YUDEY DEUTSCHLAND
Schulden und Insolvenz
Zahlungsprobleme ordnen und realistische Lösungswege prüfen.
Verbraucherinsolvenz vorbereiten
Mehrere Forderungen lassen sich aus dem laufenden Einkommen nicht mehr bedienen.
Mehr erfahren PrivatpersonenMahnbescheid abwehren
Ein gerichtlicher Mahnbescheid ist eingetroffen und die Forderung erscheint falsch, bereits bezahlt oder zu hoch.
Mehr erfahren PrivatpersonenSchuldenbereinigungsplan erstellen
Sie möchten Ihre Schulden vollständig erfassen und einen tragfähigen Einigungsversuch vorbereiten.
Mehr erfahren PrivatpersonenPfändungsschutz prüfen
Ihr Einkommen wird gepfändet und Sie möchten die Berechnung oder Schutzmöglichkeiten prüfen.
Mehr erfahren PrivatpersonenP-Konto-Fragen klären
Auf Ihrem Pfändungsschutzkonto ist Geld blockiert oder die Bankberechnung ist unklar.
Mehr erfahren PrivatpersonenGläubigervergleich verhandeln
Sie möchten mit einem oder mehreren Gläubigern eine tragfähige Einigung erreichen.
Mehr erfahren PrivatpersonenRestschuldbefreiung begleiten
Sie möchten die Restschuldbefreiung beantragen oder Fragen in einem laufenden Verfahren klären.
Mehr erfahren PrivatpersonenÜberschuldung einer GmbH prüfen
Bilanzverluste oder angespannte Finanzierung werfen Fragen nach einer möglichen Insolvenzreife auf.
Mehr erfahren PrivatpersonenInsolvenzantrag für Unternehmen vorbereiten
Ein Unternehmen muss ein Insolvenzverfahren prüfen oder einen Antrag vorbereiten.
Mehr erfahren PrivatpersonenAnfechtung durch Insolvenzverwalter prüfen
Ein Insolvenzverwalter verlangt eine frühere Zahlung zurück.
Mehr erfahren PrivatpersonenPrivatbürgschaft bei Unternehmenskrise prüfen
Sie haben privat für ein Unternehmen gebürgt und werden nun zur Zahlung aufgefordert.
Mehr erfahren PrivatpersonenSanierungsoptionen für kleine Unternehmen prüfen
Liquidität und laufende Verpflichtungen geraten unter Druck.
Mehr erfahren PrivatpersonenVollstreckungsbescheid prüfen
Sie haben einen Vollstreckungsbescheid erhalten und möchten Betrag oder zugrunde liegenden Anspruch prüfen.
Mehr erfahren PrivatpersonenRegelinsolvenz für Selbstständige vorbereiten
Ihre selbstständige Tätigkeit lässt sich mit bestehenden Schulden nicht mehr finanzieren.
Mehr erfahren PrivatpersonenKontopfändung klären
Ihr Konto ist gepfändet und laufende Ausgaben können nicht bezahlt werden.
Mehr erfahren PrivatpersonenVermögensauskunft vorbereiten
Der Gerichtsvollzieher hat einen Termin zur Vermögensauskunft angesetzt.
Mehr erfahren PrivatpersonenForderungsanmeldung gegen Schuldner prüfen
Im eigenen Insolvenzverfahren ist eine angemeldete Forderung unklar oder der Betrag streitig.
Mehr erfahren PrivatpersonenSchuldnerverzeichnis-Eintrag klären
Eine Eintragung im Schuldnerverzeichnis belastet Ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten.
Mehr erfahren PrivatpersonenSteuerschulden in Zahlungsschwierigkeiten klären
Fällige Steuern übersteigen die verfügbare Liquidität oder das Finanzamt vollstreckt.
Mehr erfahren PrivatpersonenMietschulden bei Überschuldung ordnen
Mietrückstände gefährden Ihre Wohnung und weitere Schulden bleiben offen.
Mehr erfahrenIHR ANLIEGEN
Welche Frage steht bei Ihnen an?
Die Themen zeigen mögliche Prüfungsfelder. Konkreter Umfang und zuständige Fachperson werden vor einem Auftrag vereinbart.
