YUDEY DEUTSCHLAND
Steuern für Unternehmen
Steuerliche Pflichten, Bescheide und Unternehmensentwicklung.
Umsatzsteuerfragen prüfen
Umsatzsteuerliche Fragen entstehen aus dem tatsächlichen Geschäft, nicht nur aus einem Steuersatz auf der Rechnung.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungJahresabschluss begleiten
Ein Jahresabschluss benötigt mehr als eine Sammlung der letzten Bankbewegungen.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungKleinunternehmerregelung prüfen
Sie gründen, wachsen mit Ihrem Unternehmen oder möchten wissen, ob die Kleinunternehmerregelung noch passt.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungEinnahmenüberschussrechnung vorbereiten
Die Belege sind vorhanden, aber Einnahmen, Ausgaben und private Buchungen lassen sich noch nicht verlässlich voneinander trennen.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungUnternehmenssteuererklärungen begleiten
Die Steuererklärungen Ihres Unternehmens sollen mit vollständigen Unterlagen vorbereitet werden.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungBetriebsprüfung begleiten
Für Ihr Unternehmen ist eine steuerliche Außenprüfung angekündigt.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungEinspruch für Unternehmen vorbereiten
Ein Steuerbescheid für Ihr Unternehmen erscheint falsch.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungUmsatzsteuer bei EU-Geschäften klären
Ihr Unternehmen kauft oder verkauft grenzüberschreitend innerhalb der EU.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungUmsatzsteuer bei Onlineshops prüfen
Ihr Onlineshop verkauft über mehrere Kanäle oder in verschiedene Länder.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungGesellschafter-Geschäftsführer-Vergütung prüfen
Vergütung und Zusatzleistungen eines Gesellschafter-Geschäftsführers sollen nachvollziehbar abgestimmt werden.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungGewerbesteuerfragen klären
Gewerbesteuerberechnung oder Bescheide werfen Fragen auf.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungInvestitionsplanung steuerlich prüfen
Eine Anschaffung soll wirtschaftlich geplant und steuerlich eingeordnet werden.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungSteuerliche Behandlung von Firmenwagen klären
Ein Fahrzeug soll betrieblich genutzt oder Beschäftigten überlassen werden.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungSteuerfragen bei Holdingstrukturen prüfen
Eine bestehende oder geplante Holding soll steuerlich eingeordnet werden.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungSteuerliche Gründungsberatung koordinieren
Ein neues Unternehmen benötigt geordnete Unterlagen für steuerliche Erfassung und erste Planung.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungSteuerliche Unternehmensnachfolge begleiten
Betriebsvermögen oder Unternehmensanteile sollen übertragen werden.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungVerrechnungspreise für verbundene Unternehmen prüfen
Grenzüberschreitende Leistungen, Darlehen oder Umlagen innerhalb einer Unternehmensgruppe sollen überprüft werden.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungSteuern bei Unternehmensverkauf prüfen
Ein Unternehmensverkauf wird vorbereitet und steuerliche Folgen sollen früh eingeordnet werden.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungSteuerliche Krisenfragen begleiten
Gewinne brechen ein, Vorauszahlungen belasten die Liquidität oder Steuerrückstände entstehen.
Mehr erfahren Steuern & BuchhaltungSteuerliche Umstrukturierung vorbereiten
Ein Betrieb soll eingebracht oder eine Unternehmensstruktur verändert werden.
Mehr erfahrenIHR ANLIEGEN
Welche Frage steht bei Ihnen an?
Die Themen zeigen mögliche Prüfungsfelder. Konkreter Umfang und zuständige Fachperson werden vor einem Auftrag vereinbart.
