YUDEY DEUTSCHLAND
Sozialrecht
Bescheide, soziale Leistungen und berechtigte Ansprüche prüfen.
Widerspruch im Sozialrecht vorbereiten
Eine Sozialleistung wurde abgelehnt, gekürzt oder zurückgefordert.
Mehr erfahren PrivatpersonenPflegegrad prüfen lassen
Der festgestellte Pflegegrad bildet den tatsächlichen Unterstützungsbedarf aus Ihrer Sicht nicht ab.
Mehr erfahren PrivatpersonenSozialleistungsbescheid prüfen
Eine Sozialleistung wurde abgelehnt, gekürzt oder anders berechnet als erwartet.
Mehr erfahren PrivatpersonenErwerbsminderungsrente prüfen
Ihre gesundheitliche Situation erschwert eine dauerhafte Erwerbstätigkeit und Sie möchten eine Erwerbsminderungsrente prüfen.
Mehr erfahren PrivatpersonenGrad der Behinderung prüfen
Sie möchten einen Behinderungsgrad beantragen oder einen vorhandenen Bescheid überprüfen.
Mehr erfahren PrivatpersonenKrankengeldanspruch klären
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nicht, beendet die Leistung oder beanstandet Nachweise.
Mehr erfahren PrivatpersonenUntätigkeit einer Sozialbehörde klären
Über Ihren Antrag oder Widerspruch wurde noch nicht entschieden.
Mehr erfahren PrivatpersonenArbeitslosengeldbescheid prüfen
Der Bescheid der Agentur für Arbeit weicht von Ihrer erwarteten Leistung ab.
Mehr erfahren PrivatpersonenRentenbescheid prüfen
Versicherungszeiten oder die Berechnung Ihrer Rente erscheinen unvollständig.
Mehr erfahren PrivatpersonenBerufsgenossenschaftsbescheid prüfen
Die Berufsgenossenschaft lehnt die Anerkennung eines Ereignisses oder eine Leistung ab.
Mehr erfahren PrivatpersonenSozialrechtliche Rückforderung prüfen
Eine Sozialbehörde verlangt bereits ausgezahlte Leistungen zurück.
Mehr erfahren PrivatpersonenElterngeldbescheid prüfen
Bewilligte Monate oder die Höhe Ihres Elterngelds passen nicht zum Antrag.
Mehr erfahren PrivatpersonenRehabilitationsleistung beantragen
Sie möchten eine Rehabilitationsleistung beantragen und benötigen eine geordnete Unterlagen- und Verfahrensgrundlage.
Mehr erfahren PrivatpersonenStatusfeststellung begleiten
Bei einem Auftragsverhältnis ist unklar, ob Beschäftigung oder Selbstständigkeit vorliegt.
Mehr erfahren PrivatpersonenHilfsmittelversorgung durchsetzen
Ein benötigtes Hilfsmittel wird abgelehnt oder nur teilweise bewilligt.
Mehr erfahren PrivatpersonenGrundsicherungsbescheid prüfen
Ihre Grundsicherungsleistung wurde abgelehnt, gekürzt oder anders berechnet als erwartet.
Mehr erfahren PrivatpersonenSozialversicherungsprüfung begleiten
Eine Arbeitgeberprüfung ist angekündigt oder ein Beitragsbescheid liegt vor.
Mehr erfahren PrivatpersonenSchwerbehindertenrechte im Arbeitsleben klären
Anerkannte Schwerbehinderung oder Gleichstellung wirft Fragen am Arbeitsplatz auf.
Mehr erfahren PrivatpersonenEilverfahren im Sozialrecht vorbereiten
Eine ausbleibende Sozialleistung gefährdet Ihren aktuellen Lebensunterhalt oder eine notwendige Versorgung.
Mehr erfahren PrivatpersonenKindergeldentscheidung prüfen
Kindergeld wurde abgelehnt, geändert oder zurückgefordert.
Mehr erfahrenIHR ANLIEGEN
Welche Frage steht bei Ihnen an?
