YUDEY DEUTSCHLAND

Steuern für Unternehmen

Steuerliche Pflichten, Bescheide und Unternehmensentwicklung.

Steuern & Buchhaltung

Umsatzsteuerfragen prüfen

Umsatzsteuerliche Fragen entstehen aus dem tatsächlichen Geschäft, nicht nur aus einem Steuersatz auf der Rechnung.

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Steuern & Buchhaltung

Jahresabschluss begleiten

Ein Jahresabschluss benötigt mehr als eine Sammlung der letzten Bankbewegungen.

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Steuern & Buchhaltung

Kleinunternehmerregelung prüfen

Sie gründen, wachsen mit Ihrem Unternehmen oder möchten wissen, ob die Kleinunternehmerregelung noch passt.

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Steuern & Buchhaltung

Einnahmenüberschussrechnung vorbereiten

Die Belege sind vorhanden, aber Einnahmen, Ausgaben und private Buchungen lassen sich noch nicht verlässlich voneinander trennen.

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Steuern & Buchhaltung

Unternehmenssteuererklärungen begleiten

Die Steuererklärungen Ihres Unternehmens sollen mit vollständigen Unterlagen vorbereitet werden.

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Steuern & Buchhaltung

Betriebsprüfung begleiten

Für Ihr Unternehmen ist eine steuerliche Außenprüfung angekündigt.

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Steuern & Buchhaltung

Einspruch für Unternehmen vorbereiten

Ein Steuerbescheid für Ihr Unternehmen erscheint falsch.

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Steuern & Buchhaltung

Umsatzsteuer bei EU-Geschäften klären

Ihr Unternehmen kauft oder verkauft grenzüberschreitend innerhalb der EU.

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Steuern & Buchhaltung

Umsatzsteuer bei Onlineshops prüfen

Ihr Onlineshop verkauft über mehrere Kanäle oder in verschiedene Länder.

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Steuern & Buchhaltung

Gesellschafter-Geschäftsführer-Vergütung prüfen

Vergütung und Zusatzleistungen eines Gesellschafter-Geschäftsführers sollen nachvollziehbar abgestimmt werden.

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Steuern & Buchhaltung

Gewerbesteuerfragen klären

Gewerbesteuerberechnung oder Bescheide werfen Fragen auf.

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Steuern & Buchhaltung

Investitionsplanung steuerlich prüfen

Eine Anschaffung soll wirtschaftlich geplant und steuerlich eingeordnet werden.

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Steuern & Buchhaltung

Steuerliche Behandlung von Firmenwagen klären

Ein Fahrzeug soll betrieblich genutzt oder Beschäftigten überlassen werden.

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Steuern & Buchhaltung

Steuerfragen bei Holdingstrukturen prüfen

Eine bestehende oder geplante Holding soll steuerlich eingeordnet werden.

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Steuern & Buchhaltung

Steuerliche Gründungsberatung koordinieren

Ein neues Unternehmen benötigt geordnete Unterlagen für steuerliche Erfassung und erste Planung.

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Steuern & Buchhaltung

Steuerliche Unternehmensnachfolge begleiten

Betriebsvermögen oder Unternehmensanteile sollen übertragen werden.

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Steuern & Buchhaltung

Verrechnungspreise für verbundene Unternehmen prüfen

Grenzüberschreitende Leistungen, Darlehen oder Umlagen innerhalb einer Unternehmensgruppe sollen überprüft werden.

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Steuern & Buchhaltung

Steuern bei Unternehmensverkauf prüfen

Ein Unternehmensverkauf wird vorbereitet und steuerliche Folgen sollen früh eingeordnet werden.

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Steuern & Buchhaltung

Steuerliche Krisenfragen begleiten

Gewinne brechen ein, Vorauszahlungen belasten die Liquidität oder Steuerrückstände entstehen.

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Steuern & Buchhaltung

Steuerliche Umstrukturierung vorbereiten

Ein Betrieb soll eingebracht oder eine Unternehmensstruktur verändert werden.