- 01Leistung ansehen
Unternehmenssteuererklärungen begleiten
Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer trennen · Vorbereitung von Buchhaltungsdaten
- 02Leistung ansehen
Jahresabschluss begleiten
Abstimmung von Beständen und Forderungen · Abschlussunterlagen für die Steuerberatung
- 03Leistung ansehen
Einnahmenüberschussrechnung vorbereiten
Zuordnung von Betriebseinnahmen · Anlagevermögen in der Gewinnermittlung
- 04Leistung ansehen
Umsatzsteuerfragen prüfen
Steuerbare und steuerfreie Umsätze · Zeitpunkt der Umsatzsteuerentstehung
- 05Leistung ansehen
Kleinunternehmerregelung prüfen
Umsatzgrenzen und Prognose · Wechsel zur Regelbesteuerung
- 06Leistung ansehen
Betriebsprüfung begleiten
Anforderung von Unterlagen vorbereiten · Prüfungsfeststellungen nachvollziehen
- 07Leistung ansehen
Einspruch für Unternehmen vorbereiten
Abweichungen in einem Steuerbescheid · Musterverfahren und Ruhen des Einspruchs
- 08Leistung ansehen
Umsatzsteuer bei EU-Geschäften klären
Innergemeinschaftliche Warenlieferung · Dienstleistung an ein EU-Unternehmen
- 09Leistung ansehen
Umsatzsteuer bei Onlineshops prüfen
Lieferungen an private Kunden im Ausland · OSS-Verfahren organisatorisch einordnen
- 10Leistung ansehen
Gesellschafter-Geschäftsführer-Vergütung prüfen
Angemessenheit der Gesamtvergütung · Tantieme vorab vereinbaren
- 11Leistung ansehen
Steuerliche Gründungsberatung koordinieren
Fragebogen zur steuerlichen Erfassung · Voraussichtliche Gewinne und Vorauszahlungen
- 12Leistung ansehen
Gewerbesteuerfragen klären
Gewerbliche oder freiberufliche Tätigkeit · Hinzurechnungen zum Gewerbeertrag
- 13Leistung ansehen
Investitionsplanung steuerlich prüfen
Zeitpunkt einer geplanten Anschaffung · Abschreibung des Wirtschaftsguts
- 14Leistung ansehen
Steuerliche Unternehmensnachfolge begleiten
Übertragung von Betriebsvermögen · Erbschaftsteuerliche Verschonung prüfen
- 15Leistung ansehen
Steuerfragen bei Holdingstrukturen prüfen
Beteiligungserträge einer Kapitalgesellschaft · Gewinnausschüttung an private Gesellschafter
- 16Leistung ansehen
Verrechnungspreise für verbundene Unternehmen prüfen
Dokumentation grenzüberschreitender Leistungen · Fremdvergleich eines konzerninternen Darlehens
- 17Leistung ansehen
Steuerliche Behandlung von Firmenwagen klären
Privatnutzung mit Fahrtenbuch · Pauschale Bewertung eines Dienstwagens
- 18Leistung ansehen
Steuern bei Unternehmensverkauf prüfen
Asset Deal und Share Deal vergleichen · Kaufpreisbestandteile steuerlich zuordnen
- 19Leistung ansehen
Steuerliche Krisenfragen begleiten
Vorauszahlungen an veränderte Gewinne anpassen · Stundung betrieblicher Steuerschulden
- 20Leistung ansehen
Steuerliche Umstrukturierung vorbereiten
Einbringung eines Einzelunternehmens · Buchwertfortführung und Sperrfristen
SO ARBEITEN WIR
Klarer Ablauf.
Von Anfang an.
Ein verständlicher Auftrag verbindet Ihr Anliegen mit dem richtigen Fachbeitrag und einem konkreten Ergebnis.
Anliegen beschreiben
Sie nennen Situation, Ziel und bekannte Fristen. Sensible Unterlagen stimmen wir anschließend ab.
Umfang vereinbaren
Leistungserbringer, Ergebnis und Honorar werden vor Beginn konkret benannt.
Fundiert entscheiden
Die vereinbarte Einordnung macht nächste Schritte nachvollziehbar. Weitere Begleitung wird separat abgestimmt.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Beginnen wir mit Ihrer Situation.
Was ist passiert, welches Ergebnis wünschen Sie und steht eine Frist an?
Wir klären den passenden Leistungsumfang vor Ihrer Entscheidung.