Die Themen zeigen mögliche Prüfungsfelder. Konkreter Umfang und zuständige Fachperson werden vor einem Auftrag vereinbart.
- 01Leistung ansehen
Sozialleistungsbescheid prüfen
Berechnung einer bewilligten Leistung · Begründung einer Ablehnung
- 02Leistung ansehen
Widerspruch im Sozialrecht vorbereiten
Bekanntgabe und Widerspruchsfrist · Akteneinsicht vor einer Begründung
- 03Leistung ansehen
Erwerbsminderungsrente prüfen
Medizinische Voraussetzungen der Rente · Versicherungszeiten im Rentenkonto
- 04Leistung ansehen
Pflegegrad prüfen lassen
Bewertung der Selbstständigkeit im Alltag · Vorbereitung einer Begutachtung
- 05Leistung ansehen
Grad der Behinderung prüfen
Mehrere gesundheitliche Beeinträchtigungen · Änderungsantrag bei Verschlechterung
- 06Leistung ansehen
Arbeitslosengeldbescheid prüfen
Bemessungszeitraum und Entgeltdaten · Sperrzeit nach Vertragsbeendigung
- 07Leistung ansehen
Krankengeldanspruch klären
Lücken bei Arbeitsunfähigkeitsnachweisen · Ende der Krankengeldzahlung
- 08Leistung ansehen
Rehabilitationsleistung beantragen
Medizinische oder berufliche Rehabilitation · Zuständiger Leistungsträger
- 09Leistung ansehen
Rentenbescheid prüfen
Fehlende Versicherungszeiten · Kindererziehungszeiten im Versicherungsverlauf
- 10Leistung ansehen
Statusfeststellung begleiten
Beschäftigung oder selbstständige Tätigkeit · Tätigkeit eines Gesellschafter-Geschäftsführers
- 11Leistung ansehen
Berufsgenossenschaftsbescheid prüfen
Arbeitsunfall oder privates Ereignis · Wegeunfall bei Abweichung von der Strecke
- 12Leistung ansehen
Hilfsmittelversorgung durchsetzen
Medizinische Notwendigkeit eines Hilfsmittels · Geeignete Versorgung statt Standardangebot
- 13Leistung ansehen
Schwerbehindertenrechte im Arbeitsleben klären
Zusatzurlaub und anerkannte Schwerbehinderung · Besonderer Kündigungsschutz
- 14Leistung ansehen
Grundsicherungsbescheid prüfen
Einkommen und Vermögen anrechnen · Kosten der Unterkunft bewerten
- 15Leistung ansehen
Sozialrechtliche Rückforderung prüfen
Vertrauensschutz bei einem fehlerhaften Bescheid · Anhörung vor einer Rückforderung
- 16Leistung ansehen
Elterngeldbescheid prüfen
Einkommen im Bemessungszeitraum · Teilzeiteinkommen während des Bezugs
- 17Leistung ansehen
Kindergeldentscheidung prüfen
Ausbildung eines volljährigen Kindes · Grenzüberschreitende Familienleistungen
- 18Leistung ansehen
Untätigkeit einer Sozialbehörde klären
Sachstandsanfrage bei offenem Antrag · Voraussetzungen einer Untätigkeitsklage
- 19Leistung ansehen
Eilverfahren im Sozialrecht vorbereiten
Eilbedürftigkeit und existenzielle Folgen · Glaubhaftmachung der tatsächlichen Lage
- 20Leistung ansehen
Sozialversicherungsprüfung begleiten
Unterlagen zur Beschäftigung bereitstellen · Beitragsnachforderung und Säumniszuschläge
SO ARBEITEN WIR
Klarer Ablauf.
Von Anfang an.
Ein verständlicher Auftrag verbindet Ihr Anliegen mit dem richtigen Fachbeitrag und einem konkreten Ergebnis.
Anliegen beschreiben
Sie nennen Situation, Ziel und bekannte Fristen. Sensible Unterlagen stimmen wir anschließend ab.
