niederlassung

Eine andere Niederlassung kann neue Fahrtzeiten und Kosten bedeuten. Rechtlicher Vertragsrahmen und Zumutbarkeit der konkreten Weisung sollten getrennt geprüft werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Änderung von Aufgaben und Vergütung

Neue Aufgaben und geringere Vergütung müssen nicht auf derselben Rechtsgrundlage beruhen. Tätigkeitszuweisung, Vertragsänderung und Zahlung sollten deshalb getrennt gelesen werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Direktionsrecht und billiges Ermessen

Billiges Ermessen verlangt eine konkrete Abwägung bei der Ausübung des Direktionsrechts. Zunächst muss aber feststehen, welchen Spielraum der Vertrag überhaupt eröffnet.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Annahme eines Änderungsangebots unter Vorbehalt

Bei einer Änderungskündigung kann eine Annahme unter Vorbehalt in Betracht kommen. Erklärung gegenüber dem Arbeitgeber und gerichtliche Kontrolle müssen zeitlich koordiniert werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Änderungskündigung und Arbeitsort

Eine Änderungskündigung kann einen neuen Arbeitsort anbieten. Ob dafür überhaupt eine Vertragsänderung nötig ist und welche Reaktion passt, wird am bisherigen Vertrag und vollständigen Angebot geprüft.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Neue Vergütung nach Änderungskündigung

Eine angebotene niedrigere Vergütung nach Änderungskündigung muss nach einzelnen Bestandteilen geprüft werden. Die Entscheidung betrifft sowohl den Fortbestand des Vertrags als auch künftige Zahlungsansprüche.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Zweifel des Arbeitgebers an einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Eine ordnungsgemäße Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hat erheblichen Beweiswert. Bei konkret begründeten Zweifeln muss jedoch der gesamte Verlauf geprüft werden, statt Krankheit oder Zahlung vorschnell als sicher anzusehen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Wiederholte Erkrankung und Entgeltfortzahlung

Bei erneutem Ausfall muss geklärt werden, ob dieselbe Krankheit oder ein neuer Verhinderungsfall vorliegt. Zwei Bescheinigungen begründen nicht automatisch zwei volle Zahlungszeiträume.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Arbeitsunfähigkeit während genehmigten Urlaubs

Ärztlich nachgewiesene Arbeitsunfähigkeit während Urlaub kann die Anrechnung von Tagen verändern. Meldung, Nachweis und spätere Urlaubsgewährung bleiben jedoch getrennte Aufgaben.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Benachteiligung im Bewerbungsverfahren

Eine abgelehnte Bewerbung kann diskriminierend sein, muss es aber nicht. Entscheidend sind geschütztes Merkmal, konkrete Indizien und der zeitliche Ablauf des Auswahlverfahrens.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Entschädigungsanspruch und schriftliche Geltendmachung

Ein möglicher AGG-Anspruch muss rechtzeitig und in geeigneter Form geltend gemacht werden. Anspruchsanmeldung, interne Beschwerde und spätere Klage haben unterschiedliche Funktionen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Indizien für eine diskriminierende Kündigung

Bei einer vermutet diskriminierenden Kündigung müssen Indizien und Kündigungsschutz getrennt bearbeitet werden. Die Annahme eines AGG-Verstoßes ersetzt keine rechtzeitige Prüfung des Beendigungsbriefs.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Dauerhafte Teilzeit oder Brückenteilzeit

Dauerhafte Teilzeit und Brückenteilzeit unterscheiden sich vor allem in der geplanten Rückkehr. Der passende Antrag hängt von Ziel, Arbeitgebergröße und konkreten Voraussetzungen ab.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Ablehnung eines Teilzeitantrags

Die Ablehnung eines Teilzeitantrags muss zur beantragten Gestaltung passen. Antrag, Zugang, betriebliche Begründung und Zeitpunkt der Entscheidung werden gemeinsam geprüft.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Arbeitszeitverteilung bei Pflege von Angehörigen