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IHR ANLIEGEN

Welche Frage steht bei Ihnen an?

Die Themen zeigen mögliche Prüfungsfelder. Konkreter Umfang und zuständige Fachperson werden vor einem Auftrag vereinbart.

SO ARBEITEN WIR

Klarer Ablauf.
Von Anfang an.

Ein verständlicher Auftrag verbindet Ihr Anliegen mit dem richtigen Fachbeitrag und einem konkreten Ergebnis.

01

Anliegen beschreiben

Sie nennen Situation, Ziel und bekannte Fristen. Sensible Unterlagen stimmen wir anschließend ab.

02

Umfang vereinbaren

Leistungserbringer, Ergebnis und Honorar werden vor Beginn konkret benannt.

03

Fundiert entscheiden

Die vereinbarte Einordnung macht nächste Schritte nachvollziehbar. Weitere Begleitung wird separat abgestimmt.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Beginnen wir mit Ihrer Situation.

Was ist passiert, welches Ergebnis wünschen Sie und steht eine Frist an?
Wir klären den passenden Leistungsumfang vor Ihrer Entscheidung.

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Wissen für Ihre nächste Entscheidung

RATGEBER · DEUTSCHLAND

Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer trennen

Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer beruhen auf unterschiedlichen Berechnungen. Derselbe Jahresabschluss kann Ausgangspunkt sein, ohne dass beide Steuern dieselbe Bemessungsgrundlage haben.

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RATGEBER · DEUTSCHLAND

Vorbereitung von Buchhaltungsdaten

Für Unternehmenssteuererklärungen braucht es mehr als eine Summenliste. Buchungen, Belege, Abstimmungen und Besonderheiten des Jahres müssen miteinander nachvollziehbar verbunden sein.

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RATGEBER · DEUTSCHLAND

Abgabefrist und Verlängerungsantrag

Die Abgabefrist richtet sich nach Steuerjahr, Erklärung und Beratungsstatus. Ein Verlängerungsantrag ersetzt weder die Prüfung der Frist noch eine tatsächlich gewährte Verlängerung.

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Abstimmung von Beständen und Forderungen

Zum Jahresabschluss müssen Bestände und offene Forderungen zum richtigen Stichtag nachvollziehbar sein. Gezählt, gebucht und bewertet sind dabei unterschiedliche Prüfschritte.

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Abschlussunterlagen für die Steuerberatung

Eine vollständige Abschlussübergabe verbindet Buchhaltungsstand, Belege und besondere Sachverhalte des Jahres. Ein unterschriebener Abschluss und eine steuerliche elektronische Übermittlung sind unterschiedliche Ergebnisse.

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Offenlegung von Abschlussinformationen

Für bestimmte Unternehmen gehört die Offenlegung zum jährlichen Pflichtenkreis. Erstellung, steuerliche Einreichung und Übermittlung an das Unternehmensregister müssen getrennt organisiert werden.

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Zuordnung von Betriebseinnahmen

Für die Einnahmenüberschussrechnung ist nicht jeder Kontoeingang Betriebseinnahme. Herkunft, Zahlungsfluss und der wirtschaftliche Vorgang müssen nachvollziehbar voneinander getrennt werden.

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Anlagevermögen in der Gewinnermittlung

Auch bei einer Einnahmenüberschussrechnung sind Anschaffungen nicht immer sofort vollständig abziehbar. Art des Wirtschaftsguts, Nutzung, Anschaffungskosten und Abschreibung müssen zusammenpassen.

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Zufluss und Abfluss beim Jahreswechsel

Am Jahreswechsel können Zahlungsdatum und wirtschaftliche Zugehörigkeit auseinanderfallen. Für die EÜR sind die Grundregel des Zuflusses und Abflusses sowie eng begrenzte Ausnahmen zu unterscheiden.

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Steuerbare und steuerfreie Umsätze

Steuerbar bedeutet noch nicht steuerpflichtig. Erst nach der Einordnung von Leistung, Leistungsort und einer möglichen Befreiung lässt sich die Umsatzsteuerbehandlung bestimmen.