Umfang vereinbaren
Leistungserbringer, Ergebnis und Honorar werden vor Beginn konkret benannt.
Fundiert entscheiden
Die vereinbarte Einordnung macht nächste Schritte nachvollziehbar. Weitere Begleitung wird separat abgestimmt.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Beginnen wir mit Ihrer Situation.
Was ist passiert, welches Ergebnis wünschen Sie und steht eine Frist an?
Wir klären den passenden Leistungsumfang vor Ihrer Entscheidung.
Wissen für Ihre nächste Entscheidung
Berechnung einer bewilligten Leistung
Ein bewilligender Sozialleistungsbescheid kann trotz positiver Entscheidung Fehler in der Berechnung enthalten. Leistungsart, Zeitraum, berücksichtigte Personen und angerechnete Beträge müssen anhand der einschlägigen Regeln nachvollzogen werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBegründung einer Ablehnung
Eine Ablehnung muss anhand ihrer tatsächlichen und rechtlichen Begründung geprüft werden. Fehlende Anspruchsvoraussetzungen, unvollständige Nachweise und eine Versagung wegen fehlender Mitwirkung sind unterschiedliche Entscheidungsgründe.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVorläufige Entscheidung und spätere Abrechnung
Eine vorläufige Sozialleistungsentscheidung wird unter bestimmten Voraussetzungen später abschließend berechnet. Nachweise, betroffener Zeitraum und mögliche Über- oder Unterzahlungen müssen nach dem jeweiligen Leistungsgesetz geprüft werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBekanntgabe und Widerspruchsfrist
Die Widerspruchsfrist beginnt regelmäßig mit der maßgeblichen Bekanntgabe des Sozialverwaltungsakts. Versanddatum, tatsächlicher Zugang und Rechtsbehelfsbelehrung müssen deshalb genau erfasst werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAkteneinsicht vor einer Begründung
Akteneinsicht hilft, eine sozialrechtliche Entscheidung anhand ihrer tatsächlichen Grundlagen zu begründen. Sie ergänzt die Prüfung des Bescheids, ersetzt aber nicht die rechtzeitige Einlegung eines erforderlichen Rechtsbehelfs.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAbhilfe oder Widerspruchsbescheid
Nach einem Widerspruch kann die Behörde abhelfen oder einen Widerspruchsbescheid erlassen. Entscheidend ist, welcher Teil des Anliegens tatsächlich erledigt wurde und ob eine neue Klagefrist beginnt.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMedizinische Voraussetzungen der Rente
Die medizinische Prüfung einer Erwerbsminderungsrente betrifft das verbleibende Leistungsvermögen unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarkts. Diagnose, Arbeitsunfähigkeit und Grad der Behinderung beantworten diese Frage nicht jeweils allein.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVersicherungszeiten im Rentenkonto
Für eine Erwerbsminderungsrente sind Versicherungszeiten und deren Lage vor Eintritt der Erwerbsminderung entscheidend. Ein langes Arbeitsleben oder ein hoher Kontostand ersetzt die Prüfung der konkreten gesetzlichen Anforderungen nicht.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGutachten im Antragsverfahren
Ein Gutachten im Rentenantragsverfahren verbindet Befunde mit einer Einschätzung des Leistungsvermögens. Für seine Prüfung sind Auftrag, verwendete Unterlagen, Untersuchung und nachvollziehbare Schlussfolgerungen entscheidend.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBewertung der Selbstständigkeit im Alltag
Für den Pflegegrad zählt, wie selbstständig eine Person ihren Alltag bewältigen kann. Die bloße Diagnose oder die Zahl geleisteter Hilfestunden ersetzt die Bewertung nach den gesetzlichen Modulen nicht.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVorbereitung einer Begutachtung
Eine Pflegebegutachtung lässt sich durch vollständige Unterlagen und konkrete Alltagsbeispiele vorbereiten. Ziel ist eine realistische Darstellung der Selbstständigkeit einschließlich regelmäßig benötigter Anleitung und Hilfe.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDWiderspruch gegen zu niedrigen Pflegegrad