- 01Leistung ansehen
Verbraucherinsolvenz vorbereiten
Vollständige Gläubigerliste erstellen · Außergerichtlicher Einigungsversuch
- 02Leistung ansehen
Schuldenbereinigungsplan erstellen
Haushaltsbudget für ein Zahlungsangebot · Quotenangebot an mehrere Gläubiger
- 03Leistung ansehen
Pfändungsschutz prüfen
Pfändbares Arbeitseinkommen berechnen · Unterhaltspflichten bei einer Pfändung
- 04Leistung ansehen
P-Konto-Fragen klären
Umwandlung des Girokontos · Erhöhter Freibetrag bei Unterhaltspflichten
- 05Leistung ansehen
Mahnbescheid abwehren
Bestrittene oder verjährte Forderung · Widerspruch innerhalb der Zustellungsfrist
- 06Leistung ansehen
Vollstreckungsbescheid prüfen
Einspruch nach Zustellung · Vorläufige Vollstreckung berücksichtigen
- 07Leistung ansehen
Gläubigervergleich verhandeln
Einmalzahlung als Vergleichsangebot · Forderungsverzicht schriftlich festhalten
- 08Leistung ansehen
Regelinsolvenz für Selbstständige vorbereiten
Aktuelle Selbstständigkeit und Verfahrensart · Betriebsvermögen und private Schulden
- 09Leistung ansehen
Restschuldbefreiung begleiten
Obliegenheiten während des Verfahrens · Versagungsantrag eines Gläubigers
- 10Leistung ansehen
Kontopfändung klären
Pfändung eines Gemeinschaftskontos · Zugang zur laufenden Lebenshaltung
- 11Leistung ansehen
Vermögensauskunft vorbereiten
Vollständige Angaben zum Vermögen · Termin bei einem Gerichtsvollzieher
- 12Leistung ansehen
Überschuldung einer GmbH prüfen
Fortführungsprognose und Liquiditätsplanung · Zahlungsunfähigkeit von Überschuldung trennen
- 13Leistung ansehen
Insolvenzantrag für Unternehmen vorbereiten
Bestandsaufnahme fälliger Verbindlichkeiten · Unterlagen für das Insolvenzgericht
- 14Leistung ansehen
Forderungsanmeldung gegen Schuldner prüfen
Forderung aus vorsätzlich unerlaubter Handlung · Prüfung eines Tabellenwiderspruchs
- 15Leistung ansehen
Schuldnerverzeichnis-Eintrag klären
Eintragung nach Vollstreckungsmaßnahmen · Nachweis vollständiger Zahlung
- 16Leistung ansehen
Steuerschulden in Zahlungsschwierigkeiten klären
Stundungsantrag und Nachweise · Vollstreckung des Finanzamts
- 17Leistung ansehen
Mietschulden bei Überschuldung ordnen
Wohnung sichern trotz Zahlungsrückständen · Rangfolge dringender Ausgaben
- 18Leistung ansehen
Privatbürgschaft bei Unternehmenskrise prüfen
Inanspruchnahme eines geschäftsführenden Gesellschafters · Sittenwidrigkeit einer Angehörigenbürgschaft
- 19Leistung ansehen
Anfechtung durch Insolvenzverwalter prüfen
Rückforderung früherer Zahlungen · Kenntnis von Zahlungsschwierigkeiten
- 20Leistung ansehen
Sanierungsoptionen für kleine Unternehmen prüfen
Liquiditätsplan statt bloßer Umsatzplanung · Außergerichtliche Restrukturierung
SO ARBEITEN WIR
Klarer Ablauf.
Von Anfang an.
Ein verständlicher Auftrag verbindet Ihr Anliegen mit dem richtigen Fachbeitrag und einem konkreten Ergebnis.
Anliegen beschreiben
Sie nennen Situation, Ziel und bekannte Fristen. Sensible Unterlagen stimmen wir anschließend ab.
Umfang vereinbaren
Leistungserbringer, Ergebnis und Honorar werden vor Beginn konkret benannt.
Fundiert entscheiden
Die vereinbarte Einordnung macht nächste Schritte nachvollziehbar. Weitere Begleitung wird separat abgestimmt.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Beginnen wir mit Ihrer Situation.
Was ist passiert, welches Ergebnis wünschen Sie und steht eine Frist an?
Wir klären den passenden Leistungsumfang vor Ihrer Entscheidung.