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Zeitpunkt der Umsatzsteuerentstehung

Wann Umsatzsteuer entsteht, hängt nicht allein vom Rechnungsdatum ab. Soll- oder Istbesteuerung, ausgeführte Leistung und erhaltene Anzahlungen müssen zusammen eingeordnet werden.

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Vorsteuer aus Eingangsrechnungen

Ein ausgewiesener Umsatzsteuerbetrag führt nicht allein zum Vorsteuerabzug. Leistung für das Unternehmen, gesetzlich geschuldete Steuer, geeignete Rechnung und mögliche Ausschlüsse müssen zusammenpassen.

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Umsatzgrenzen und Prognose

Seit 2025 gelten neue Regeln für die deutsche Kleinunternehmerbefreiung. Vorjahresumsatz und tatsächlicher laufender Umsatz sind zu unterscheiden; eine Prognose ersetzt keine laufende Kontrolle.

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Wechsel zur Regelbesteuerung

Der Wechsel zur Regelbesteuerung kann durch eine Umsatzgrenze oder einen freiwilligen Verzicht ausgelöst werden. Zeitpunkt, Rechnungen, Vorsteuer und bestehende Verträge müssen dazu abgestimmt werden.

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Rechnung ohne Umsatzsteuerausweis

Eine Rechnung ohne ausgewiesene Umsatzsteuer braucht einen zutreffenden Grund. Kleinunternehmerbefreiung, steuerfreie Leistung und ein im Ausland steuerbarer Umsatz sind unterschiedliche Fälle mit unterschiedlichen Rechnungsangaben.

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Anforderung von Unterlagen vorbereiten

Eine Unterlagenanforderung in der Betriebsprüfung wird leichter bearbeitbar, wenn Umfang, Zeitraum und Datenformat eindeutig feststehen. Eine geordnete Übergabe verbindet Belege mit Buchungen und hält Rückfragen nachvollziehbar.

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Prüfungsfeststellungen nachvollziehen

Prüfungsfeststellungen müssen vom tatsächlichen Geschäftsvorgang bis zur steuerlichen Auswirkung nachvollziehbar sein. Wer Tatsachen, Rechtsbewertung und Berechnung getrennt prüft, kann Einwendungen gezielt belegen.

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Schlussbesprechung und geänderte Bescheide

Die Schlussbesprechung dient dazu, Ergebnisse und Streitpunkte einer Betriebsprüfung zu erörtern. Danach müssen Prüfungsbericht, einzelne Feststellungen und geänderte Bescheide weiter abgestimmt werden.

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Abweichungen in einem Steuerbescheid

Weicht ein Steuerbescheid von der Erklärung ab, muss zunächst die konkrete Differenz gefunden werden. Erst danach lässt sich beurteilen, ob eine Berechnungsfrage, eine rechtliche Bewertung oder eine bindende Feststellung betroffen ist.

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Musterverfahren und Ruhen des Einspruchs

Ein anhängiges Musterverfahren kann für einen Einspruch relevant sein, wenn dieselbe Rechtsfrage entscheidend ist. Das Ruhen des Verfahrens benötigt eine konkrete Zuordnung und löst Zahlungsfragen nicht automatisch.

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Liquiditätswirkung strittiger Steuerforderungen

Eine strittige Steuerforderung kann Liquidität binden, obwohl der Einspruch noch offen ist. Fälligkeit, Aussetzung der Vollziehung, Stundung und mögliche Zinsen müssen deshalb getrennt geplant werden.

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Innergemeinschaftliche Warenlieferung

Eine Warenlieferung an ein Unternehmen in einem anderen EU-Staat ist nicht allein wegen der ausländischen Adresse steuerfrei. Warenbewegung, Erwerberstatus, Umsatzsteuer-ID und Meldungen müssen zum selben Vorgang passen.

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Dienstleistung an ein EU-Unternehmen

Bei einer Dienstleistung an ein EU-Unternehmen ist zuerst der Leistungsort zu bestimmen. Die allgemeine Regel für Unternehmensleistungen kann zur Besteuerung beim Empfänger führen, hat aber wichtige Ausnahmen.