Wer Angehörige pflegt, benötigt häufig eine andere Verteilung der Arbeitszeit. Umfang, Dauer und gesetzlicher Weg müssen zusammenpassen, bevor eine Reduzierung oder Freistellung verbindlich beantragt wird.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Unterrichtung über einen Betriebsübergang

Die Unterrichtung über einen Betriebsübergang soll Beschäftigten eine fundierte Entscheidung ermöglichen. Entscheidend sind Inhalt und Zugang des vollständigen Schreibens sowie die tatsächliche Gestaltung des Übergangs.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Widerspruch gegen den Arbeitgeberwechsel

Ein Widerspruch gegen den Betriebsübergang kann das Arbeitsverhältnis beim bisherigen Arbeitgeber halten. Vor einer Erklärung müssen Frist, Form und mögliche Beschäftigungsfolgen gemeinsam geprüft werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Bestehende Arbeitsbedingungen nach Betriebsübergang

Bei einem Betriebsübergang werden bestehende Arbeitsbedingungen nicht beliebig neu verhandelbar. Individuelle Zusagen, Tarifregeln und Betriebsvereinbarungen müssen jedoch nach ihrer jeweiligen Grundlage eingeordnet werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Fortbildungskosten bei Eigenkündigung

Eine Eigenkündigung führt nicht automatisch zur Rückzahlung sämtlicher Fortbildungskosten. Entscheidend sind die wirksame Vereinbarung, der konkrete Kündigungsgrund und eine nachvollziehbare Forderungsberechnung.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Rückzahlung eines Weihnachtsgelds

Ob Weihnachtsgeld nach einer Kündigung zurückgezahlt werden muss, hängt vom Zweck der Zahlung und der wirksamen Vereinbarung ab. Name, Auszahlungstag und Rückforderung allein beantworten diese Frage nicht.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Bindungsdauer bei arbeitgeberfinanzierter Ausbildung

Eine Bindung nach arbeitgeberfinanzierter Ausbildung muss zur finanzierten Qualifikation und zur konkreten Vereinbarung passen. Zunächst wird geklärt, ob eine Fortbildung oder ein gesetzlich geregeltes Berufsausbildungsverhältnis vorliegt.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Stellenprofile und flexible Aufgabenbeschreibungen

Ein Stellenprofil soll Aufgaben verständlich beschreiben und betriebliche Flexibilität ermöglichen. Vertragsrahmen, Weisungsrecht und spätere Veränderung der Rolle müssen dabei konsistent gestaltet werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Variable Vergütung transparent regeln

Variable Vergütung braucht nachvollziehbare Regeln zu Anspruch, Zielen und Abrechnung. Unternehmen sollten Zielvereinbarung, Zielvorgabe und Entscheidungsspielräume eindeutig auseinanderhalten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Nachweise der Arbeitsbedingungen organisieren

Der Nachweis wesentlicher Arbeitsbedingungen ist ein eigener Personalprozess. Unternehmen müssen Inhalt, Fristen und zulässige Form anhand des geltenden Nachweisgesetzes und ihrer Beschäftigungsfälle organisieren.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Betriebsratsanhörung vor einer Kündigung

Vor einer Kündigung muss ein vorhandener Betriebsrat ordnungsgemäß angehört werden. Unternehmen sollten Tatsachen, Anhörungsinhalt und zeitlichen Ablauf vorbereiten, bevor das Kündigungsschreiben ausgegeben wird.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Zustellung und Zugang beweissicher organisieren

Bei einer Kündigung muss das Unternehmen Inhalt, formgerechte Erklärung und tatsächlichen Zugang belegen können. Ein sorgfältiger Zustellprozess beginnt deshalb vor dem Versand und endet mit einer nachvollziehbaren Dokumentation.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Sozialauswahl bei betriebsbedingter Kündigung