Ein Widerspruch gegen einen zu niedrig festgestellten Pflegegrad sollte konkrete Fehler im Gutachten oder in der Entscheidung benennen. Die gewünschte Einstufung allein erklärt noch nicht, welche gesetzliche Bewertung zu korrigieren ist.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMehrere gesundheitliche Beeinträchtigungen
Mehrere gesundheitliche Beeinträchtigungen werden beim GdB in ihrer Gesamtwirkung bewertet. Einzelwerte dürfen nicht einfach addiert werden; entscheidend sind Funktionssysteme, Überschneidungen und wechselseitige Verstärkungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDÄnderungsantrag bei Verschlechterung
Ein Änderungsantrag beim GdB betrifft eine veränderte tatsächliche oder rechtliche Lage. Die neue Einschränkung muss von einem bereits im früheren Bescheid enthaltenen Fehler unterschieden und mit ihrem Zeitpunkt belegt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMerkzeichen und Nachteilsausgleiche
Merkzeichen betreffen besondere gesundheitliche Voraussetzungen für bestimmte Nachteilsausgleiche. Ein festgestellter GdB führt nicht automatisch zu jedem Merkzeichen oder zu sämtlichen Vergünstigungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBemessungszeitraum und Entgeltdaten
Die Höhe des Arbeitslosengeldes hängt von den gesetzlichen Bemessungsregeln und den richtigen Entgeltdaten ab. Bemessungsrahmen, tatsächlich einbezogene Abrechnungszeiten und Leistungsentgelt sind voneinander zu unterscheiden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDSperrzeit nach Vertragsbeendigung
Nach einer Vertragsbeendigung ist eine Sperrzeit nicht allein anhand der Überschrift der Vereinbarung zu beurteilen. Eigenes Verhalten, Verursachung der Arbeitslosigkeit und ein möglicher wichtiger Grund müssen konkret geprüft werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRuhen bei einer Entlassungsentschädigung
Eine Entlassungsentschädigung kann den Arbeitslosengeldanspruch unter besonderen Voraussetzungen ruhen lassen. Abfindung, Beendigungsdatum und ordentliche Kündigungsfrist sind gemeinsam zu prüfen; nicht jede Abfindung führt zum Ruhen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDLücken bei Arbeitsunfähigkeitsnachweisen
Lücken bei Arbeitsunfähigkeitsnachweisen können Anspruch und Auszahlung von Krankengeld unterschiedlich beeinflussen. Ärztliche Feststellung, bescheinigter Zeitraum und Meldung an die Krankenkasse sind getrennt zu prüfen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEnde der Krankengeldzahlung
Das Ende der Krankengeldzahlung kann auf ausgeschöpfter Dauer, fehlenden Voraussetzungen oder anderen gesetzlichen Gründen beruhen. Eine belastbare Prüfung benötigt den konkreten Bescheid und eine vollständige zeitliche Übersicht.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBerechnung der Leistungshöhe
Die Krankengeldhöhe wird nach gesetzlichen Entgeltregeln ermittelt und kann vom früheren Nettolohn abweichen. Bemessungszeitraum, Einmalzahlungen, Begrenzungen und mögliche Beitragsabzüge müssen getrennt nachvollzogen werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMedizinische oder berufliche Rehabilitation
Medizinische Rehabilitation und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben verfolgen unterschiedliche Ziele. Die passende Leistung wird anhand gesundheitlicher Einschränkungen, beruflicher Situation und der Voraussetzungen des zuständigen Trägers geprüft.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDZuständiger Leistungsträger
Bei Rehabilitationsleistungen muss der zuständige Leistungsträger anhand des beantragten Bedarfs und der gesetzlichen Regeln bestimmt werden. § 14 SGB IX enthält einen besonderen Ablauf für Zuständigkeitsprüfung und Weiterleitung.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAblehnung wegen fehlender Notwendigkeit