Wissen für Ihre nächste Entscheidung
Vollständige Gläubigerliste erstellen
Für eine Verbraucherinsolvenz oder einen Schuldenbereinigungsplan wird eine vollständige Gläubigerübersicht benötigt. Sie erfasst auch bestrittene Ansprüche und unterscheidet aktuelle Forderungsinhaber von bloßen Einziehungsstellen. Eine ungeprüfte Liste alter Rechnungsbeträge kann Zahlungen und Mehrfacherfassung übersehen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAußergerichtlicher Einigungsversuch
Vor einem Verbraucherinsolvenzantrag ist unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein außergerichtlicher Einigungsversuch auf Grundlage eines Plans erforderlich. Der Versuch braucht vollständige Gläubigerdaten und eine geeignete persönliche Beratung. Ein einzelnes allgemeines Ratenangebot ist nicht automatisch der erforderliche Verfahrensnachweis.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUnterlagen für den Insolvenzantrag
Ein Verbraucherinsolvenzantrag braucht zusammenhängende und vollständige Angaben. Gläubigerliste, Einkommen, Vermögen, Schuldenbereinigungsplan und erforderliche Bescheinigung müssen denselben aktuellen Stand abbilden. Amtliche Formulare werden anhand des tatsächlich passenden Verfahrens vorbereitet und nicht als bloße Formalität ausgefüllt.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDHaushaltsbudget für ein Zahlungsangebot
Ein Zahlungsangebot an Gläubiger soll dauerhaft erfüllbar sein. Dafür werden tatsächliche Einnahmen, notwendige Ausgaben und unregelmäßige Belastungen nachvollziehbar gegenübergestellt. Ein rechnerisch hoher Monatsrest ist kein belastbarer Ratenbetrag, wenn wichtige Lebenshaltungskosten oder schwankende Einnahmen fehlen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDQuotenangebot an mehrere Gläubiger
Mehreren Gläubigern soll ein bestimmter Anteil ihrer Forderungen angeboten werden. Eine nachvollziehbare Quote braucht abgestimmte Forderungsstände und eine gesicherte Zahlungsquelle. Prozentrechnung allein beantwortet nicht die rechtlichen Folgen für Restschuld, Sicherheiten und nicht zustimmende Gläubiger.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUmgang mit ablehnenden Gläubigern
Ein oder mehrere Gläubiger lehnen den Schuldenbereinigungsvorschlag ab. Die Reaktion wird nach Inhalt, Betrag und Verfahrensstand bewertet. Ein privates Quotenangebot und ein gerichtlicher Schuldenbereinigungsplan folgen unterschiedlichen Regeln; eine Ablehnung darf nicht einfach als bedeutungslos behandelt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDPfändbares Arbeitseinkommen berechnen
Bei einer Lohnpfändung ist der tatsächlich pfändbare Teil des Arbeitseinkommens zu bestimmen. Bruttogehalt, Auszahlung und rechtlich maßgebliches Einkommen sind nicht immer derselbe Betrag. Die Berechnung verbindet aktuelle Pfändungsgrenzen, berücksichtigungsfähige Unterhaltspflichten und den konkreten Pfändungsbeschluss.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUnterhaltspflichten bei einer Pfändung
Unterhaltspflichten können den geschützten Teil des Arbeitseinkommens erhöhen. Entscheidend sind gesetzliche Verpflichtung, tatsächlich gewährter Unterhalt und gegebenenfalls gerichtliche Vorgaben. Die Zahl aller Haushaltsmitglieder lässt sich nicht ungeprüft als Zahl der Unterhaltspersonen in die Pfändungstabelle übernehmen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMehrere Einkünfte und Pfändungsgrenzen
Neben einem Hauptgehalt bestehen weitere Einnahmen. Für den Pfändungsschutz muss jede Einkommensquelle rechtlich eingeordnet und eine mögliche gerichtliche Zusammenrechnung geprüft werden. Zwei Zahlstellen bedeuten nicht automatisch zwei voneinander unabhängige vollständige Pfändungsfreibeträge.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUmwandlung des Girokontos
Ein bestehendes Girokonto soll als Pfändungsschutzkonto geführt werden. Der Umwandlungsantrag richtet sich an das Kreditinstitut; seine Wirkung und weitere Nachweise werden anhand der tatsächlichen Kontopfändung geprüft. Ein P-Konto beseitigt weder die zugrunde liegende Forderung noch garantiert es unbegrenzte Verfügbarkeit aller Einzahlungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDErhöhter Freibetrag bei Unterhaltspflichten