Wissen für Ihre nächste Entscheidung
Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer trennen
Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer beruhen auf unterschiedlichen Berechnungen. Derselbe Jahresabschluss kann Ausgangspunkt sein, ohne dass beide Steuern dieselbe Bemessungsgrundlage haben.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVorbereitung von Buchhaltungsdaten
Für Unternehmenssteuererklärungen braucht es mehr als eine Summenliste. Buchungen, Belege, Abstimmungen und Besonderheiten des Jahres müssen miteinander nachvollziehbar verbunden sein.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbgabefrist und Verlängerungsantrag
Die Abgabefrist richtet sich nach Steuerjahr, Erklärung und Beratungsstatus. Ein Verlängerungsantrag ersetzt weder die Prüfung der Frist noch eine tatsächlich gewährte Verlängerung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbstimmung von Beständen und Forderungen
Zum Jahresabschluss müssen Bestände und offene Forderungen zum richtigen Stichtag nachvollziehbar sein. Gezählt, gebucht und bewertet sind dabei unterschiedliche Prüfschritte.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbschlussunterlagen für die Steuerberatung
Eine vollständige Abschlussübergabe verbindet Buchhaltungsstand, Belege und besondere Sachverhalte des Jahres. Ein unterschriebener Abschluss und eine steuerliche elektronische Übermittlung sind unterschiedliche Ergebnisse.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDOffenlegung von Abschlussinformationen
Für bestimmte Unternehmen gehört die Offenlegung zum jährlichen Pflichtenkreis. Erstellung, steuerliche Einreichung und Übermittlung an das Unternehmensregister müssen getrennt organisiert werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDZuordnung von Betriebseinnahmen
Für die Einnahmenüberschussrechnung ist nicht jeder Kontoeingang Betriebseinnahme. Herkunft, Zahlungsfluss und der wirtschaftliche Vorgang müssen nachvollziehbar voneinander getrennt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAnlagevermögen in der Gewinnermittlung
Auch bei einer Einnahmenüberschussrechnung sind Anschaffungen nicht immer sofort vollständig abziehbar. Art des Wirtschaftsguts, Nutzung, Anschaffungskosten und Abschreibung müssen zusammenpassen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDZufluss und Abfluss beim Jahreswechsel
Am Jahreswechsel können Zahlungsdatum und wirtschaftliche Zugehörigkeit auseinanderfallen. Für die EÜR sind die Grundregel des Zuflusses und Abflusses sowie eng begrenzte Ausnahmen zu unterscheiden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDSteuerbare und steuerfreie Umsätze
Steuerbar bedeutet noch nicht steuerpflichtig. Erst nach der Einordnung von Leistung, Leistungsort und einer möglichen Befreiung lässt sich die Umsatzsteuerbehandlung bestimmen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDZeitpunkt der Umsatzsteuerentstehung
Wann Umsatzsteuer entsteht, hängt nicht allein vom Rechnungsdatum ab. Soll- oder Istbesteuerung, ausgeführte Leistung und erhaltene Anzahlungen müssen zusammen eingeordnet werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVorsteuer aus Eingangsrechnungen
Ein ausgewiesener Umsatzsteuerbetrag führt nicht allein zum Vorsteuerabzug. Leistung für das Unternehmen, gesetzlich geschuldete Steuer, geeignete Rechnung und mögliche Ausschlüsse müssen zusammenpassen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUmsatzgrenzen und Prognose
Seit 2025 gelten neue Regeln für die deutsche Kleinunternehmerbefreiung. Vorjahresumsatz und tatsächlicher laufender Umsatz sind zu unterscheiden; eine Prognose ersetzt keine laufende Kontrolle.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDWechsel zur Regelbesteuerung
Der Wechsel zur Regelbesteuerung kann durch eine Umsatzgrenze oder einen freiwilligen Verzicht ausgelöst werden. Zeitpunkt, Rechnungen, Vorsteuer und bestehende Verträge müssen dazu abgestimmt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRechnung ohne Umsatzsteuerausweis
Eine Rechnung ohne ausgewiesene Umsatzsteuer braucht einen zutreffenden Grund. Kleinunternehmerbefreiung, steuerfreie Leistung und ein im Ausland steuerbarer Umsatz sind unterschiedliche Fälle mit unterschiedlichen Rechnungsangaben.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAnforderung von Unterlagen vorbereiten
Eine Unterlagenanforderung in der Betriebsprüfung wird leichter bearbeitbar, wenn Umfang, Zeitraum und Datenformat eindeutig feststehen. Eine geordnete Übergabe verbindet Belege mit Buchungen und hält Rückfragen nachvollziehbar.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDPrüfungsfeststellungen nachvollziehen
Prüfungsfeststellungen müssen vom tatsächlichen Geschäftsvorgang bis zur steuerlichen Auswirkung nachvollziehbar sein. Wer Tatsachen, Rechtsbewertung und Berechnung getrennt prüft, kann Einwendungen gezielt belegen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDSchlussbesprechung und geänderte Bescheide
Die Schlussbesprechung dient dazu, Ergebnisse und Streitpunkte einer Betriebsprüfung zu erörtern. Danach müssen Prüfungsbericht, einzelne Feststellungen und geänderte Bescheide weiter abgestimmt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbweichungen in einem Steuerbescheid
Weicht ein Steuerbescheid von der Erklärung ab, muss zunächst die konkrete Differenz gefunden werden. Erst danach lässt sich beurteilen, ob eine Berechnungsfrage, eine rechtliche Bewertung oder eine bindende Feststellung betroffen ist.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMusterverfahren und Ruhen des Einspruchs
Ein anhängiges Musterverfahren kann für einen Einspruch relevant sein, wenn dieselbe Rechtsfrage entscheidend ist. Das Ruhen des Verfahrens benötigt eine konkrete Zuordnung und löst Zahlungsfragen nicht automatisch.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDLiquiditätswirkung strittiger Steuerforderungen
Eine strittige Steuerforderung kann Liquidität binden, obwohl der Einspruch noch offen ist. Fälligkeit, Aussetzung der Vollziehung, Stundung und mögliche Zinsen müssen deshalb getrennt geplant werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDInnergemeinschaftliche Warenlieferung
Eine Warenlieferung an ein Unternehmen in einem anderen EU-Staat ist nicht allein wegen der ausländischen Adresse steuerfrei. Warenbewegung, Erwerberstatus, Umsatzsteuer-ID und Meldungen müssen zum selben Vorgang passen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDDienstleistung an ein EU-Unternehmen
Bei einer Dienstleistung an ein EU-Unternehmen ist zuerst der Leistungsort zu bestimmen. Die allgemeine Regel für Unternehmensleistungen kann zur Besteuerung beim Empfänger führen, hat aber wichtige Ausnahmen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDNachweise und Umsatzsteuer-ID
Die Umsatzsteuer-ID identifiziert einen steuerlich erfassten Geschäftspartner, beweist aber nicht jeden grenzüberschreitenden Umsatz. Eine brauchbare Nachweisakte verbindet Nummer, Vertragspartei und tatsächliche Leistung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDLieferungen an private Kunden im Ausland
Beim Versand an private Kunden im Ausland entscheidet der tatsächliche Warenweg über die Umsatzsteuer. EU-Fernverkauf, Ausfuhr und Lieferung aus einem ausländischen Lager benötigen unterschiedliche Prüfungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDOSS-Verfahren organisatorisch einordnen
OSS bündelt die Erklärung bestimmter EU-Umsätze, ersetzt aber keine saubere Verkaufsbuchhaltung. Zuständigkeit, Registrierung, Länderzuordnung, Quartalsmeldung und Zahlung brauchen einen abgestimmten Ablauf.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMarktplatzabrechnungen und steuerliche Daten
Eine Marktplatzauszahlung ist nicht mit dem steuerlichen Umsatz identisch. Einzelverkäufe, Gebühren, Erstattungen, einbehaltene Reserven und gegebenenfalls Plattformrollen müssen getrennt nachvollziehbar bleiben.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAngemessenheit der Gesamtvergütung
Beim Gesellschafter-Geschäftsführer wird die Vergütung als Gesamtpaket geprüft. Festgehalt, Tantieme, Sachbezüge und Versorgungszusagen müssen zu Aufgabe, Unternehmen und einer nachvollziehbaren Vergleichsgrundlage passen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDTantieme vorab vereinbaren
Eine Tantieme braucht eine im Voraus nachvollziehbare Berechnungsgrundlage. Bei Gesellschafter-Geschäftsführern sind klare Vereinbarung, Angemessenheit und tatsächliche Durchführung besonders wichtig.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVerdeckte Gewinnausschüttung vermeiden
Eine verdeckte Gewinnausschüttung kann entstehen, wenn eine Gesellschaft einem Gesellschafter einen gesellschaftlich veranlassten Vorteil gewährt. Klare Verträge, Fremdvergleich und gelebte Durchführung gehören deshalb zusammen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDFragebogen zur steuerlichen Erfassung
Der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung verbindet die Gründung mit der laufenden Steuerorganisation. Rechtsform, Tätigkeit, Umsatzprognose und Gewinnermittlung sollten vor der elektronischen Abgabe miteinander abgestimmt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVoraussichtliche Gewinne und Vorauszahlungen