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Nachweise und Umsatzsteuer-ID

Die Umsatzsteuer-ID identifiziert einen steuerlich erfassten Geschäftspartner, beweist aber nicht jeden grenzüberschreitenden Umsatz. Eine brauchbare Nachweisakte verbindet Nummer, Vertragspartei und tatsächliche Leistung.

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Lieferungen an private Kunden im Ausland

Beim Versand an private Kunden im Ausland entscheidet der tatsächliche Warenweg über die Umsatzsteuer. EU-Fernverkauf, Ausfuhr und Lieferung aus einem ausländischen Lager benötigen unterschiedliche Prüfungen.

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OSS-Verfahren organisatorisch einordnen

OSS bündelt die Erklärung bestimmter EU-Umsätze, ersetzt aber keine saubere Verkaufsbuchhaltung. Zuständigkeit, Registrierung, Länderzuordnung, Quartalsmeldung und Zahlung brauchen einen abgestimmten Ablauf.

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Marktplatzabrechnungen und steuerliche Daten

Eine Marktplatzauszahlung ist nicht mit dem steuerlichen Umsatz identisch. Einzelverkäufe, Gebühren, Erstattungen, einbehaltene Reserven und gegebenenfalls Plattformrollen müssen getrennt nachvollziehbar bleiben.

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Angemessenheit der Gesamtvergütung

Beim Gesellschafter-Geschäftsführer wird die Vergütung als Gesamtpaket geprüft. Festgehalt, Tantieme, Sachbezüge und Versorgungszusagen müssen zu Aufgabe, Unternehmen und einer nachvollziehbaren Vergleichsgrundlage passen.

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Tantieme vorab vereinbaren

Eine Tantieme braucht eine im Voraus nachvollziehbare Berechnungsgrundlage. Bei Gesellschafter-Geschäftsführern sind klare Vereinbarung, Angemessenheit und tatsächliche Durchführung besonders wichtig.

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Verdeckte Gewinnausschüttung vermeiden

Eine verdeckte Gewinnausschüttung kann entstehen, wenn eine Gesellschaft einem Gesellschafter einen gesellschaftlich veranlassten Vorteil gewährt. Klare Verträge, Fremdvergleich und gelebte Durchführung gehören deshalb zusammen.

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Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung verbindet die Gründung mit der laufenden Steuerorganisation. Rechtsform, Tätigkeit, Umsatzprognose und Gewinnermittlung sollten vor der elektronischen Abgabe miteinander abgestimmt werden.

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Voraussichtliche Gewinne und Vorauszahlungen

Eine Gewinnprognose bildet die Grundlage für planbare Vorauszahlungen. Sie muss Erlöse, Aufwendungen und Investitionen richtig unterscheiden und bei wesentlichen Änderungen anhand aktueller Zahlen überprüft werden.

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Gründungsaufwand dokumentieren

Gründungsaufwand kann steuerlich relevant sein, muss aber der richtigen Person und dem richtigen Vorgang zugeordnet werden. Vorbereitungsleistungen, Investitionen und Gesellschaftskosten werden deshalb getrennt dokumentiert.

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Gewerbliche oder freiberufliche Tätigkeit

Gewerblich oder freiberuflich ist eine steuerliche Einordnung der tatsächlichen Tätigkeit. Berufsbezeichnung, Anmeldung und persönliche Einschätzung allein entscheiden nicht; Leistungen, Qualifikation und Rechtsform müssen zusammen betrachtet werden.

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Hinzurechnungen zum Gewerbeertrag

Der Gewerbeertrag kann vom einkommen- oder körperschaftsteuerlichen Gewinn abweichen. Bestimmte zuvor abgezogene Aufwendungen werden nach § 8 GewStG teilweise hinzugerechnet; die Berechnung folgt ihren eigenen Voraussetzungen.

