Privatpersonen · DEUTSCHLAND

Erwerbsminderungsrente prüfen

Ihre gesundheitliche Situation erschwert eine dauerhafte Erwerbstätigkeit und Sie möchten eine Erwerbsminderungsrente prüfen? Wir ordnen medizinische Unterlagen, Versicherungsverlauf und Verfahrensstand. Sie erhalten eine gezielte Übersicht über offene Voraussetzungen und die nächsten Aufgaben bei Antrag oder Bescheidprüfung.

Leistungserbringer, Umfang und Honorar vor Beginn geklärt.

Fristen beachten. Nennen Sie einen vorhandenen Bescheid, dessen Zugang und laufende Zahlungen. Medizinische Behandlung und erforderliche ärztliche Termine werden nicht bis zum Abschluss einer rechtlichen Prüfung aufgeschoben.

01

Verfahrensstand bestimmen

Erstantrag, Ergänzung und Ablehnung werden getrennt eingeordnet.

02

Voraussetzungen ordnen

Gesundheitsbezogene und versicherungsrechtliche Fragen erhalten passende Nachweise.

03

Nächsten Schritt vorbereiten

Offene Unterlagen und gegebenenfalls ein Rechtsbehelf werden konkret abgestimmt.

Was die Unterstützung umfasst

Gesundheit und Versicherungsverlauf aufnehmen

Wir erfassen die vorliegenden Befunde, Reha-Unterlagen und bisherige Leistungsentscheidungen. Die Auswirkungen auf Erwerbstätigkeit werden anhand der Dokumente beschrieben. Versicherungszeiten und mögliche Lücken erhalten einen eigenen Abgleich. Eine Diagnose, Krankschreibung oder ein Behinderungsgrad wird nicht automatisch als vollständiger Nachweis eines Rentenanspruchs behandelt.

Antrag oder Entscheidung prüfen

Bei einem geplanten Antrag werden fehlende Angaben und Nachweise konkret benannt. Bei einer Ablehnung werden Begründung und vorhandene medizinische Einschätzung gegenübergestellt. Widersprüche zwischen Unterlagen erhalten Rückfragen, statt ohne fachliche Grundlage eine andere Diagnose zu behaupten. Die rechtliche Prüfung ersetzt kein medizinisches Gutachten und keine behandelnde ärztliche Beratung.

Weiteres Vorgehen abstimmen

Wir bereiten den ausdrücklich vereinbarten Schritt vor, etwa eine Unterlagenübersicht, schriftliche Einordnung oder Rechtsbehelfsfassung. Aktenbeschaffung, zusätzliche medizinische Stellungnahmen und gerichtliche Vertretung werden gesondert geklärt. Auswirkungen auf andere Leistungen und den persönlichen Übergang werden bei Bedarf in einer eigenen Fragenliste aufgenommen. Ein bestimmter Rentenbeginn oder eine Bewilligung wird nicht versprochen.

Typische Situationen

Ein Rentenantrag wird vorbereitet

Versicherungsverlauf und aktuelle medizinische Nachweise werden geordnet.

Die Rentenversicherung lehnt ab

Gründe, Befunde und Verfahrensweg werden individuell abgeglichen.

Eine befristete Bewilligung läuft aus

Weitergewährung und vorhandene Nachweise erhalten eine eigene Zeitplanung.

Worauf es fachlich ankommt

Redaktioneller Quellenstand: 03.10.2026. Die Grundlagen ersetzen keine Prüfung Ihrer konkreten Situation.

So gehen wir vor

  1. 01

    Ausgangslage erfassen

    Sie nennen Antrag, Bescheid und aktuelle Erwerbssituation.

  2. 02

    Nachweise ordnen

    Versicherungs- und Gesundheitsunterlagen werden getrennt abgeglichen.

  3. 03

    Offene Fragen klären

    Fehlende Informationen und mögliche Einwendungen werden konkret benannt.

  4. 04

    Folgeschritt vorbereiten

    Der vereinbarte Antragsschritt oder Rechtsbehelf wird abgestimmt.

Diese Unterlagen helfen beim Einstieg

  • Versicherungsverlauf und Rentenauskunft
  • Antrag oder vollständiger Rentenbescheid
  • Aktuelle Befunde und Reha-Berichte
  • Bisherige Gutachten und Korrespondenz
  • Übersicht laufender Leistungen und Erwerbstätigkeit

Beginnen Sie mit einer kurzen Beschreibung. Senden Sie im Erstkontakt keine Passwörter, vollständigen Akten oder ungeschützten sensiblen Dokumente. Den passenden Übertragungsweg stimmen wir anschließend ab.

Leistungsumfang und Honorar

Unterlagenumfang, Verfahrensstand und zusätzliche Akten- oder Gutachtenfragen bestimmen den Auftrag. Ärztliche Stellungnahmen und gerichtliche Vertretung werden gesondert vereinbart. Eine Kostenübernahme durch Versicherung, Gericht oder Rentenversicherung wird nicht ohne Prüfung zugesagt.

Juristische und steuerberatende Tätigkeiten setzen entsprechend befugte Fachleute voraus. Vor der Beauftragung werden Zuständigkeit und Leistungserbringer benannt. Die erste Anfrage ist noch keine Mandatsübernahme.

Wie wir Leistungen und Vergütung abstimmen

Häufige Fragen

Bedeutet Arbeitsunfähigkeit automatisch Erwerbsminderung?

Die Begriffe werden getrennt geprüft. Eine Krankschreibung und die rentenrechtlichen Voraussetzungen betreffen unterschiedliche Fragen; die vorhandenen Unterlagen müssen zum konkreten Anspruch eingeordnet werden.

Reicht ein anerkannter Behinderungsgrad aus?

Nein, ein Rentenanspruch wird dadurch nicht automatisch festgestellt. Medizinische Auswirkungen und Versicherungsverlauf erhalten eine eigene Prüfung anhand des konkreten Verfahrens.

Welche Befunde sind hilfreich?

Relevant sind aktuelle und verfahrensbezogene Unterlagen, die Einschränkungen nachvollziehbar beschreiben. Vorhandene Reha-Berichte und Gutachten werden geordnet; zusätzliche Unterlagen werden gezielt statt pauschal angefordert.

Prüfen Sie auch einen Ablehnungsbescheid?

Ja. Die tragenden Gründe werden mit Antrag und Nachweisen abgeglichen. Eine mögliche Anfechtung und deren tatsächliche Einreichung werden ausdrücklich als weitere Schritte vereinbart.

Erstellen Sie ein medizinisches Gutachten?

Nein. Wir ordnen rechtliche Prüffragen und vorhandene Nachweise. Erforderliche medizinische Bewertungen stammen von fachlich zuständigen Personen und werden als eigener Bedarf benannt.

Ist eine Weiterbewilligung automatisch möglich?

Das wird anhand der vorhandenen Entscheidung und aktuellen Unterlagen geprüft. Fristen, neue Nachweise und der passende Antragsweg werden konkret geklärt, ohne einen unveränderten Folgeanspruch vorauszusetzen.

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Alle Themen: Sozialrecht

DER NÄCHSTE SCHRITT

Beginnen wir mit Ihrer Situation.

Was ist passiert, welches Ergebnis wünschen Sie und steht eine Frist an?
Wir klären den passenden Leistungsumfang vor Ihrer Entscheidung.

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