Eine Gewinnprognose bildet die Grundlage für planbare Vorauszahlungen. Sie muss Erlöse, Aufwendungen und Investitionen richtig unterscheiden und bei wesentlichen Änderungen anhand aktueller Zahlen überprüft werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGründungsaufwand dokumentieren
Gründungsaufwand kann steuerlich relevant sein, muss aber der richtigen Person und dem richtigen Vorgang zugeordnet werden. Vorbereitungsleistungen, Investitionen und Gesellschaftskosten werden deshalb getrennt dokumentiert.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGewerbliche oder freiberufliche Tätigkeit
Gewerblich oder freiberuflich ist eine steuerliche Einordnung der tatsächlichen Tätigkeit. Berufsbezeichnung, Anmeldung und persönliche Einschätzung allein entscheiden nicht; Leistungen, Qualifikation und Rechtsform müssen zusammen betrachtet werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDHinzurechnungen zum Gewerbeertrag
Der Gewerbeertrag kann vom einkommen- oder körperschaftsteuerlichen Gewinn abweichen. Bestimmte zuvor abgezogene Aufwendungen werden nach § 8 GewStG teilweise hinzugerechnet; die Berechnung folgt ihren eigenen Voraussetzungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDHebesatz und Standortvergleich
Ein Gewerbesteuer-Hebesatz ist ein kommunaler Faktor auf den Steuermessbetrag. Ein sinnvoller Standortvergleich verbindet die konkrete Steuerberechnung mit tatsächlichen Betriebsstätten und den übrigen Standortkosten.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDZeitpunkt einer geplanten Anschaffung
Für die steuerliche Investitionsplanung sind Bestellung, Zahlung, Lieferung und Anschaffung unterschiedliche Zeitpunkte. Der richtige Jahresbezug bestimmt Abschreibung und mögliche Förderregeln, während der Geldabfluss separat geplant wird.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbschreibung des Wirtschaftsguts
Abschreibung verteilt die steuerlich maßgeblichen Kosten eines abnutzbaren Wirtschaftsguts nach der zulässigen Methode. Anschaffungskosten, Nutzungsdauer, Zeitpunkt und Sonderregeln müssen vor der Berechnung feststehen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDInvestitionsabzugsbetrag und Voraussetzungen
Ein Investitionsabzugsbetrag kann Gewinn vor einer künftigen begünstigten Investition mindern. Er ist an Betriebsgröße, Wirtschaftsgut, Frist und spätere Verwendung gebunden und bedeutet keine bedingungslose Steuerersparnis.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDÜbertragung von Betriebsvermögen
Die Übertragung von Betriebsvermögen kann Einkommensteuer und Erbschaft- oder Schenkungsteuer gleichzeitig betreffen. Entscheidend sind Übertragungsgegenstand, Gegenleistung und die Fortführung des Betriebs; eine familiäre Nachfolge ist nicht automatisch steuerneutral.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDErbschaftsteuerliche Verschonung prüfen
Eine erbschaftsteuerliche Verschonung hängt nicht nur davon ab, dass Vermögen zu einem Unternehmen gehört. Übertragene Einheit, Verwaltungsvermögen, Wert und spätere Fortführung müssen die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBehaltepflichten und Verwaltungsvermögen
Nach einer begünstigten Unternehmensübertragung bleiben Behaltepflichten und weitere Bedingungen zu überwachen. Verwaltungsvermögen bestimmt bereits die Ausgangsbegünstigung; spätere Verkäufe, Entnahmen oder Strukturänderungen können zusätzliche Folgen auslösen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBeteiligungserträge einer Kapitalgesellschaft
Beteiligungserträge einer Kapitalgesellschaft können steuerlich begünstigt sein, folgen aber nicht einer einzigen Regel. Dividenden, Veräußerungsgewinne, Beteiligungsquote und Gewerbesteuer müssen getrennt beurteilt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGewinnausschüttung an private Gesellschafter
Eine Ausschüttung an einen privaten Gesellschafter ist ein eigener Vorgang nach der Besteuerung der Gesellschaft. Beschluss, Kapitalertragsteuer, persönliche Einordnung und mögliche Sonderregeln müssen zusammenpassen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDLeistungsbeziehungen zwischen Gesellschaften
Verbundene Gesellschaften bleiben eigenständige Vertragspartner. Leistungen, Darlehen und Nutzungsüberlassungen brauchen einen nachvollziehbaren Inhalt, eine passende Vergütung und die richtige umsatzsteuerliche Behandlung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDDokumentation grenzüberschreitender Leistungen
Grenzüberschreitende Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen benötigen eine nachvollziehbare Beschreibung und Preisbegründung. Verträge, tatsächliche Durchführung und die aktuellen Vorlagepflichten müssen dabei zusammenpassen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDFremdvergleich eines konzerninternen Darlehens