Auf dem P-Konto soll wegen tatsächlich gewährten gesetzlichen Unterhalts ein höherer Schutzbetrag berücksichtigt werden. Dafür werden Unterhaltsgrundlage, Personenanzahl und geeignete Bescheinigung geprüft. Der erhöhte Lohnschutz aus einer Gehaltsabrechnung wird nicht automatisch von der Bank als vollständiger Kontonachweis übernommen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEinmalige Nachzahlungen auf dem P-Konto
Eine Nachzahlung geht als größerer Betrag auf dem P-Konto ein und wird ganz oder teilweise blockiert. Der Schutz hängt von Zahlungsart, Bezugszeitraum und benötigtem Nachweis ab. Die Grenze von 500 Euro ist keine allgemeine Obergrenze für jede geschützte Nachzahlung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBestrittene oder verjährte Forderung
Ein Mahnbescheid betrifft eine Forderung, die bestritten oder möglicherweise verjährt ist. Anspruchsprüfung und rechtzeitige gerichtliche Reaktion werden getrennt vorbereitet. Der Erlass eines Mahnbescheids bedeutet nicht, dass das Gericht die Berechtigung der verlangten Zahlung bereits inhaltlich geprüft hat.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDWiderspruch innerhalb der Zustellungsfrist
Ein nationaler deutscher Mahnbescheid ist zugestellt worden und die Forderung soll nicht oder nur teilweise akzeptiert werden. Maßgeblich sind Zustellung, Verfahrensstand und formgerechter Eingang des Widerspruchs beim zuständigen Gericht. Eine bloße Beratungsanfrage oder Nachricht an den Gläubiger ersetzt diesen Schritt nicht.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDTeilwiderspruch gegen einzelne Beträge
Nur einzelne Teile eines Mahnbescheids sind streitig. Ein Teilwiderspruch muss eindeutig zeigen, welcher Anspruch oder Betrag betroffen ist. Die übrigen Positionen können im Verfahren andere Folgen haben; eine unklare pauschale Erklärung passt nicht automatisch zur tatsächlich gewünschten Begrenzung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEinspruch nach Zustellung
Ein Vollstreckungsbescheid ist zugestellt worden und soll angegriffen werden. Der passende Rechtsbehelf ist grundsätzlich der Einspruch; Frist, Form und mögliche Vollstreckung werden getrennt geprüft. Ein Einspruch beendet nicht automatisch jede bereits mögliche Vollstreckungsmaßnahme.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVorläufige Vollstreckung berücksichtigen
Sie haben einen Vollstreckungsbescheid angegriffen, dennoch kündigt die Bank eine Pfändung an. Rechtsbehelf und Vollstreckungsschutz sind unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend sind Zustellung, gerichtlicher Stand und die bereits eingeleitete Maßnahme.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUnzutreffende Forderungsaufstellung
Der verlangte Gesamtbetrag passt nicht zu Ihren Zahlungen oder zum gerichtlichen Titel. Eine brauchbare Gegenrechnung trennt Hauptforderung, Zinsen und Kosten. Zugleich muss geklärt werden, in welchem Verfahren der Fehler korrigiert werden kann.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEinmalzahlung als Vergleichsangebot
Eine einmalige Zahlung soll den Streit und die restliche Forderung erledigen. Dazu braucht es mehr als eine Überweisung mit dem Wort Vergleich. Betrag, Annahme und die Behandlung des verbleibenden Saldos müssen zusammenpassen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDForderungsverzicht schriftlich festhalten
Der Gläubiger sagt, nach Ihrer Zahlung sei die Sache erledigt. Eine belastbare Vereinbarung soll zeigen, welche Forderung entfällt und unter welchen Bedingungen. Unklare telefonische Zusagen erschweren später den Nachweis.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAuswirkung auf weitere Gläubiger
Mit einem Gläubiger ist eine Einigung möglich, andere verlangen weiter Geld. Ob der Einzelvergleich die Gesamtlage verbessert, zeigt sich erst an den übrigen Verbindlichkeiten und einem möglichen Insolvenzverfahren.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAktuelle Selbstständigkeit und Verfahrensart