Bei einer betriebsbedingten Kündigung im Anwendungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes muss die Sozialauswahl nachvollziehbar sein. Vergleichsgruppe, Sozialdaten und sachliche Ausnahmen werden vor der individuellen Entscheidung dokumentiert.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Ausgleich offener Vergütungsansprüche

Eine Aufhebungsvereinbarung sollte offene Vergütungsansprüche konkret erfassen. Arbeitgeber müssen Abrechnung, tatsächliche Zahlung und die gewünschte Wirkung einer Ausgleichsklausel auseinanderhalten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Rückgabe von Geräten und Geschäftsunterlagen

Bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses sollte die Rückgabe von Geräten und Geschäftsunterlagen konkret organisiert werden. Inventar, Unternehmensdaten und private Inhalte erfordern einen abgestimmten Übergabeprozess.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Sprinterklausel und vorzeitiges Ausscheiden

Eine Sprinterklausel kann ein vorzeitiges Ausscheiden aus einer vereinbarten Freistellung ermöglichen. Arbeitgeber müssen Beendigungserklärung, Vergütungsersparnis und zusätzliche Zahlung präzise aufeinander abstimmen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Konkreten Pflichtverstoß dokumentieren

Eine Abmahnung benötigt einen konkret beschreibbaren Pflichtverstoß. Vor einer arbeitsrechtlichen Reaktion sollten Unternehmen Beobachtung, Beleg, Vertragsgrundlage und die Erklärung der betroffenen Person getrennt erfassen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Abmahnung bei wiederholtem Zuspätkommen

Wiederholtes Zuspätkommen sollte anhand verbindlicher Arbeitszeiten und konkreter Verspätungen bewertet werden. Eine Abmahnung muss den belegten Verstoß und das künftig erwartete pünktliche Verhalten verständlich beschreiben.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Abmahnung oder Ermahnung als angemessene Reaktion

Ermahnung und Abmahnung haben unterschiedliche Funktionen. Unternehmen sollten die Reaktion anhand des belegten Vorgangs wählen und den Inhalt so formulieren, dass dessen rechtliche Bedeutung verständlich ist.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Abberufung und Ende des Dienstvertrags

Die Abberufung eines GmbH-Geschäftsführers beendet nicht automatisch seinen Dienstvertrag. Unternehmen müssen Organstellung, Vertragslaufzeit und die Vertretung bei Erklärungen getrennt gestalten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Tantieme und Zielvereinbarung für Geschäftsführer

Die variable Vergütung eines Geschäftsführers sollte wirtschaftlich verständlich und gesellschaftsrechtlich sauber vereinbart sein. Tantiemebasis, Ziele und Entscheidungskompetenz werden vor Beginn des Leistungszeitraums aufeinander abgestimmt.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Haftung und D&O im Dienstvertrag

Ein D&O-Vertrag kann bestimmte Haftungsrisiken absichern, ersetzt aber keine wirksame Unternehmensorganisation. Dienstvertrag, gesetzliche Pflichten und tatsächliche Versicherungsbedingungen müssen gemeinsam geprüft werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Abgrenzung freier Mitarbeit zur Beschäftigung

Der Name Freelancer entscheidet nicht über den rechtlichen Status. Unternehmen müssen Vertragsgestaltung und tatsächlich gelebte Zusammenarbeit anhand von Weisungen, Eingliederung und weiteren Umständen gemeinsam bewerten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Statusfeststellung bei projektbezogener Tätigkeit

Eine Statusfeststellung kann die sozialversicherungsrechtliche Einordnung eines konkreten Projektauftrags klären. Auftrag, tatsächliche Durchführung und das passende Verfahren müssen vollständig beschrieben werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Weisungen und Eingliederung in der Zusammenarbeit