Eine Rehabilitationsleistung kann wegen fehlender Notwendigkeit oder anderer Voraussetzungen abgelehnt werden. Die Begründung muss darauf geprüft werden, welche konkrete Leistungsfrage und welche vorhandenen Befunde tatsächlich beurteilt wurden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDFehlende Versicherungszeiten
Fehlende Versicherungszeiten können Anspruch und Berechnung einer Rente verändern. Kontenlücke, tatsächlich nicht versicherte Tätigkeit und eine andere gesetzliche Zeitart müssen vor einer Korrektur getrennt untersucht werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDKindererziehungszeiten im Versicherungsverlauf
Kindererziehungszeiten müssen dem richtigen Elternteil und dem zutreffenden Zeitraum zugeordnet werden. Geburtsjahr, tatsächliche Erziehung und mögliche gemeinsame Erklärungen beeinflussen die Prüfung im Versicherungsverlauf.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRentenbeginn und Abschläge
Rentenbeginn und Abschläge hängen von Rentenart, Geburtsjahr, erfüllten Voraussetzungen und Antrag ab. Ein gewünschtes Datum lässt sich deshalb nicht ohne Prüfung mit einem bestimmten dauerhaften Zahlbetrag verbinden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBeschäftigung oder selbstständige Tätigkeit
Beschäftigung und selbstständige Tätigkeit werden sozialversicherungsrechtlich nach dem konkreten Verhältnis beurteilt. Vertragstitel, Rechnungsstellung und Gewerbeanmeldung ersetzen die Prüfung der tatsächlichen Arbeitsorganisation nicht.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDTätigkeit eines Gesellschafter-Geschäftsführers
Der sozialversicherungsrechtliche Status eines Gesellschafter-Geschäftsführers hängt besonders von seiner rechtlich gesicherten Einflussmacht ab. Tatsächliche Entscheidungsfreiheit oder familiäres Vertrauen ersetzen die gesellschaftsrechtlichen Befugnisse nicht.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDFolgen rückwirkender Feststellung
Eine Statusentscheidung kann eine bereits ausgeübte Tätigkeit betreffen. Welche Folgen daraus für vergangene Monate entstehen, hängt von der festgestellten Tätigkeit, ihrem Zeitraum und den anschließend zuständigen Versicherungsträgern ab.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDArbeitsunfall oder privates Ereignis
Ein Unfall am Arbeitsplatz ist nicht allein wegen des Ortes ein Arbeitsunfall. Zu prüfen sind die versicherte Tätigkeit, die konkrete Verrichtung beim Ereignis und der Zusammenhang mit dem Gesundheitsschaden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDWegeunfall bei Abweichung von der Strecke
Ein abweichender Arbeitsweg verliert seinen Schutz nicht allein wegen einer anderen Streckenführung. Entscheidend sind Bezug zur versicherten Tätigkeit, Anlass der Abweichung und der konkrete Ort des Unfalls.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAnerkennung einer Berufskrankheit
Eine Erkrankung mit beruflichem Bezug ist nicht automatisch eine anerkannte Berufskrankheit. Die Prüfung verbindet medizinische Diagnose, einschlägige Krankheitsdefinition und nachweisbare Belastungen während versicherter Tätigkeiten.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDMedizinische Notwendigkeit eines Hilfsmittels
Bei einem Hilfsmittel muss der konkrete Versorgungsbedarf nachvollziehbar werden. Eine Diagnose oder die bloße Benennung eines gewünschten Produkts beantwortet die Frage nach medizinischer Erforderlichkeit noch nicht vollständig.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGeeignete Versorgung statt Standardangebot
Eine Hilfsmittelversorgung muss den erforderlichen individuellen Bedarf erfüllen. Ein Standardangebot kann ausreichend sein, muss aber an den tatsächlich benötigten Funktionen und Einsatzbedingungen gemessen werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAblehnung einer Ersatzbeschaffung