Sie arbeiten selbstständig oder haben Ihren Betrieb beendet und möchten eine Entschuldung vorbereiten. Für die Verfahrensauswahl zählen der tatsächliche Tätigkeitsstand und Ihre Verbindlichkeiten. Eine Gewerbeabmeldung allein beantwortet nicht alle Fragen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBetriebsvermögen und private Schulden
Arbeitsfahrzeug und private Kredite stehen in derselben Vermögensübersicht. Entscheidend sind Eigentum, Rechtsform und konkrete Verbindlichkeit. Der betriebliche Verwendungszweck schützt einen Gegenstand nicht automatisch vor jeder insolvenzrechtlichen Folge.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDFortführung einer wirtschaftlichen Tätigkeit
Sie möchten während der Insolvenz selbstständig weiterarbeiten. Das verlangt klare Zuständigkeiten und eine finanzierbare Planung. Die Verfahrenseröffnung beantwortet nicht automatisch die Fragen zu neuen Verträgen, Einnahmen und Verpflichtungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDObliegenheiten während des Verfahrens
Arbeit, Wohnort oder Einkommen ändern sich während Ihres Insolvenzverfahrens. Welche Mitteilung erforderlich ist, hängt auch von der Phase ab. Ein Fristen- und Nachweisverzeichnis hilft, konkrete Pflichten rechtzeitig zu erkennen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVersagungsantrag eines Gläubigers
Ein Gläubiger beantragt die Versagung Ihrer Restschuldbefreiung. Der Antrag ist noch keine Entscheidung. Für die Antwort zählen behaupteter Grund, Verfahrensphase, gerichtliche Frist und passende Gegenbelege.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAusgenommene Forderungen von der Befreiung
Restschuldbefreiung bedeutet nicht, dass jede Verbindlichkeit verschwindet. Bestimmte Forderungen können ausgenommen sein. Für eine realistische Planung werden Forderungsgrund, Anmeldung und mögliche Einwendungen getrennt geprüft.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDPfändung eines Gemeinschaftskontos
Ein gemeinsames Konto wird wegen der Schulden eines Inhabers gepfändet. Auch die andere Person benötigt Zugang zu ihren Mitteln. Für die ersten Schritte zählen Zustellung an die Bank, Kontoinhaber und die Regeln zur Übertragung auf Einzelkonten.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDZugang zur laufenden Lebenshaltung
Nach einer Kontopfändung müssen Miete, Lebensmittel und laufende Rechnungen bezahlt werden. Entscheidend ist, welcher Schutz auf Ihrem Konto gilt und welche Nachweise die Bank benötigt. Ein notwendiger Bedarf allein hebt den Pfändungsbeschluss nicht auf.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDDoppelte Pfändung von Lohn und Konto
Der Arbeitgeber behält einen Teil Ihres Lohns ein; die Bank blockiert anschließend die Überweisung. Lohnpfändung und Kontopfändung greifen an verschiedenen Stellen. Für ausreichenden Schutz müssen Abrechnung und Kontogutschrift zusammen betrachtet werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVollständige Angaben zum Vermögen
Für eine Vermögensauskunft benötigen Sie eine nachvollziehbare Übersicht, keine ungeprüfte Schätzung. Welche Gegenstände und früheren Vorgänge anzugeben sind, ergibt sich aus den konkreten gesetzlichen Regeln. Eigentum und bloße Nutzung bleiben dabei getrennt.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDTermin bei einem Gerichtsvollzieher
Eine Ladung zur Vermögensauskunft ist eingegangen. Zuerst wird geklärt, was verlangt wird, wann der Termin stattfindet und welche Unterlagen benötigt werden. Ein Gespräch über Raten beendet die Ladung nicht automatisch.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDKorrektur unzutreffender Angaben
In einer abgegebenen Vermögensauskunft entdecken Sie einen Fehler. Entscheidend sind die ursprüngliche Angabe, der tatsächliche Sachverhalt und der richtige Korrekturweg. Eine spätere Änderung lässt nicht automatisch jede mögliche Folge entfallen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDFortführungsprognose und Liquiditätsplanung
Eine GmbH hat Verluste, erwartet aber neue Aufträge. Ob ihre Fortführung rechtlich tragfähig prognostiziert werden kann, hängt von nachvollziehbaren Annahmen und Finanzierung ab. Bilanz, Liquidität und bloße Geschäftshoffnung sind auseinanderzuhalten.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDZahlungsunfähigkeit von Überschuldung trennen