Weisungen und Eingliederung sind wichtige Merkmale bei der Einordnung freier Mitarbeit. Die Prüfung muss konkrete Vorgaben und tatsächliche Einbindung erfassen, ohne jede fachliche Abstimmung pauschal als Beschäftigung zu behandeln.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Betriebsvereinbarung zur mobilen Arbeit

Eine Betriebsvereinbarung zur mobilen Arbeit soll einen verlässlichen betrieblichen Rahmen schaffen. Arbeitsorte, Teilnahme, Arbeitszeit und technische Abläufe werden mit bestehenden Verträgen und Beteiligungsrechten abgestimmt.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Mitbestimmung bei elektronischer Zeiterfassung

Elektronische Zeiterfassung muss gesetzliche Pflichten und Beteiligungsrechte zusammenbringen. Unternehmen sollten Einführungspflicht, konkrete Systemgestaltung und Verwendung der erfassten Daten getrennt prüfen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Einführung eines Leistungsbewertungssystems

Ein Leistungsbewertungssystem kann Personalentscheidungen unterstützen, benötigt aber klare Kriterien und ein rechtlich passendes Verfahren. Arbeitgeber sollten Bewertungsgrundsätze, Datenerhebung und spätere Verwendung vor Einführung abstimmen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Arbeitsmittel und Kosten im Homeoffice

Arbeitsmittel und Kosten im Homeoffice sollten vor dem Einsatz klar geregelt werden. Eigentum, Beschaffung, laufende Ausgaben und gesetzlich erforderliche Schutzmaßnahmen haben unterschiedliche Grundlagen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Datenschutz außerhalb des Betriebs

Datenschutz außerhalb des Betriebs braucht konkrete Regeln für Geräte, Unterlagen und Kommunikation. Arbeitgeber bleiben für einen passenden Verarbeitungs- und Sicherheitsrahmen verantwortlich und müssen dessen praktische Umsetzung organisieren.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Rückkehrklausel bei mobiler Arbeit

Eine Rückkehrklausel soll regeln, wann mobile Arbeit endet und Beschäftigte wieder im Betrieb arbeiten. Anlass, Verfahren und bestehende Zusagen müssen zusammenpassen, damit der Vorbehalt tatsächlich anwendbar ist.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Arbeitszeitkonto und Minusstunden

Minusstunden dürfen nicht allein wegen eines negativen Kontostands verrechnet werden. Arbeitgeber müssen Kontoregel, tatsächlichen Arbeitsausfall und die Verantwortung für die Zeitabweichung getrennt prüfen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Rufbereitschaft und Bereitschaftsdienst

Rufbereitschaft und Bereitschaftsdienst unterscheiden sich nach den tatsächlichen Bindungen. Arbeitgeber müssen arbeitszeitrechtliche Einordnung und Vergütung getrennt prüfen und den Dienstplan danach gestalten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Vertrauensarbeitszeit mit Zeiterfassung

Vertrauensarbeitszeit bedeutet flexible Organisation, hebt aber notwendige Zeiterfassung nicht auf. Unternehmen sollten tatsächliche Erfassung, Arbeitszeitgrenzen und Vergütungsfragen zu einem verständlichen Ablauf verbinden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Provision bei Storno und Vertragsende

Provisionen bei Storno und Vertragsende benötigen klare Regeln zur Entstehung und Abrechnung. Arbeitgeber müssen konkrete Geschäfte, anwendbare gesetzliche Vorgaben und die tatsächliche Rückabwicklung zusammenführen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Bonusziele nachvollziehbar vereinbaren

Bonusziele müssen früh genug, verständlich und anhand prüfbarer Daten vereinbart werden. Eine belastbare Regelung verbindet Zielprozess, Einflussmöglichkeiten und spätere Abrechnung für Arbeitgeber und Beschäftigte.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Gleichbehandlung bei Sonderzahlungen