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Hebesatz und Standortvergleich

Ein Gewerbesteuer-Hebesatz ist ein kommunaler Faktor auf den Steuermessbetrag. Ein sinnvoller Standortvergleich verbindet die konkrete Steuerberechnung mit tatsächlichen Betriebsstätten und den übrigen Standortkosten.

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Zeitpunkt einer geplanten Anschaffung

Für die steuerliche Investitionsplanung sind Bestellung, Zahlung, Lieferung und Anschaffung unterschiedliche Zeitpunkte. Der richtige Jahresbezug bestimmt Abschreibung und mögliche Förderregeln, während der Geldabfluss separat geplant wird.

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Abschreibung des Wirtschaftsguts

Abschreibung verteilt die steuerlich maßgeblichen Kosten eines abnutzbaren Wirtschaftsguts nach der zulässigen Methode. Anschaffungskosten, Nutzungsdauer, Zeitpunkt und Sonderregeln müssen vor der Berechnung feststehen.

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Investitionsabzugsbetrag und Voraussetzungen

Ein Investitionsabzugsbetrag kann Gewinn vor einer künftigen begünstigten Investition mindern. Er ist an Betriebsgröße, Wirtschaftsgut, Frist und spätere Verwendung gebunden und bedeutet keine bedingungslose Steuerersparnis.

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Übertragung von Betriebsvermögen

Die Übertragung von Betriebsvermögen kann Einkommensteuer und Erbschaft- oder Schenkungsteuer gleichzeitig betreffen. Entscheidend sind Übertragungsgegenstand, Gegenleistung und die Fortführung des Betriebs; eine familiäre Nachfolge ist nicht automatisch steuerneutral.

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Erbschaftsteuerliche Verschonung prüfen

Eine erbschaftsteuerliche Verschonung hängt nicht nur davon ab, dass Vermögen zu einem Unternehmen gehört. Übertragene Einheit, Verwaltungsvermögen, Wert und spätere Fortführung müssen die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen.

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Behaltepflichten und Verwaltungsvermögen

Nach einer begünstigten Unternehmensübertragung bleiben Behaltepflichten und weitere Bedingungen zu überwachen. Verwaltungsvermögen bestimmt bereits die Ausgangsbegünstigung; spätere Verkäufe, Entnahmen oder Strukturänderungen können zusätzliche Folgen auslösen.

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Beteiligungserträge einer Kapitalgesellschaft

Beteiligungserträge einer Kapitalgesellschaft können steuerlich begünstigt sein, folgen aber nicht einer einzigen Regel. Dividenden, Veräußerungsgewinne, Beteiligungsquote und Gewerbesteuer müssen getrennt beurteilt werden.

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Gewinnausschüttung an private Gesellschafter

Eine Ausschüttung an einen privaten Gesellschafter ist ein eigener Vorgang nach der Besteuerung der Gesellschaft. Beschluss, Kapitalertragsteuer, persönliche Einordnung und mögliche Sonderregeln müssen zusammenpassen.

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Leistungsbeziehungen zwischen Gesellschaften

Verbundene Gesellschaften bleiben eigenständige Vertragspartner. Leistungen, Darlehen und Nutzungsüberlassungen brauchen einen nachvollziehbaren Inhalt, eine passende Vergütung und die richtige umsatzsteuerliche Behandlung.

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Dokumentation grenzüberschreitender Leistungen

Grenzüberschreitende Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen benötigen eine nachvollziehbare Beschreibung und Preisbegründung. Verträge, tatsächliche Durchführung und die aktuellen Vorlagepflichten müssen dabei zusammenpassen.

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Fremdvergleich eines konzerninternen Darlehens

Ein konzerninternes Darlehen muss als Finanzierung wirtschaftlich begründet und zu fremdüblichen Bedingungen ausgestaltet sein. Bei grenzüberschreitenden Finanzierungen reichen ein Zinssatz und ein unterschriebener Vertrag allein nicht aus.

