Was die Unterstützung umfasst
Entscheidungsbedarf erfassen
Anträge, laufende Projekte und notwendige Unterlagen werden aufgenommen. Information, Beratung und Beschlussfassung werden unterschieden. Eine unbestimmte Sammelbezeichnung wird nicht als sichere Grundlage für jede weitreichende Entscheidung vorausgesetzt.
Einladung und Teilnahme abstimmen
Einberufungsbefugnis, Form und Frist werden anhand des Falls geprüft. Vollmachten und Gemeinschaftsordnung werden mitgelesen. Präsenz, hybride Teilnahme und virtuelle Versammlung haben unterschiedliche Voraussetzungen und werden nicht beliebig ausgetauscht.
Vorlagen und Dokumentation prüfen
Zuständigkeit, Bestimmtheit und gewünschte Wirkung der Beschlüsse werden eingeordnet. Angebote, Kosten und Umsetzungsschritte werden den jeweiligen Punkten zugeordnet. Protokollierung und Beschlusssammlung werden vorbereitet; spätere Anfechtung ist ein gesonderter Auftrag mit eigenen Fristen.
Typische Situationen
Eine Sanierung soll beschlossen werden
Gegenstand, Angebote und Entscheidungsvorlage werden geordnet.
Eigentümer wünschen elektronische Teilnahme
Gewählte Form und Voraussetzungen werden geprüft.
Es liegen mehrere konkurrierende Anträge vor
Reihenfolge und eindeutig abgegrenzte Beschlussfragen werden abgestimmt.
Worauf es fachlich ankommt
Einberufung konkret prüfen
§ 24 WEG betrifft Einberufung und Dokumentation. Zuständigkeit und tatsächlicher Termin werden abgeglichen.
Amtliche Grundlage: § 24 WEG ↗Beschlussgegenstand bestimmen
§ 23 WEG betrifft Beschlussfassung und Teilnahmeformen. Ankündigung und gewählte Form werden konkret geprüft.
Amtliche Grundlage: § 23 WEG ↗Redaktioneller Quellenstand: 03.10.2026. Die Grundlagen ersetzen keine Prüfung Ihrer konkreten Situation.
So gehen wir vor
- 01
Ziele erfassen
Entscheidungsbedarf wird aufgenommen.
- 02
Rahmen prüfen
Zuständigkeit und Teilnahme werden geklärt.
- 03
Vorlagen gestalten
Tagesordnung und Beschlüsse werden abgestimmt.
- 04
Dokumentation vorbereiten
Protokoll und weitere Umsetzung werden geordnet.
Diese Unterlagen helfen beim Einstieg
- Gemeinschaftsordnung
- Einladungsentwurf und Versandstand
- Tagesordnung und Anträge
- Angebote und Vorbeschlüsse
- Vollmachtsmuster
Beginnen Sie mit einer kurzen Beschreibung. Senden Sie im Erstkontakt keine Passwörter, vollständigen Akten oder ungeschützten sensiblen Dokumente. Den passenden Übertragungsweg stimmen wir anschließend ab.
Leistungsumfang und Honorar
Zahl der Punkte, Komplexität der Beschlüsse und gewünschte Abstimmungsrunden bestimmen den Aufwand. Sitzungsbegleitung und Anfechtungsverfahren sind gesondert. Honorar und Umfang werden vor Beginn bestätigt. Wirksamkeit jeder späteren Entscheidung wird nicht vorab garantiert.
Juristische und steuerberatende Tätigkeiten setzen entsprechend befugte Fachleute voraus. Vor der Beauftragung werden Zuständigkeit und Leistungserbringer benannt. Die erste Anfrage ist noch keine Mandatsübernahme.
Wie wir Leistungen und Vergütung abstimmenHäufige Fragen
Ist die Durchführung der Sitzung enthalten?
Organisation und rechtliche Vorbereitung werden ausdrücklich abgegrenzt.
Kann jeder Eigentümer selbst einladen?
Einberufungsbefugnis wird anhand der konkreten Lage geprüft.
Ist hybride Teilnahme wie eine rein virtuelle Sitzung?
Formen und Voraussetzungen werden getrennt behandelt.
Reicht ein Punkt Sonstiges für jeden Beschluss?
Ankündigung und konkreter Entscheidungsgegenstand müssen geprüft werden.
Werden Vollmachten mitgeprüft?
Gewünschter Umfang und Gemeinschaftsordnung werden abgestimmt.
Ist eine spätere Anfechtung enthalten?
Ein gesonderter Auftrag und Fristenprüfung sind erforderlich.