Sonderzahlungen brauchen einen nachvollziehbaren Zweck und sachliche Verteilungskriterien. Arbeitgeber sollten die Auswahl der begünstigten Gruppen prüfen, bevor eine Prämie angekündigt oder ausgezahlt wird.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Vertretungsbefristung bei Elternzeit

Eine Vertretungsbefristung während Elternzeit benötigt einen nachvollziehbaren Zusammenhang zwischen Abwesenheit und zusätzlichem Personalbedarf. Arbeitgeber sollten Vertretungsplanung und Vertragslaufzeit vor Einstellung zusammenführen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Projektbezogener Sachgrund einer Befristung

Ein Projekt rechtfertigt eine Befristung nicht schon durch seine Bezeichnung. Entscheidend sind der konkrete vorübergehende Bedarf und eine nachvollziehbare Prognose beim Abschluss des Arbeitsvertrags.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Schriftform vor Arbeitsaufnahme

Die Befristungsabrede muss rechtzeitig in der gesetzlich erforderlichen Form zustande kommen. Arbeitgeber sollten Unterzeichnung, Vertragsversand und ersten Arbeitstag als verbindlichen Einstellungsprozess organisieren.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Massenentlassungsanzeige und Verfahrensablauf

Die Massenentlassungsanzeige ist ein eigener Verfahrensschritt beim Personalabbau. Arbeitgeber benötigen eine belastbare Zählung, abgestimmte Beteiligung und einen Ablauf, der vor dem Ausspruch anzeigepflichtiger Kündigungen geprüft ist.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Interessenausgleich und Sozialplan abstimmen

Interessenausgleich und Sozialplan erfüllen unterschiedliche Aufgaben bei einer Betriebsänderung. Arbeitgeber müssen Entscheidung, Beteiligung, finanzielle Folgen und individuelle Umsetzung miteinander abstimmen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Freiwilligenprogramm für Personalabbau

Ein Freiwilligenprogramm kann Personalabbau über einvernehmliche Vereinbarungen organisieren. Es braucht klare Teilnahmebedingungen, transparente Leistungen und eine Prüfung der kollektiven und individuellen Folgen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Zugriff auf Beschäftigtendaten begrenzen

Beschäftigtendaten brauchen zweckbezogene Zugriffsrechte. Arbeitgeber sollten tatsächliche Systemfunktionen, Zuständigkeiten und sensible Informationen zusammen prüfen, statt allen Personalverantwortlichen denselben Zugriff zu geben.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Bewerberdaten löschen und dokumentieren

Für Bewerberdaten ist ein nachvollziehbarer Löschprozess erforderlich. Arbeitgeber müssen Verfahrenszweck, mögliche Aufbewahrungsgründe und sämtliche Speicherorte berücksichtigen, statt nur eine Datei im Bewerbungsportal zu entfernen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Kontrolle von dienstlichen E-Mail-Postfächern

Die Kontrolle dienstlicher E-Mail-Postfächer benötigt einen bestimmten Zweck und einen begrenzten Ablauf. Arbeitgeber sollten Nutzungsregeln, private Inhalte und tatsächliche Zugriffsmöglichkeiten vor jeder Maßnahme prüfen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Karenzentschädigung wirtschaftlich planen

Karenzentschädigung gehört von Beginn an in die wirtschaftliche Planung eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots. Arbeitgeber müssen Laufzeit, maßgebliche Leistungen und mögliche Veränderungen des Beschäftigungsendes berücksichtigen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Kundenschutz und nachvertragliches Wettbewerbsverbot

Kundenschutz nach dem Ausscheiden muss nach seiner tatsächlichen Wirkung bewertet werden. Eine Klausel kann ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot sein, auch wenn der Vertrag eine andere Überschrift verwendet.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Reichweite eines Tätigkeitsverbots begrenzen

Ein nachvertragliches Tätigkeitsverbot muss auf ein berechtigtes Schutzinteresse zugeschnitten sein. Arbeitgeber sollten Aufgaben, Markt, Gebiet und Dauer so beschreiben, dass die tatsächliche berufliche Einschränkung bewertet werden kann.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Einladung zum BEM formulieren