Wenn ein Hilfsmittel beschädigt, verbraucht oder nicht mehr passend ist, kommen unterschiedliche Versorgungsschritte in Betracht. Reparatur, erneute Anpassung und Ersatzbeschaffung müssen anhand des aktuellen Bedarfs unterschieden werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDZusatzurlaub und anerkannte Schwerbehinderung
Der gesetzliche Zusatzurlaub knüpft an die Schwerbehinderteneigenschaft und ihre zeitliche Geltung an. Arbeitswoche, Beginn der Feststellung und bereits gewährter Urlaub müssen dafür gemeinsam betrachtet werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBesonderer Kündigungsschutz
Der besondere Kündigungsschutz schwerbehinderter und gleichgestellter Beschäftigter hat eigene Voraussetzungen. Zustimmung des Integrationsamts, mögliche Ausnahmen und arbeitsgerichtliche Fristen müssen getrennt geprüft werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAnpassung des Arbeitsplatzes
Eine behinderungsgerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes beginnt mit konkreten Anforderungen. Aufgaben, technische Ausstattung, Arbeitsorganisation und mögliche Unterstützung müssen mit dem tatsächlichen Leistungsvermögen zusammengeführt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEinkommen und Vermögen anrechnen
Bei einer Grundsicherungsberechnung muss zuerst das anwendbare Leistungssystem feststehen. Einkommen, vorhandenes Vermögen und geschützte Positionen werden nach den jeweils einschlägigen Regeln und Zeiträumen bewertet.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDKosten der Unterkunft bewerten
Die Bewertung von Unterkunftskosten verbindet tatsächliche Zahlungsverpflichtungen mit den Regeln des jeweiligen Leistungssystems. Miete, Betriebskosten, Heizung und besondere Wohnbedarfe müssen dabei getrennt nachvollziehbar sein.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRückforderung überzahlter Leistungen
Eine Rückforderung bei Grundsicherungsleistungen muss nachvollziehbar erklären, warum für bestimmte Personen und Monate zu viel gezahlt wurde. Aufhebung, endgültige Festsetzung und Erstattung sind dabei nicht immer derselbe Vorgang.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVertrauensschutz bei einem fehlerhaften Bescheid
Ein fehlerhafter begünstigender Bescheid darf nicht in jeder Konstellation uneingeschränkt rückwirkend beseitigt werden. Vertrauensschutz hängt von der gesetzlichen Grundlage, den eigenen Angaben und den konkreten Umständen ab.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAnhörung vor einer Rückforderung
Eine Anhörung vor einer sozialrechtlichen Rückforderung ermöglicht Stellungnahme zu entscheidungserheblichen Tatsachen. Sie ist von einem bereits ergangenen Aufhebungs- oder Erstattungsbescheid und dessen Rechtsbehelfen zu unterscheiden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRatenzahlung und Aufrechnung
Eine Rückforderung und ihre Einziehung sind getrennte Fragen. Ratenzahlung, Stundung und Aufrechnung haben unterschiedliche Voraussetzungen; ein Antrag auf Zahlungserleichterung ersetzt keine Prüfung des Forderungsbescheids.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEinkommen im Bemessungszeitraum
Für die Elterngeldhöhe muss das Einkommen dem richtigen Bemessungszeitraum zugeordnet werden. Nichtselbstständige Arbeit, selbstständige Einkünfte und besondere Ausklammerungsgründe können zu unterschiedlichen Zeiträumen führen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDTeilzeiteinkommen während des Bezugs
Teilzeitarbeit während des Elterngeldbezugs betrifft sowohl Anspruchsvoraussetzungen als auch Höhe der Zahlung. Arbeitsumfang, Lebensmonate, Bezugsvariante und tatsächlich erzieltes Einkommen müssen dafür zusammengeführt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDWechsel zwischen Bezugsvarianten
Ein Wechsel zwischen Basiselterngeld und Elterngeld Plus verlangt eine Prüfung des gesamten Bezugsplans. Bereits gezahlte Monate, gemeinsame Nutzung durch die Eltern und die gesetzlichen Änderungsregeln können Grenzen setzen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDAusbildung eines volljährigen Kindes