Ein konzerninternes Darlehen muss als Finanzierung wirtschaftlich begründet und zu fremdüblichen Bedingungen ausgestaltet sein. Bei grenzüberschreitenden Finanzierungen reichen ein Zinssatz und ein unterschriebener Vertrag allein nicht aus.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDKostenumlage innerhalb der Gruppe
Eine Kostenumlage verteilt gemeinsam entstandene Aufwendungen auf mehrere Gesellschaften. Steuerlich entscheidend sind der tatsächliche Nutzen, die richtige Kostenbasis und ein sachgerechter Verteilungsschlüssel.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDPrivatnutzung mit Fahrtenbuch
Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch kann die private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs anhand tatsächlicher Kosten abbilden. Es muss zeitnah, vollständig und gegen nicht erkennbare Änderungen gesichert geführt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDPauschale Bewertung eines Dienstwagens
Die pauschale Bewertung eines Dienstwagens knüpft an gesetzliche Berechnungsgrößen und die konkrete Nutzungssituation an. Kaufpreis, Listenpreis und ein möglicher Zuschlag für Arbeitswege dürfen nicht verwechselt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDElektrisches Fahrzeug im Betriebsvermögen
Für Elektrofahrzeuge im Betriebsvermögen bestehen besondere Regeln zur privaten Nutzung und Abschreibung. Anschaffungsdatum, Antriebsart und Listenpreis bestimmen, welche Begünstigung tatsächlich angewandt werden kann.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAsset Deal und Share Deal vergleichen
Beim Unternehmenskauf beeinflusst die Wahl zwischen Asset Deal und Share Deal, wer verkauft, was der Käufer erhält und auf welcher Ebene Steuern entstehen. Ein Vergleich benötigt deshalb beide Vertragsmodelle und die Beteiligtenstruktur.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDKaufpreisbestandteile steuerlich zuordnen
Die steuerliche Zuordnung des Kaufpreises entscheidet über Veräußerungsgewinn, Anschaffungskosten und spätere Abschreibungen. Unterschiedliche Vermögenswerte und zusätzliche Leistungen dürfen nicht in einer ungeprüften Gesamtsumme verschwinden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVeräußerungsgewinn einer Privatperson
Ein privater Verkäufer kann mit dem Verkauf eines Betriebs oder von Gesellschaftsanteilen unterschiedliche steuerliche Tatbestände verwirklichen. Beteiligungsumfang, Vermögenszuordnung und Anschaffungskosten sind für die Gewinnberechnung entscheidend.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVorauszahlungen an veränderte Gewinne anpassen
Sinkende oder steigende Gewinne können eine Anpassung betrieblicher Steuervorauszahlungen rechtfertigen. Dafür ist eine belastbare Jahresprognose erforderlich; eine Antragstellung ändert bestehende Zahlungsfristen nicht von selbst.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDStundung betrieblicher Steuerschulden
Eine Stundung verschiebt die Zahlung einer Steuerschuld unter gesetzlichen Voraussetzungen. Sie beseitigt die Steuerforderung nicht und verlangt eine nachvollziehbare Darstellung der Härte und der späteren Rückzahlung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDHaftungsrisiko der Geschäftsführung
Geschäftsführer können unter besonderen Voraussetzungen für Steuerschulden einer Gesellschaft persönlich haften. Entscheidend sind ihre eigenen Pflichten, eine schuldhafte Pflichtverletzung und deren Zusammenhang mit dem Steuerausfall.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEinbringung eines Einzelunternehmens
Die Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Kapitalgesellschaft kann unter Voraussetzungen mit fortgeführten Steuerwerten erfolgen. Ein passender Übertragungsgegenstand, neue Gesellschaftsanteile und die weiteren gesetzlichen Bedingungen müssen zusammenkommen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBuchwertfortführung und Sperrfristen
Buchwertfortführung verschiebt häufig die Besteuerung stiller Reserven, statt sie endgültig auszuschließen. Spätere Verkäufe, andere Folgegeschäfte und jährliche Nachweise können deshalb erhebliche steuerliche Folgen auslösen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbstimmung von Recht und Besteuerung
Eine rechtlich wirksame Umstrukturierung ist nicht automatisch steuerneutral. Vertragsgestaltung, Eigentumsübergang, Wertansatz und Folgepflichten müssen vor dem Vollzug miteinander abgestimmt werden.
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