Die Bilanz weist Verluste aus, gleichzeitig fehlen Mittel für fällige Rechnungen. Diese Beobachtungen betreffen unterschiedliche Insolvenzfragen. Eine klare Trennung hilft der Geschäftsführung, die richtigen Daten und nächsten Schritte zu bestimmen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGeschäftsführerpflichten bei Krisenanzeichen
Löhne kommen verspätet, Lieferanten sperren Aufträge oder Finanzierungsgespräche stocken. Die Geschäftsführung muss solche Hinweise zeitnah einordnen. Interne Hoffnung und externe Beratung ersetzen keine nachvollziehbare eigene Organisation der Krisenprüfung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBestandsaufnahme fälliger Verbindlichkeiten
Eine aktuelle Liste fälliger Zahlungen ist Grundlage jeder belastbaren Liquiditätsprüfung. Rechnungsbetrag, rechtliche Fälligkeit und tatsächlicher Restbetrag müssen zusammenpassen. Eine ungeprüfte Liste aller Buchungen reicht dafür nicht aus.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUnterlagen für das Insolvenzgericht
Ein Insolvenzantrag für ein Unternehmen braucht aktuelle, zuordenbare Angaben und den richtigen Antragsteller. Ein umfangreicher Ordner ist nur hilfreich, wenn Gesellschaft, Verpflichtungen und Verfahrensziel klar erkennbar sind.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDZahlungen nach Eintritt einer Insolvenzreife
Nach Eintritt von Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung gelten für Zahlungen einer GmbH besondere Regeln. Zweck, Zeitpunkt und Krisenmaßnahmen müssen gemeinsam geprüft werden. Eine übliche Buchung oder Gesellschafterfreigabe beantwortet diese Frage nicht allein.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDForderung aus vorsätzlich unerlaubter Handlung
Eine Forderung wird als vorsätzlich unerlaubte Handlung zur Insolvenztabelle angemeldet. Diese Einordnung kann für die Restschuldbefreiung wesentlich sein. Anspruch, Vorsatzbehauptung und besondere Anmeldung werden getrennt betrachtet.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDPrüfung eines Tabellenwiderspruchs
Eine angemeldete Forderung ist in der Insolvenztabelle bestritten. Der nächste Schritt hängt davon ab, wer widerspricht, worauf sich der Widerspruch bezieht und ob bereits ein Titel existiert. Ein Tabellenvermerk erklärt das nicht allein.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDNebenforderungen in der Anmeldung
In einer Forderungsanmeldung stehen neben dem Rechnungsbetrag Zinsen und Kosten. Für den Vergleich mit Ihren Unterlagen braucht jede Position einen eigenen Zeitraum, Rechtsgrund und Rang.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEintragung nach Vollstreckungsmaßnahmen
Eine erfolglose Vollstreckung kann zu einem Eintrag im Schuldnerverzeichnis führen. Entscheidend ist die konkrete Eintragungsanordnung, nicht allein ein Mahnschreiben oder die Höhe der Schulden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDNachweis vollständiger Zahlung
Für eine vorzeitige Löschung aus dem Schuldnerverzeichnis muss die vollständige Befriedigung des betroffenen Gläubigers nachvollziehbar nachgewiesen werden. Ein einzelner Überweisungsbeleg kann dafür zu wenig zeigen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVorzeitige Löschung prüfen
Ein Eintrag im Schuldnerverzeichnis muss nicht in jeder Lage bis zum regulären Ablauf bestehen bleiben. Die passende Löschungsgrundlage entscheidet, welche Nachweise das Gericht benötigt.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDStundungsantrag und Nachweise
Eine Steuernachzahlung ist fällig, die Mittel reichen vorübergehend nicht aus. Ein Stundungsantrag muss den Engpass erklären und zeigen, wie die Forderung später bezahlt werden kann.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVollstreckung des Finanzamts
Das Finanzamt kündigt eine Pfändung an oder hat bereits das Konto belastet. Zahlungsaufschub, Einwendungen gegen den Bescheid und Schutz vor der konkreten Vollstreckung brauchen eine getrennte Prüfung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDSteuerforderungen im Insolvenzverfahren