Für ein volljähriges Kind kann Ausbildung einen Kindergeldanspruch begründen. Altersgrenze, tatsächlicher Ausbildungsablauf und mögliche Erwerbstätigkeit müssen anhand des jeweiligen Berücksichtigungstatbestands geprüft werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGrenzüberschreitende Familienleistungen
Wenn Eltern und Kinder in mehreren Staaten wohnen oder arbeiten, können mehrere Familienleistungssysteme berührt sein. Zuständigkeit, Vorrang und mögliche Unterschiedsbeträge verlangen eine zeitlich genaue Prüfung der familiären Situation.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDRückforderung nach weggefallenen Voraussetzungen
Wenn Kindergeldvoraussetzungen später entfallen, sind Änderung der Festsetzung und Rückforderung getrennt nachzuvollziehen. Entscheidend sind der tatsächlich betroffene Monat, die Leistungsgrundlage und bereits erfolgte Mitteilungen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDSachstandsanfrage bei offenem Antrag
Bei einem offenen Sozialleistungsantrag kann eine gezielte Sachstandsanfrage die tatsächlichen Bearbeitungshindernisse sichtbar machen. Eingangsdatum, noch fehlende Unterlagen und eine konkret dringende Situation sollten dabei klar benannt werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVoraussetzungen einer Untätigkeitsklage
Eine Untätigkeitsklage richtet sich gegen das Ausbleiben einer sachlichen Entscheidung. Sie setzt das richtige Verfahren, den maßgeblichen Zeitablauf und die Prüfung eines möglichen zureichenden Verzögerungsgrunds voraus.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVorläufige Hilfe bei dringendem Bedarf
Ein offener Antrag kann mit akutem Bedarf zusammentreffen. Vorschuss, vorläufige Leistungsentscheidung und gerichtlicher Eilrechtsschutz haben jeweils eigene Voraussetzungen und sollten gezielt nach der tatsächlichen Lage geprüft werden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDEilbedürftigkeit und existenzielle Folgen
Für ein sozialgerichtliches Eilverfahren muss nachvollziehbar werden, weshalb die Hauptsacheentscheidung nicht abgewartet werden kann. Konkrete gegenwärtige Nachteile sind dabei von der allgemeinen Unzufriedenheit mit einer Behördenentscheidung zu unterscheiden.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDGlaubhaftmachung der tatsächlichen Lage
Im Eilverfahren muss die tatsächliche Lage schnell und nachvollziehbar belegt werden. Eine klare Chronologie, aktuelle Unterlagen und überprüfbare eigene Angaben helfen, Anspruch und Dringlichkeit glaubhaft zu machen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDVorläufige Entscheidung des Sozialgerichts
Eine sozialgerichtliche Eilentscheidung regelt zunächst vorläufigen Rechtsschutz. Entscheidungssatz, Zeitraum, Bedingungen und Verhältnis zur Hauptsache bestimmen, welche praktische Wirkung sie tatsächlich hat.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDUnterlagen zur Beschäftigung bereitstellen
Eine Sozialversicherungsprüfung benötigt Unterlagen, die Entgelt, Meldungen und tatsächliche Beschäftigungsverhältnisse nachvollziehbar machen. Die Vorbereitung sollte sich an Prüfungszeitraum und konkreten Fragen des Rentenversicherungsträgers orientieren.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDBeitragsnachforderung und Säumniszuschläge
Nach einer Sozialversicherungsprüfung müssen Beitragsforderung und Säumniszuschläge getrennt nachvollziehbar sein. Tätigkeit, Zeitraum, Entgelt und Kenntnis der Zahlungspflicht können unterschiedliche Einwände begründen.
Ratgeber lesen →RATGEBER · DEUTSCHLANDWiderspruch gegen Prüfungsfeststellungen
Nach einer Sozialversicherungsprüfung sind Prüfbericht, Anhörung und verbindlicher Bescheid zu unterscheiden. Ein Widerspruch muss die tatsächlich geregelten Fragen treffen und die laufende Rechtsbehelfsfrist beachten.
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