Die Einladung zum betrieblichen Eingliederungsmanagement soll einen freiwilligen, verständlichen Suchprozess eröffnen. Arbeitgeber müssen Anlass, Ziele, Datenverwendung und mögliche Beteiligte erklären, ohne Diagnosen zu verlangen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Datenschutz im BEM-Verfahren

BEM verarbeitet häufig besonders sensible Informationen. Arbeitgeber brauchen einen begrenzten Datenumfang, verständliche Informationen und klare Zugriffsrechte, damit der Suchprozess und seine Dokumentation zusammenpassen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

BEM und krankheitsbedingte Kündigung

BEM und krankheitsbedingte Kündigung hängen über die Suche nach milderen Möglichkeiten zusammen. Arbeitgeber müssen Fehlzeiten, Prognose, Belastungen und mögliche Anpassungen konkret prüfen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Prozessrisiko vor einem Vergleich bewerten

Ein Vergleich im Kündigungsschutzprozess braucht eine nachvollziehbare Risikobewertung. Arbeitgeber sollten Wirksamkeitsfragen, finanzielle Szenarien und konkrete Vertragsbedingungen vor Verhandlungen gemeinsam betrachten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Weiterbeschäftigung während des Verfahrens

Weiterbeschäftigung während eines Kündigungsschutzverfahrens kann aus unterschiedlichen Grundlagen folgen. Arbeitgeber sollten Antrag, Urteil, Betriebsratswiderspruch und eine mögliche Vereinbarung getrennt prüfen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Unterlagen für einen Gütetermin vorbereiten

Ein Gütetermin verlangt eine geordnete Sachverhaltsübersicht und klare Verhandlungsbefugnisse. Arbeitgeber sollten die entscheidenden Unterlagen gezielt zusammenstellen und offene Fragen vor dem Termin benennen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Wahrheit und Wohlwollen im Zeugnistext

Ein Arbeitszeugnis soll die tatsächliche Tätigkeit und Bewertung verständlich wiedergeben. Arbeitgeber müssen Wahrheit, klare Sprache und berufliches Fortkommen zusammen beachten, ohne unbelegte Bestnoten oder versteckte Botschaften zu verwenden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Zeugnis bei verhaltensbedingter Kündigung

Eine verhaltensbedingte Kündigung entscheidet nicht automatisch über den gesamten Zeugnistext. Arbeitgeber müssen den Beendigungsstreit, die tatsächliche Gesamtbewertung und mögliche Zeugnisabreden sorgfältig auseinanderhalten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Berichtigungsverlangen eines ausgeschiedenen Mitarbeiters

Ein Berichtigungsverlangen sollte anhand konkreter Textstellen und nachvollziehbarer Tatsachen geprüft werden. Arbeitgeber brauchen einen geordneten Abgleich von Zeugnis, Aufgaben, Bewertung und vorhandenen Zusagen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Eigenkündigung und Rückzahlung von Schulungskosten

Eine Eigenkündigung löst nicht automatisch die Rückzahlung von Schulungskosten aus. Arbeitgeber müssen Klausel, Fortbildungsvorteil, Ausscheidensgrund und nachvollziehbare Kostenberechnung gemeinsam prüfen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Bindungsdauer zur Fortbildung abstimmen

Die Bindungsdauer einer Fortbildungsvereinbarung muss zum konkreten Nutzen und Aufwand passen. Arbeitgeber sollten Maßnahme, Kosten, Freistellung und Rückzahlungsmodell vor Beginn gemeinsam gestalten.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Krankheitsbedingtes Ausscheiden berücksichtigen