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Kostenumlage innerhalb der Gruppe

Eine Kostenumlage verteilt gemeinsam entstandene Aufwendungen auf mehrere Gesellschaften. Steuerlich entscheidend sind der tatsächliche Nutzen, die richtige Kostenbasis und ein sachgerechter Verteilungsschlüssel.

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Privatnutzung mit Fahrtenbuch

Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch kann die private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs anhand tatsächlicher Kosten abbilden. Es muss zeitnah, vollständig und gegen nicht erkennbare Änderungen gesichert geführt werden.

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Pauschale Bewertung eines Dienstwagens

Die pauschale Bewertung eines Dienstwagens knüpft an gesetzliche Berechnungsgrößen und die konkrete Nutzungssituation an. Kaufpreis, Listenpreis und ein möglicher Zuschlag für Arbeitswege dürfen nicht verwechselt werden.

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Elektrisches Fahrzeug im Betriebsvermögen

Für Elektrofahrzeuge im Betriebsvermögen bestehen besondere Regeln zur privaten Nutzung und Abschreibung. Anschaffungsdatum, Antriebsart und Listenpreis bestimmen, welche Begünstigung tatsächlich angewandt werden kann.

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Asset Deal und Share Deal vergleichen

Beim Unternehmenskauf beeinflusst die Wahl zwischen Asset Deal und Share Deal, wer verkauft, was der Käufer erhält und auf welcher Ebene Steuern entstehen. Ein Vergleich benötigt deshalb beide Vertragsmodelle und die Beteiligtenstruktur.

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Kaufpreisbestandteile steuerlich zuordnen

Die steuerliche Zuordnung des Kaufpreises entscheidet über Veräußerungsgewinn, Anschaffungskosten und spätere Abschreibungen. Unterschiedliche Vermögenswerte und zusätzliche Leistungen dürfen nicht in einer ungeprüften Gesamtsumme verschwinden.

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Veräußerungsgewinn einer Privatperson

Ein privater Verkäufer kann mit dem Verkauf eines Betriebs oder von Gesellschaftsanteilen unterschiedliche steuerliche Tatbestände verwirklichen. Beteiligungsumfang, Vermögenszuordnung und Anschaffungskosten sind für die Gewinnberechnung entscheidend.

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Vorauszahlungen an veränderte Gewinne anpassen

Sinkende oder steigende Gewinne können eine Anpassung betrieblicher Steuervorauszahlungen rechtfertigen. Dafür ist eine belastbare Jahresprognose erforderlich; eine Antragstellung ändert bestehende Zahlungsfristen nicht von selbst.

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Stundung betrieblicher Steuerschulden

Eine Stundung verschiebt die Zahlung einer Steuerschuld unter gesetzlichen Voraussetzungen. Sie beseitigt die Steuerforderung nicht und verlangt eine nachvollziehbare Darstellung der Härte und der späteren Rückzahlung.

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Haftungsrisiko der Geschäftsführung

Geschäftsführer können unter besonderen Voraussetzungen für Steuerschulden einer Gesellschaft persönlich haften. Entscheidend sind ihre eigenen Pflichten, eine schuldhafte Pflichtverletzung und deren Zusammenhang mit dem Steuerausfall.

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Einbringung eines Einzelunternehmens

Die Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Kapitalgesellschaft kann unter Voraussetzungen mit fortgeführten Steuerwerten erfolgen. Ein passender Übertragungsgegenstand, neue Gesellschaftsanteile und die weiteren gesetzlichen Bedingungen müssen zusammenkommen.

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Buchwertfortführung und Sperrfristen

Buchwertfortführung verschiebt häufig die Besteuerung stiller Reserven, statt sie endgültig auszuschließen. Spätere Verkäufe, andere Folgegeschäfte und jährliche Nachweise können deshalb erhebliche steuerliche Folgen auslösen.

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Abstimmung von Recht und Besteuerung

Eine rechtlich wirksame Umstrukturierung ist nicht automatisch steuerneutral. Vertragsgestaltung, Eigentumsübergang, Wertansatz und Folgepflichten müssen vor dem Vollzug miteinander abgestimmt werden.

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