Steuerschulden verschwinden nicht schon mit dem Insolvenzantrag. Ihre Behandlung hängt unter anderem davon ab, wann der Anspruch begründet wurde und ob besondere Ausnahmegründe vorliegen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDWohnung sichern trotz Zahlungsrückständen
Mietrückstände bedrohen die Wohnung. Entscheidend sind aktueller Saldo, bereits erklärte Kündigungen und mögliche Hilfe zur Sicherung der Unterkunft. Die laufende Miete braucht einen eigenen Plan.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRangfolge dringender Ausgaben
Bei Überschuldung verlangen viele Stellen gleichzeitig Geld. Eine Planung dringender Ausgaben soll die Lebenshaltung sichern und rechtliche Pflichten sichtbar machen, ohne eine pauschale Gläubigerrangfolge zu erfinden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVergleich mit dem Vermieter
Eine Einigung mit dem Vermieter soll Mietrückstände abbauen und die Wohnsituation klären. Der Text muss neben den Raten auch bestehende Kündigungen und einen möglichen Räumungsprozess behandeln.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDInanspruchnahme eines geschäftsführenden Gesellschafters
Die Gesellschaft kann einen Kredit nicht zurückzahlen, und die Bank verlangt Zahlung vom geschäftsführenden Gesellschafter. Zuerst muss geklärt werden, auf welcher persönlichen Verpflichtung die Forderung beruht.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDSittenwidrigkeit einer Angehörigenbürgschaft
Ein Angehöriger hat für einen Kredit unterschrieben, den er aus eigenen Mitteln kaum tragen konnte. Ob die Bürgschaft sittenwidrig ist, hängt von den Umständen bei Vertragsschluss ab.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVergleich über eine Bürgschaftsforderung
Ein Vergleich soll eine persönliche Bürgschaftsforderung abschließend regeln. Die Einigung braucht einen klaren Umfang, eine tragfähige Zahlung und eine eindeutige Aussage zu verbleibenden Ansprüchen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRückforderung früherer Zahlungen
Ein Insolvenzverwalter verlangt eine Zahlung zurück, die Sie früher für eine Leistung erhalten haben. Der Rückforderungsbrief braucht eine Prüfung des konkreten Anfechtungstatbestands und der einzelnen Zahlung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDKenntnis von Zahlungsschwierigkeiten
Ein Kunde hatte Rückstände oder bat um Raten. Bei einer späteren Insolvenzanfechtung ist zu klären, was diese Informationen über die wirtschaftliche Lage tatsächlich erkennen ließen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVerteidigung gegen eine Schenkungsanfechtung
Eine frühere Zuwendung wird als unentgeltliche Leistung angefochten. Für die Verteidigung sind Inhalt der Leistung, mögliche Gegenleistung und deren tatsächliche Verwendung entscheidend.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDLiquiditätsplan statt bloßer Umsatzplanung
Ein Unternehmen weist Umsatz aus, kann aber fällige Rechnungen nicht bezahlen. Ein Liquiditätsplan zeigt tatsächliche Ein- und Auszahlungen und macht den finanziellen Engpass zeitlich sichtbar.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAußergerichtliche Restrukturierung
Ein kleines Unternehmen will Schulden und Finanzierung mit seinen Gläubigern neu ordnen. Eine außergerichtliche Restrukturierung braucht belastbare Zahlen, klare Vereinbarungen und eine laufende Prüfung der Insolvenzlage.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbgrenzung zum förmlichen Insolvenzverfahren
Eine Sanierung kann durch freie Vereinbarungen, einen gesetzlichen Restrukturierungsrahmen oder ein Insolvenzverfahren erfolgen. Die Wahl hängt von Krisenstadium, Rechtsform und benötigter Wirkung ab.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGeschäftskrise: Liquidität, Forderungen und Pflichten gemeinsam betrachten
Bei einer Geschäftskrise genügt der Blick auf den letzten Jahresgewinn nicht. Verfügbare Mittel, fällige Verpflichtungen und durchsetzbare Forderungen müssen mit der Rechtsform und möglichen insolvenzrechtlichen Pflichten zeitnah zusammengeführt werden.
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