Gesundheitliche Gründe beim Ausscheiden benötigen eine differenzierte Fortbildungsvereinbarung. Arbeitgeber sollten dauerhafte Leistungsunfähigkeit, vorübergehende Ausfälle und den tatsächlichen Beendigungsanlass getrennt prüfen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Abgrenzung Werkvertrag und Überlassung

Werkvertrag und Arbeitnehmerüberlassung werden nach ihrer tatsächlichen Durchführung abgegrenzt. Auftraggeber sollten Leistungsorganisation, Weisungen und Eingliederung vor Beginn eines Fremdpersonaleinsatzes prüfen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Kennzeichnung einer Arbeitnehmerüberlassung

Arbeitnehmerüberlassung muss vor dem Einsatz ausdrücklich bezeichnet und die eingesetzte Person konkretisiert werden. Arbeitgeber sollten Vertragsstand und tatsächliche Startfreigabe zuverlässig abstimmen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Einsatzdauer und Beschäftigung im Entleiherbetrieb

Die Einsatzdauer von Leiharbeitnehmern braucht eine personenbezogene Übersicht. Entleiher sollten frühere Einsätze, Unterbrechungen und zulässige abweichende Regelungen prüfen, bevor eine Verlängerung freigegeben wird.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Interne Meldestelle organisatorisch einrichten

Eine interne Meldestelle benötigt mehr als eine E-Mail-Adresse. Arbeitgeber müssen Zuständigkeit, Fachkunde, sichere Meldewege, Fristen und einen tatsächlich funktionsfähigen Bearbeitungsprozess organisieren.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Schutz vor Repressalien bei einer Meldung

Eine Meldung darf nicht zu verbotenen Repressalien führen. Arbeitgeber sollten Schutzvoraussetzungen, Personalentscheidungen und tatsächliche Gründe nachvollziehbar prüfen, statt jede nachfolgende Maßnahme ungeordnet zu behandeln.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Dokumentation und Vertraulichkeit im Hinweisverfahren

Hinweisverfahren benötigen nachvollziehbare Dokumentation und begrenzte Zugriffe. Arbeitgeber müssen Meldung, Prüfung, Rückmeldung und Aufbewahrung so organisieren, dass Identitäten und Rechte aller betroffenen Personen geschützt bleiben.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Rechtsschutzversicherung vor einer Beauftragung prüfen

Vor einer arbeitsrechtlichen Beauftragung lohnt sich ein Blick auf Versicherungsschein, Bedingungen und den konkreten Streit. Versicherungsschutz, anwaltlicher Auftrag und laufende Fristen sind unterschiedliche Fragen. Eine Deckungsanfrage verschiebt keine Klagefrist.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Welche Unterlagen gehören in eine arbeitsrechtliche Erstprüfung?

Für eine arbeitsrechtliche Erstprüfung braucht es eine klare Frage, eine kurze Chronologie und die dazu passenden Unterlagen. Vollständige Vertragsfassungen und belegbare Zugangsdaten helfen mehr als eine große unsortierte Sammlung. Fehlende Dokumente sollten als Lücken benannt werden.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Arbeitsrechtlicher Vergleich: Geld, Zeugnis und Zeit gemeinsam bewerten

Ein arbeitsrechtlicher Vergleich sollte nach dem gesamten Ergebnis beurteilt werden: Zahlung, Beendigungstermin, Zeugnis, offene Ansprüche und Folgen für die nächste Beschäftigung. Eine hohe genannte Abfindung kann unklare Nebenregelungen nicht ersetzen.

Ratgeber lesen →
RATGEBER · DEUTSCHLAND

Digitale Personalakte und rechtliche Zuständigkeit im Betrieb

Eine digitale Personalakte braucht klare Zuständigkeiten für Inhalte, Zugriffe und rechtliche Entscheidungen. Die eingesetzte Software löst diese Aufgaben nicht von selbst. Ein nachvollziehbares Rollenmodell verbindet Personalpraxis, Datenschutz und Beschäftigtenrechte.

Ratgeber lesen →